Mathestudium nach der Fachhochschulreife (Wirtschaft/Verwaltung)?

2 Antworten

also.. wenn du wirklich eine Leidenschaft für Mathematik hast, studier es. Glaub mir, ob du Abitur mit Mathematik Leistungskurs, oder "nur" einen FOS-Abschluss hast, macht im Mathematik-Studium kaum einen Unterschied: da fliegen alle erst mal ziemlich auf die Nase, und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Im Mathematik-Studium bringt dir Wissen allein keine guten Noten ein. Wenn du in der Lage bist, logisch zu denken (eine Fähigkeit, die auch während des Studiums erworben werden kann, solte sie noch nicht vorhanden sein), und vor allem sehr sehr sehr viel Motivation und Durchhaltevermögen mitbringst, wirst du es schaffen. Aber lass mich das klar stellen: Mathematik ist wohl eines, wenn nicht sogar das schwierigste Fach, welches man studieren kann.

Noch was zum Abschrecken: Das erste Jahr wirst du wahrscheinlich Jeden (!) Tag 10 Stunden lernen müssen, um die Klausuren halbwegs zu bestehen.

Für mich als Fachabiturient wird es trotzdem sein, als für welche die das Abitur haben. Davon bin ich trotzdem irgendwie überzeugt

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@Janhassenpflug1

ja? also wenn du willst, sag ich dir wie du ganz schnell auf das Level kommst.. 4 Wochen sollten wohl ausreichen. Zum Grundwissen: Jedes Thema wird während des Studiums nochmals behandelt, und zwar in Gänze, das Grundwissen hilft einem für gewöhnlich in den ersten 1-2 Vorlesungen, ab dann geht es aber in eine Richtung, die selbst der beste Lkler nicht vorausahnen könnte xD

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Bis jetzt hast du nur Argumente für Mathematik genannt und noch keine für BWL. Angesichts dieser Tatsache empfehle ich dir das Mathematikstudium.

Stimmt schon. Allerdings besitze ich für diesen Sutiengang aufgrund der fachlichen Hochschulreife zu wenig Grundwissen.

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