Master in Biologie, und dann?

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5 Antworten

Als reiner Biologe kann es schwierig sein, mit den Spezialisierungen auf Mikrobiologie, Molekularbiologie bzw. Genetik sieht es dann aber schon wieder ziemlich gut aus.

Tja, was macht man da genau? Viele forschen/arbeiten im Bereich der Krankheitsübertragung, also sowohl an der Uni als auch in der Wirtschaft (Pharmaindustrie).

Aus dem Stand kann ich leider nicht konkreter werden, da fehlt mir etwas der Hintergrund, aber ich kenne einige Molekularbiologen und die hatten überaupt kein Problem, nach dem Studium (angemessen) beruflich unterzukommen.


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Mit Spezialisierungen (in dem Fall z.B. Mikrobiologie, Bioinformatik,...) hat man es vor allem in der Forschung leichter als ohne. Allerdings wird da ein Doktortitel ganz gerne gesehen.

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Jobaussichten gibt es für Biologen, die in der Forschung arbeiten wollen, sehr wohl: In Unis, Kliniken, MPI, dem DKFZ u.v.a., auch in der Pharma-Industrie. Allerdings ist die Konkurrenz groß. Aber da Sie ja bereits im Gymnasium sich um Forschungsthemen bemühen, scheint eine postive Prognose angemessen.

Spezialisierung im angegebenen Bereich ist hilfreich, eine Dissertation sollte sein. Die ist meistens mit einer halben BATII-Stelle verbunden.

Um Forschungsthemen brauchen Sie sich jetzt noch nicht zu sorgen, die ergeben sich aus der Diss, oder aus der lektüre der Fachliteratur. Denken Sie auch einmal über Virusforschung nach.

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Hmm ja also das mit dem Puren Bio Studium ist wirklich dafür berüchtigt keine Jobaussichten zu haben... Was ich gehört habe sind : Mikrobiologie und Biochemie sollen besser sein was den Arbeitsmarkt angeht ;)

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Okay dankeschön. Da bin ich ja jetzt erstmal beruhigt, dass es sich trotzdem lohnt, Biologie zu studieren ;)

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