Mattere?

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3 Antworten

Eine fehlende Unbekannte stört auch beim Additionsverfahren nicht weiter.
Du addierst einfach zwei x-beliebige Zeilen, worunter eine oder zwei mit nur 2 Unbekannten sind. Dann hast du auf alle Fälle wieder eine dritte mit allen drei Unbekannten.

Oder da du ohnehin zweimal addieren musst, um 2 Gleichungen mit 2 Unbekannten zu erhalten, eliminierst du bei den zwei mit allen dreien diejenige, die in der dritten nicht vorkommt. Dann sparst du sogar die zweite Komplettaddition.

Man muss sich seine Gleichungen natürlich genau angucken.
Dann können fallweise andere Entscheidungen getroffen werden.

Wenn du die Gleichungen einstellst, kann ich dir sagen, was in deinem Fall der bessere Weg ist.

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Dass nicht alle 3 Variablen in allen 3 Gleichungen vorkommen,
das macht die Sache doch viel einfacher ;-)

Nimm z.B. die 3. Gleichung und löse die nach a auf.
Was da rauskommt für a, das setzt du in der 1. Gleichung ein für a.
Dann hast du in der 1. Gleichung nur noch b und c als Variablen
und in der 2. Gleichung sind sowieso nur b und c als Variablen.
Das sind dann 2 Gleichungen mit 2 Variablen b und c.
Dieses vereinfachte Gleichungssystem löst du, bekommst damit b und c und setzt c dann in der 3. Gleichung ein, um a zu bekommen.
Fertig :-)


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Dann löst du halt nicht per Additions-, sondern nach Einsetzungsverfahren.

Wenn du das Additionsverfahren nutzen möchtest, schreibst du die Gleichung so um, dass alle Variablen vertreten sind, indem du z.B. 0*c hinzufügst. An der Gleichung selber ändert das ja nichts.

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