Mathe (Bachelor), dann BWL/VWL (Bachelor dann Master)

Das Ergebnis basiert auf 2 Abstimmungen

Nur VWL 50%
Wirtschaftsmathematik 50%
Mathe und VWL 0%

2 Antworten

Wirtschaftsmathematik

ist die frage, einerseits ja, weil es vielleicht wirklich hilft und so, andererseits wollen viele arbeitgeber eher erfahrung und praxis... aber mach einfach, es wird wohl eher kein großes hindernis sein... was die semester angeht liegst du richtig, wenn du in mathe nicht durchfällst, was - sorry - sehr wahrscheinlich ist (hab 2 gute freunde, echt mathe-genies, von denen einer aufgehört hat, der andere sich nen ast ablernt und es kaum schafft, die ham immer 1er gehabt in mathe und nie was getan für des fach in der schule - einer studiert übrigens wirtschaftsmathe, is denk ich noch sinnvoller)

Nur VWL

Die Begründung stimmt, schießt aber weit übers Ziel hinaus. Mathe schadet nicht, aber Latein mit etwas historischen Grundkenntnissen trainiert auch die Logik und erweitert den Horizont. Für Führungsaufgaben wäre etwas Philosophie ganz sinnvoll, für interkulturelle Aktivitäten (Welthandel) noch etwas wie Anglistik oder Sinologie. Für den perfekten Akademiker brauchst Du also 10 - 12 Bachelor, hast dann aber etwas nocht nicht was in fast jeder Stellenanzeige gesucht wird: Praktische Erfahrung! Ein Studiengang reicht, sonst würden Stellenanzeigen den Mensch mit zwei Bachelorabschlüssen suchen. Wieviele findest Du davon?

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