Mathe aufgrund von genetischen Gründen nicht können?

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9 Antworten

Also für mich ist Genetik zu einem "Totschlagargument" geworden. Immer wenn etwas nicht klappen will sind die "Gene" schuld und wenn es doch klappt dann sind es die guten "Gene".

Das kann man gleichsetzen mit Begabung, Talent oder allgemeiner Schicksal/pures Glück.

Habe noch nie jemanden getroffen der Mathematik überhaupt nicht konnte. Ein paar Aufgaben der der/die immer verstanden und konnte diese auch lösen.

Die Frage ist doch auf welchem Niveau und in welchem Umfeld die mathematischen Fähigkeiten zum Einsatz kommen müssen. Je weiter man die Schwierigkeit hochdreht desto mehr Einsatz, Training und Talent müssen verfügbar sein. Aber dies gilt wohl für jede Fähigkeit. Musizieren, Texte schreiben, Kunst, Handwerk usw.

Wenn jemand sagt "ich schaffe den Doktor in Mathe nicht, weil die Gene nicht passen" dann kann man dies eher akzeptieren als " ich kann Grundschulmathe nicht, liegt wohl an den Genen". Im letzten Fall würde ich sagen, "streng dich einfach etwas mehr an".

Was hier einige erzählen... Also glaub bitte nicht alles was hier geschrieben wird. Es gibt weder ein 'Mathe-Gen' noch kann man automatisch besser Mathe, nur weil die Eltern Mathe können. Stell dir Mathe wie eine Fremdsprache vor, nur weil meine Eltern diese Sprache können kann ich sie nicht automatisch auch, ich muss sie auch neu lernen. Es stimmt zwar, dass es einigen deutlich leichter fällt als anderen, Mathe zu lernen, aber möglich ist es für jeden (bereits erwähnte Krankheitsbilder ausgeschlossen). Das was dein Schulfreund sagt, ist nichts weiter als die Ausrede eines Faulen. Wie gesagt, vielleicht fällt einigen das Verständnis für Zahlen oder räumliche Strukturen leichter als anderen, aber es gibt kein "Mathe-Gen" was dafür verantwortlich ist. Die Fähigkeit zu rechnen ist schlichtweg zu erlernen, und das ist für jeden möglich. Für manche schneller und für manche langsamer.

Dein Freund hat möglicher Weise Dyskalkulie. Das ist eine Rechenschwäche, ähnlich der Legasthenie beim Lesen und Schreiben. 

Das meint er vermutlich mit genetischen Gründen. Dyskalkulie ist eine Entwicklungsstörung:

http://www.bvl-legasthenie.de/dyskalkulie.html

es gibt so etwas ähnliches wie Legasthenie für Mathe. 

Es ist auch oft so, dass wenn die Eltern schon gt in Mathe waren, dass das Kind dann oft auch gut in mathe ist. Ich denke das ist teilweise genetisch aber teilweise auch erziehungssache.

:O Okay, danke :)

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Was du meinst, ist Dyskalkulie, und das ist keine Erziehungssache, sondern eine Entwicklungsstörung.

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Nein das ist nicht möglich, er kann vl wegen genetischen gründen nicht gut lernen, aber dann wären alle theoretischen Fächer betroffen.

Danke sehr für deine atwort <3

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Möglicherweise hat er sich falsch ausgedrückt und meint, er hat Dyskalkulie. Das wäre eine angeborene Lernschwäche.

_Nein das ist eine ausrede oder öiegt bei ihm ein gen defekt vor und  ist zb autis.Das ist die selbe ausrede wie frauen mit einem gro´ßen vorbau  können schlecht mathemitk.Sag ihm einfahc er soll besser im untericht mutmachen und seine hausaufgabens elber machen dan kanner auch mathemaik.

Pass du mal lieber in Deutsch auf... Gott...

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@Dadido14

Bleib mal lieber dumm den in 30 Jahren hast du auch nicht die richtige Rechtschreibung drauf oder machst niemals einen Tippfehler.!.

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Er kann Mathe nicht weil es ihn nicht interessiert und er nichts lernt man kann alles lernen wenn man nur will da sind die Gene egal

Das ist ja wohl die blödeste Ausrede ever! Kann er auch kein Geld zählen, oder klappts dann wieder?

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