Mathe, bin zu dumm(Hauptschule und so), Aufgabe folgt, kann mir bitte Jemand helfen?

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6 Antworten

Zu dumm für Mathe gibt es nicht, allenfalls zu faul. Verständnisprobleme kann auch jeder mal haben, oftmals hapert es dann an den Grundlagen, aber auch das alles ist "heilbar". Mann muss es halt auch wollen.

Schau dir die Grafik genau an, was ist hier dargestellt? Was bedeuten die Zahlen links der Balken? Was bedeuten die Zahlen rechts der Balken, in welchem Zusammenhang stehen die zu den Zahlen der oberen Ache? Wofür überhaupt stehen die linke und die obere Achse? Versuche doch mal jemandem in Worten zu erklären, was du da siehst, auch wenn nur du selbst dieser Jemand bist.

Hast du dann immer noch Schwierigkeiten - und auch dann bist du noch lange nicht dumm - poste doch nochmal mit einer gezielten Frage und deinem Gedankengang dazu. Ich bin sicher, dann findet sich jemand, der deinen Knoten lösen kann - oder nachbessern, jemand, der dir hilft, den Knoten selbst aufzudröseln.

Viel Glück!

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Also das is nich wirklich schwer..guck dir einfach die Tabelle an. Die Zahlen hinter den Lila Balken sind die Prozente der Jahrgänge, die angerufen haben. Daraus sieht man schon, dass Leute über 20 Jahren eher selten anrufen. Also Antwort: A4

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A1) zähle die Prozentanteile der 10- bis 18-jährigen zusammen - sind das mehr oder weniger als 90%?

A2) zähle die Prozentanteile der 12- bis 16-jährigen zusammen - sind das mehr oder weniger als 26%?

A3) falsche Aussage, da in der Statistik keine Aussage über die Dauer der Anrufe gemacht wird

A4) zähle die Prozentanteile der 20- bis 25-jährigen zusammen. Es ist nur ein vergleichsweise kleiner Prozentsatz, also stimmt die Aussage.

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Hi!

Erstmal ist niemand zu doof zu irgendetwas!

Ich bin der Meinung das man alles lernen kann, wenn man es denn möchte.

Im Grunde musst du dir hierbei nur die Skalen ansehen. Auf der Y-Achse hast du die Jahre angegeben und auf der X-Achse die prozentuale (??? kann man nicht lesen) Verteilung!

Frage A1

Hier ist mir nicht klar, ob die 18 jährigen mit eingeschlossen sind.

Wenn ja:

A1 = 3,7% + 5,7% + 14,7% + 16,9% + 18,7% + 12,5% + 9,3% + 6,2% + 3,5% = 91,2%

Daraus folgt, dass "mehr als 90% der Anrufe von 10-18 jährigen stammen!"

Wenn Nein:

A1 = 3,7% + 5,7% + 14,7% + 16,9% + 18,7% + 12,5% + 9,3% + 6,2% = 87,7%

Daraus folgt, dass " nicht mehr als 90% der Anrufe von 10-18 jährigen stammen!"

Frage A2

Hier ist mir nicht klar, ob die 16 jährigen mit eingeschlossen sind.

Wenn ja:

A2 = 14,7% + 16,9% + 18,7% + 12,5% + 9,3% = 72,1%

Wenn Nein:

A2 = 14,7% + 16,9% + 18,7% + 12,5%= 62,8%

Daraus folgt für beide Fälle, dass "nicht (genau) 26% der Anrufe von 12-16 jährigen stammen, sondern 72,1% oder 62,8%".

Frage A3

Eine Dauer der Anrufe ist der obigen Statistik nicht zu entnehmen. D.h. eine Antwort ist nicht möglich.

Frage A4

Wie definiert man selten? Welcher Wert <x?

Im Durchschnitt sind es die 12-17 jährigen die Anrufen, woraus man eine geringere Beteiligung (welchen Wertes auch immer) von über 20 jährigen ableiten.

Ich hoffe ich konnte helfen!

Liebe Grüße

Noha

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Hi,

ganz knapp:

Du musst einfach in gucken, welche Voraussetzung gegeben ist und innerhalb dieser alle Prozente addieren.

A1: Alle Prozente vom Alter 10 bis 18 J. addieren.

A2: Alle Prozente vom Alter 12 bis 16 J. addieren.

A3: Alle Prozente der Anrufe, die über 10 Minuten dauern, addieren.

A4: Stimmt, da der Prozentsatz sehr gering ist.

Bei Fragen melde dich, ich habe Mathematik als Leistungskurs ;-))

Übrigens: Keiner ist zu dumm für Mathe. Ich war in Mathe auch mal schlecht :)

LG ShD

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Kommentar von cg1967
28.10.2015, 04:50

A4: Stimmt, da der Prozentsatz sehr gering ist.

Sicher? Das BVerfG hat mal 5 % als irrelevanten Satz bezeichnet, dies aber aktuell für die "unwichtige" Wahl zum EP gekippt. Ich würde Frage 4 wegen fehlender Definition von selten als unbeantwortbar bezeichnen.

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Haauptschule! Haauptschule!

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