Max Bolliger-Sonntag Frage zum Verständins.

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1 Antwort

Gibt es denn keine Hinweise zur Beantwortung der Frage in der Geschichte selbst:

  • Wie ist das Verhältnis zwischen Vater und Tochter? Vertrauensvoll oder distanziert?

  • Wie ist die Einstellung des Vaters zum Leben der Tochter? Würde er es akzeptieren, wenn sie einen Freund hätte? Das Naheliegendste wäre doch, dass die Tochter befürchtet, ihr Vater könnte etwas dagegen haben, und es ihm deshalb nicht erzählt, weil sie eine negative Reaktion fürchtet.

  • Würde der Vater nach Einschätzung der Tochter zwar positiv reagieren, aber sich irgendwie ungünstig oder störend in die Beziehung einmischen?

  • Fürchtet die Tochter, ihr Verhältnis zum Vater könnte sich verschlechtern, wenn er von einem "Rivalen" erführe und nicht mehr der einzige angehimmelte Mensch seitens seiner Tochter wäre?

Das sind alles reine Spekulationen von mir, da ich die Geschichte überhaupt nicht kenne, aber vielleicht hilft dir ja etwas weiter.

hey danke :)) Kam mir grad gar nicht so vor, als würdest du die Geschichte nicht kennen ^^ aber danke :P hat geholfen...

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@Magistratix88

Ich hatte die Geschichte wirklich nicht gekannt, aber jetzt habe ich sie im Internet gelesen.

Jetzt ist klar, dass Daniela als Scheidungskind, das bei der Mutter lebt, und den Vater nur alle 14 Tage sonntags sieht, ein distanziertes Verhältnis zum Vater hat. Der Vater scheint auch kein echtes Interesse an ihr zu haben und kaum etwas über sie zu wissen. Die Frage mit dem Freund stellt er wahrscheinlich nur so nebenbei, um etwas Konversation zu treiben. Er hakt auch nicht großartig nach, als Daniela verneint, sondern sagt nur, dass es ihn wundert, weil sie doch recht hübsch sei.

Also hätte es den Vater wahrscheinlich auch nicht weiter gestört, wenn Daniela bejaht hätte.

Ich glaube, Daniela hatte nur keine Lust, mehr über sich zu erzählen und wollte ihr Verhältnis zu ihrem Freund Heinz weiter als ihre private Angelegenheit für sich behalten.

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