Maßnahme vom Arbeitsamt trotz Selbstständigkeit

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenversicherung kann nicht durch die Versicherungs beendet werden. Den Status "nicht versichert" kennt das deutsche Recht nicht (mehr).

Das Problem was entsteht ist, wenn die AA die Beiträge nicht mehr übernimmt gerätst du in Beitragsrückstand, wenn du nicht selber die Kosten trägst. Nach 2 Monaten hast du keinen Anspruch mehr auf ärztliche Versorgung (ausgenommen Notfall- und Schmerzbehandlung). Auch häufen sich die Beitragsschulden auf und können auch zwangsweise vollstreckt werden.

Und ist es auch der Fall das die AA die Beiträge bei eine 100% Sanktion nicht zahlt?

Was vielleicht noch wichtig ist, ich bin 20 Jahre alt.

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@bmatt11
Und ist es auch der Fall das die AA die Beiträge bei eine 100% Sanktion nicht zahlt?

So sieht es aus.

Was vielleicht noch wichtig ist, ich bin 20 Jahre alt.

Familienversicherung möglich sofern

  • Eltern gesetzlich versichert sind
  • Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit (Gewinn) 385,- € im Monat nicht übersteigen
  • Nicht mehr als 15 Stunden die Woche hierfür aufgewendet werden
  • Keine versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigt werden.
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@kevin1905

Vielen Vielen Dank :) das ist die Antwort auf meine Frage

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Wenn es dich nicht stört, dass kein Geld herein kommt, wird "Schwarzarbeit" sehr schnell vermutet. Hast du denn die Arbeitsagentur darüber informiert, dass du dich selbständig machen willst? Ist das denn schon konkret geplant?

Nebentätigkeit is angemeldet und das Arbeitsamt weis Bescheid. Möchte zum Jahreswechsel also 01.01.14 in den Hauptberuf gehen.

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Kann man was dagegen machen(100% Sanktion)?

Hallo erstmal und danke schonmal im Vorraus :)

Also ich schreib das hier für eine Freundin, die dringend Hilfe brauch allerdings weiß ich nicht ob man was dagegen tun kann. Eigentlich wollte ich es auch erst nicht schreiben, weil ich der Meinung bin sie ist selber daran Schuld aber naja ist halt eine sehr gute Freundin um die ich mir Sorgen mache. Es geht darum. Melanie(die Freundin) hat sehr starke psychische Probleme, über die sie mit niemanden redet. Aufgrund der Geschehnisse hat sie sich mir aber geöffnete. Da ich mich in diesem Gebiet(Arbeitsamt und so) nicht aus kenne und es mir psychisch und finanziell selber nicht so gut geht hab ich keinerlei Ahnunng wie ich ihr helfen kann bzw was sie mach/unternehmen kann. Melanie(18) war seit ca. 5 Monaten in einer Maßnahme vom Arbeitsamt, wo es ihr eigentlich auch sehr gut gefiel. Allerdings ist ihre Psyche immer schlechter geworden. Seit Jahren schon mag sie sich selbst nicht und hat keinerlei Selbstbewusst sein. Doch Mittlerweile verlässt sie so gut wie gar nicht mehr das Haus(nur wenn es wirklich sein muss). Sie wohnt noch zuhause. Ihr Papa ist bei einer Zeitarbeitsfirma und ihr Mama bekommt Hartz 4. Sie hat noch drei kleine Geschwister. Melanies Psyche ist mittlerweile wieder so weit unten dass sie wieder angefangen hat sich zu ritzen und hin und wieder darüber nach denkt "einfach alles zu beenden". Sie sagt sie hat keine Lust mehr zu leben und dass es doch sowieso sinnlos wäre. Ihre Ausbildung hat sie damals abgebrochen(mobbing), in der Schule wurde sie auch immer gemobbt und auch als sie dann versuchte an der Wirtschaftsschule ihren Abschluss zu mach wurde sie auch wieder raus gemobbt. Ihrer Aussage nach hat sie dem zufolge nie was zu stande gebracht. Sie meint sie wäre ein Versager und alle wären ohne sie besser dran. Durch die Maßnahme hat sie einige wirklich nette Leute kennen gelernt und es schien so als würde sich alles bessern. Dann kam aber eine Mahnung in Höhe von 230€ rein, die sie wieder aus den gleichgewicht brachte. Sie hat keinen Cent, weshalb sie die Rechnung nicht zahlen kann. SIe machte sich eine Menge sorgen und gedanken und meldete sich immer häufiger Krank. Die letzten drei Wochen, verbrachte sie überwiegend im Bett und ließ sich ungefähr für zwei drittel der Zeit Krank melden. Allerdings schickte sie die Krankmeldung nicht sofort weg und dann vergaß sie es. Sie flog aus der Maßnahme und nun droht ihr eine 100%ige Sanktion. Sie soll nun Stellung nehmen aber es sieht dennoch schlecht aus. Nun hat sie Stress mit ihren Eltern. Da diese meistens sowieso jeden Cent fünfmal drehen müssen. Wenn ihre Eltern das Geld was sie für Melanie bekommen jetzt komplett gestrichen bekommen und das für drei Monate, sieht es für sie sehr schlecht aus.

Weiß jemand ob man da durch einen Rechtsanwalt oder Psychiater irgendwie vorgehen kann(So dass es nur ne 50%ige oder so ist)? Oder wo man sich bei so einem Fall irgendwie Hilfe holen kann(finanziell)?

Liebe Grüße und danke fürs Lesen :)

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