Mathematik Stochastik Frage (Mengenlehre)

2 Antworten

Ja, M geschnitten Komplement von G ist gleich Komplement von M vereinigt mit G. M geschnitten Komplement G enthält alle Elemente in M und alle Elemente außerhalb von G. Das sind alle Elemente von A ohne die von G. Von dieser Menge müssen wir nun wieder das Komplement bilden, d.h. die entsprechende Restmenge innerhalb der Universalmenge. Die enthält alle Elemente, die nicht in M enthalten sind oder in G. Das ist M Komplement vereinigt mit G. Das habe ich mir kurz per Euler-Diagramm veranschaulicht und Aussagenlogisch nachgeprüft.

Habe wegen einer halben Note die Matura nicht bestanden. Was kann ich tun?

Ich habe sechs Jahre das Gymnasium in Zürich besucht. Leider habe ich die Matura wegen einer 2-5 in Mathematik (meiner Meinung nach eine sehr tiefe Note; die ich ausserdem nicht verdient habe) nicht bestanden. Die anderen Noten bewegen sich alle, mit Ausnahme von einer 3-5 in Französisch, im genügenden Bereich. Des weiteren ist noch zu erwähnen, dass ich in den gesamten sechs Jahre den Anforderungen immer nachgekommen bin.

Nun fehlt mir eigentlich bloss ein einziger Punkt. Soll heissen: Hätte ich eine 3 in Mathe, wäre das Problem gelöst. Da ich in den letzten Schuljahren, sowie an den Maturitätsprüfungen in gesundheitlich schlechter Verfassung war, habe ich es bereits mit einem Rekurs versucht.

Nun wollte ich eigentlich fragen, ob jemand irgendwelche rechtlichen Mittel (Schlupfllöcher) kennt, wie ich dennoch zu meinem Maturitätszeugnis kommen könnte?

Besten Dank im Voraus

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Stochastik => Mengenschreibweise?

Hallo,

ich hänge hier bei einer Aufgabe und weiß nicht, wie ich diese lösen kann. Daher möchte ich alle mit Ahnung von Mathe bitten, mir zu helfen.

Eine 1-Cent-Münze und eine 1-€-Münze werden gleichzeitig geworfen. Es sei

A: Die 1-Cent-Münze zeigt Zahl

B: Die 1-€-Münze zeigt Kopf

Drücken Sie durch A, B aus:

C: Die 1-Cent-Münze zeigt Kopf D: Beide Münzen zeigen Zahl E: Eine Münze zeigt Zahl F: Genau eine Münze zeigt Zahl G: Mindestens eine Münze zeigt Kopf H: Höchstens eine Münze zeigt Zahl

Danke im Voraus

Meine Ideen: So wie ich das verstanden habe, muss man nun mit diesen beiden Buchstaben die anderen Ergebnisse ausdrücken.

Bei C wäre meine Vermutung gewesen: (Gegenereignis zu A) n (Gegenereignis zu B) Doch dann bliebe ja noch die Möglichkeit, dass es auch €+Kopf anzeigen könne, oder nicht?

Bei D: hätte ich gesagt A n (Gegenereignis zu B) Aber hier könnte auch Cent+Kopf gehen

Bei E: A u (Gegenereignis zu B)

Bei F: habe ich leider keine Ahnung

Bei G: B u (Gegenereignis zu A)

Bei H: weiß ich auch nichts

Bitte helft mir. Ich sitze da die ganze Zeit dran, aber weiß nicht wie ich auf die Lösung kommen soll.

Und Sorry dafür, dass ich nicht das Gegenereignis besser darstellen kann. Mit u und n sollen vereinigt und geschnitten gemeint sein.

Vielen Dank an Alle, die mir helfen!

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Unterschied zwischen relativer- und absoluter Häufigkeit (Stochastik)?

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Wie zeige ich, dass diese Aussage gilt und bei welchem Beispiel liegt keine Gleichheit vor?

Seien X, Y Mengen und f: X -> Y eine Abbildung. A, B sind Teilmenge von X.

Die Aussage ist:

f( A geschnitten B) ist Teilmenge von f( A) geschnitten f( B).

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Stochastik: Wie viele Teilmengen hat eine 10-elementige Menge insgesamt - Art der Berechnung (Pascalsches Dreieck)?

Hallo liebe Community,

es geht um die Frage: "Wie viele Teilmengen hat eine 10-elementige Menge insgesamt?" beziehungsweise den Lösungsweg meines Lehrers dazu.

Ich habe dies so berechnet: (10 über 0)+(10 über 1)+(10 über 2)+(10 über 3)+(10 über 4)+(10 über 5)+(10 über 6)+(10 über 7)+(10 über 8)+(10 über 9)+(10 über 10) = 1024

Mir ist klar, dass dies sehr aufwändig ist, gerade die Frage zu einer 100-elementigen Menge gestellt worden wäre...!

Wie im Folgenden zu sehen hat mein Lehrer uns dann einen sehr einfachen Lösungsweg für diese Aufgabenart gezeigt:

Mithilfe (a+b)^n mit n=1; 2; 3; 4; 5;... haben wir uns das Pascalsche Dreieck aufgezeichnet, was ich auch noch verstehe.

Nur den Schritt, der darunter kommt, verstehe ich absolut nicht mehr [(1+1)^10], deshalb diese Frage. Mein Lehrer meinte, man könne in solchen Fällen einfach mit 2 hoch der n-elementigen Menge rechnen und komme so zum Ergebnis.

Kann diesen Gedankengang jemand kommentieren und mir verständlich machen, wieso das gilt?!

Vielen Dank im voraus und Grüße carbonpilot01

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