Mathe oder BWL Studium?

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6 Antworten

Wer es schafft, das Mathe-Studium erfolgreich zu bewältigen, die/der hat auf jeden Fall viel bessere Job- und Verdienst-Aussichten als mit dem Massenstudiengang BWL.

Aber das Problem ist halt, dass Mathe zu den schwierigsten und anspruchsvollsten Studiengängen gehört. Das schaffen nur relativ wenige; die Abbrecherquoten liegen bei 70-80%.

Das BWL-Studium ist viel einfacher zu bewältigen. Das schaffen Massen an Studenten. Deshalb ist die Konkurrenz groß bei der Jobsuche.

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Mathe ist super, wenn man damit einen Job in der freien Wirtschaft bekommt. Bspw. werden bei Versicherungen Mathematiker eingestellt, aber auch im Bereich Informatik (Algorithmen), Finanzdienstleistern oder in technischen Branchen kann man mit einem Mathestudium einsteigen.

Das Problem ist allerdings, dass Mathe allgemein eher nur als "Hilfswissenschaft" angesehen wird, denn auch in fast allen anderen akademischen Bereichen wird Mathe gefordert, wie eben BWL, Physik, Psycholgie, Informatik, usw.

Warum sollte ein Unternehmen also einen reinen Mathematiker einstellen, mit anderen Worten: einen "Fachidioten", der dem Klischee nach womöglich noch soziale Defizite mitbringt, wenn z. B. ein IT-Unternehmen auch einen kompletten Informatiker bekommen kann, der Mathe-Grundlagen, bezogen auf seinen Beruf, genau so mitbringt...

BWL andererseits ist das klassische "ich weiß nicht was ich sonst machen soll"-Studium... ;) vor allem in Kombination mit Marketing ist es völlig überlaufen. Dementsprechend viele Mitbewerber hat man auf dem Arbeitsmarkt und dementsprechend schwierig kann es sein, sich von der Menge abzugrenzen. Ein Wettlauf um Referenzen wie Auslandsaufenthalte an namhaften Unis oder Praktikumsstellen bei bekannten Unternehmen ist dann die Folge.

Du solltest dir im Vorfeld sehr sicher sein, wohin deine Reise gehen soll. Evtl. wäre auch Wirtschaftsinformatik etwas für dich, wobei es da eher um das "handwerkliche" Anwenden von Programmiersprachen geht.

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Kommentar von Rubezahl2000
12.07.2017, 21:58

Mthematiker sind total begehrt in der Wirtschaft!
Versicherungen, Rückversicherungen, Banken, Unternehmnsberater, und viele weitere Branchen suchen dringend Mathematiker!
Insbesondere im stark wachsenden Bereich Risikomanagement werden von vielen großen Unternehmen händeringend Mathematiker gesucht.

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Hallo.

Mit einem Mathe Studium ( Wenn dir das liegt) lässt sich mehr machen als mit einem BWL Studium.
BWL Studenten (fertige) fahren hier Taxi. Aushilfskräfte.

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Für Mathematiker gibt es ausserhalb von Schulen kaum Beschäftigungsmöglichkeiten. Ich hatte mal einen Kollegen, der sollte wegen seines DDR-Mathe Studiums dann Controlling machen. Nur hat der Beste davon leider überhaupt keine Ahnung.

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Das kann man nicht sagen. Mathe ist sehr theoretisch und sehr schwer. BWL ist auch nicht ohne. Kommt auf deine Interessen an, bei beiden kann man gut verdienen

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Ich glaube mit bwl hast du im berufsleben mehr chancen. Das einsatzgebiet ist sehr weit gefächert und in vielen branchen vertreten. 

Wenn du Lust auf Mathe hast und berufschancen haben möchtest... werde ingenieur ;) 

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Kommentar von Rubezahl2000
12.07.2017, 22:04

Mthematiker sind total begehrt in der Wirtschaft und haben super Berufs-, Verdienst- und Karriere-Aussichten!

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