Mathe Aufgabe (Bild,Urbild)?

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2 Antworten

einfachste Form der Parabel y=f(x)=a * x^2 +C

a ist der Streckungsfaktor

a>0 Parabel nach oben offen ,"Minimum" vorhanden

a<0 nach unten offen, "Maximum vorhande

a>1 Parabel gesteckt,oben schmal

0<a<1 Parabel gestaucht, oben breit

c>0 Verschiebt Parabel nach oben

C<= verschiebt nach unten

bei dir y=f(x)=1 *x^2 + 0,5

a=1>0 nach oben offen

c=0,5>0 um 0,5 Einheiten auf der y-Achse nach oben verschoben

Parabel liegt symetrisch zur y-Achse

Scheitelpunkt bei x=0 und y=0,5

einfach die Funktionzeichnen xu=0 und xo=1

sieht aus wie ein halbes U nach oben offen

b. Dies ist eine "harmonische Schwingung" siehe Mathe-Formelbuch Kapitel "trigonometrische Funktionen"

allgemeine Form y=f(x)= a * sin(w * x +b)

bei dir y=f(x)= 1 * sin(1 * x) +0)= sin(x)

Nullstellen bei x= k *pi mit K=0,1,2,3....siehe Mathe-Formelbuch

also bei x=0 ist y=f(x)0 sin(0)=0 Rechner auf rad (Radiant,Winkel in Bogenmaß) einstellen 

sieht aus wie ein nach unten offenes U. Dies ist die "posituve Halbwelle der periodischen Funktion y=f(x)=a * sin(w *x)

TIPP : Besorge dir privat ein Mathe-Formelbuch ,wie den "Kuchling" aus einen Buchladen und einen Graphikrechner (Casio),wie ich einen habe.

Die Adressen der GTR _Hersteller bekommst du im Internet,wenn du im Suchfeld "programmierbarer Taschenrechner/Graphikrechner" eingibst.

Casio hat nach meiner Meinung die beste Qualität.Meiner rechnet schon 12 jahre lang ohne irgendwelche Fehler.

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Einfach einsetzen: Urbild [0; 1] → die Grenzen in die Funktion einsetzen, ergibt das Bild [f(0); f(1)]

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Kommentar von sherlockhomelez
16.10.2016, 17:21

das ist doch keine Erklärung

Ich weiß kein bisschen mehr als vorher..

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