Massive psychisch(probleme) Mit Drogen zu tuhn?

...komplette Frage anzeigen

11 Antworten

Wenn ich das so lese, bekomme ich den Eindruck, dass Du schwer abhängig bist. Du hattest einen erfolgreichen Entzug und hast nach 3 Tagen wieder angefangen; körperliche Entzugserscheinungen hattest Du dann ja nicht,  hättest Du ja nicht machen müssen. An Deiner Stelle ginge ich zur Drogenberatung, sie sollen Dir dort einen guten Psychotherapeuten empfehlen. Allein schaffst Du das nicht. Es muss ja einen Grund geben,warum Du der Ansicht bist, dass Du das Leben ohne Drogen nicht aushältst. Machst Du das nicht, wirst Du im Laufe Deines Lebens immer wieder in der Psychiatrie landen - das ist doch kein Leben. Arbeitest Du eigentlich? lg Lilo

Ich weiß übrigens, wovon ich rede, ich war als junge Frau heroinabhängig.


Immer diese sprüche von wegen Suchtberatung... WENN DU DAS NICHT WILLST KANN DIR AUCH KEIN ANDERER HELFEN ... lass die Droge einfach nicht dein Leben kontrollieren sonder DU sie ...Dan kannst du hero spacken crystal ziehen und machen was du willst ...Suche dir einen Dealer wo du weißt er sitzt diRekt an der Quelle oder noch besser hol es dir auch direkt von der Quelle so kriegst du nicht den letzten Dreck und schädigst deinem Körper wenigstens auf richtige Art und Weise....

0

Bei dir sollte der Ursache mal auf den Grund gegangen werden, anstatt sich als im Kreis zu drehen... Drogen -> Entzug -> draußen -> Drogen -> Entzug... Und wieder von vorn.... Dabei halte ich für besonders bedenklich das anstatt dir wirklich zu helfen, du andere Medikamente bekommst, die das Problem nur unterdrücken aber dir nicht wirklich helfen..... 

Die einzige Frage die du dir jetzt stellen solltest ist, was wäre der richtige weg?! Versuchen zu konsumieren, um wieder festzustellen das du derzeit nicht mehr damit klar kommst, oder, ob du es sein lässt und mal dem eigtl Problem auf die Spur gehst.... So hart das klingen mag, und normal sage ich sowas hier auch nicht, aber ich denke mal deine Probleme sind tiefgreifender, psychischer Natur, und solange die bestehen, solltest du generell auf Drogen verzichten! Begebe dich also in eine Therapie....das wäre das beste was du machen kannst, und mal Abstinenz bleiben, für min 6 Monate wenn nicht gar länger... Wie gesagt, du hast ne andere Baustelle die du angehen solltest, anstatt dir da drüber Gedanken zu machen wie und ob du nochmal Cannabis konsumieren kannst... Das wird dir hier auch keiner sagen können , vielleicht ja, vielleicht auch nein.... Du hast wie ich finde, auch eine völlig falsche Einstellung bzgl Drogen, da solltest du evtl mal an deinem Bewusstsein für Drogen arbeiten, oder drüber nachdenken... Das ist bei dir , so glaube ich, viel zu sehr in dein leben integriert, bzw spielt eine zu große Rolle für dich....Auch die Menge find ich schon hart irgendwie, klar jeder verträgt es anders, aber diese Köpis würde ich mir nicht rauchen wollen,  und versteh das nicht falsch, ich hab Jahre lang Cannabis geraucht, ich weis wie gut es schmecken kann und alles, aber es spielte immer nur eine untergeordnete Rolle... "Bewusst konsumieren" sag ich dazu immer.... 

Himmel,Worauf bin ich gekommen das ich Diese frage nochmal stelle? Ich hab mit dieser frage gar nix zu tun...es bringt gar nix hier zu verurteilen,is eh zu spät. So,wenn du rauchst kann es durchaus vorkommen das du panik bekommst. Ich hatte vor jahren mal zeug aus marokko und obwohl ich damals richtig viel geraucht hab,ist mir das gar nicht bekommen. Meine Beine waren so taub das stehen nicht möglich war. Ziemlich witzig in einem hochhaus,kam nicht mal an einen aufzugknopf dran,bin dann irgendwie doch runter gekommen und hab mich in den schnee gesetzt.das war echt schlimm.jahre später im dunkeln im auto mitgefahren und der schnee fiel,eigentlich ein schönes bild aber seitdem ist alles  über sechzig kmh der horror. Das künstliche rauchzeug soll viel schlimmere hallos machen.also,falls ich mal kiffe dann nur extrem wenig. Es ist jahrelang gut gegangen aber das war einmal.pass echt auf,,ich hatte n kumpel der hat seinen vater auf dem künstlichem zeug,mit der axt durchs dorf gejagt...jetzt psychatrie... ich denke du bist sehr gefärdet auch hartes zeug zu nehmen,und das kann man nicht lange kontrollieren denn irgendwann kontrolliert es dich... ich hab früher auch gesagt,das mach ich nicht,als ich es dann genommen hab,da  sagte ich, nur ab und zu.tja,jetzt über zwanzig jahre drogen und neunzehn jahre heroin. Jetzt sauber,aber das leben versaut und zeit verschenkt,obwohls teilweise toll war. Es bringt dir aber nix

Also ich kenne auch jemanden der mit Drogen Probleme hatte und x mal schon in einer Entzugsklinik war.

Das Problem bei der Substanzgestützten Therapie ist oft, dass man der Ursache nicht wirklich auf den Grund geht.

Wieso wurde jemand abhängig?

Was sind die Gründe?

Was müsste sich am Umfeld der Person ändern.


Ich habe den Kollegen lange begleitet und mit ihm einmal in der Woche abgemacht, damit er sich an ein neues Milieu (Umfeld) gewöhnen konnte.

Es ging ihm besser.


Ich kan dir auch etwas ganz persönlich und unabhäniges empfehlen.

Versuche es mal mit einer Progesterontherpaie.

Eventuell hast du eine Adrenalindominanz.


Ich kann dir wärmstens dieses Buch empfehlen.

Und noch einmal. Gebe es jemanden zu lesen oder lese es selber.

Es ist ein wirklich zu 100% unabhängiger Tipp von mir.

Ohne Beeinflussung.

Ich habe es gelesen und habe auch mich in vielen Punkten erkannt.

Was das mit Drogenabhängigkeit zu tun hat?

Lese es selber, sehr viel.


Noch etwas:

Hast du Freunde?

Bitte verbringe oft Zeit mit Ihnen.

Meide Geschäfte mit starkem Alkoholangebot.

Meide ausserdem Stresssituationen.

Mache, dass du nie hetzten musst, wenn du irgendwohin fahren musst.

Das erhöht zum Beispiel auch den Adrenalinspiegel (unter anderem) und führt zu einem Entspannungssucht. Du musst dich dann dringend entspannen, nur wie ist die Frage?......


Ich wünsche dir sicherlich viel Kraft und denke daran:  Du bist nie alleine!

Liebe Grüsse fürs 1.


Buchlink:

http://www.amazon.de/Adrenalin-Dominanz-erfolgreich-behandeln-Stresshormon-regiert/dp/3867311676/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1447673293&sr=8-1&keywords=adrenalindominanz



Hier gehts weiter, darauf folgte ein entzug ca 10 tage von panick,atemnot ängste etlichen krankenhaus besuchen etc natürlich nix gefunden körperlich habe promethazin bekommen wo ich bis heute mal  mehr oder wniger nehme .brauch es momentan eige weniger .Früher war der entzug nich schlimm da war einfach substanzgier, unruhe usw an der tagesordnung aber absoulout nich unerträglich.Ich glaube ich habe durch den horrortrip eine psychose wo sich nur äußert wenn ich thc konsumiere weil der spice vorgang ja sehr ähnlich ist .Und der entzug vom tthc auf panick umgestellt wurde alles durch die RÄuchermischung .Meine farge damal hat ja dass risperdal nehme ich an mir auch geholfen im anderen sinne wegen agessivetät usw könnte es auch hier hhelfenen dass , ich mal hin und wieder in ruhe ein vernünftigen Joint oder b rauchen kann ohne abzukacke ?

Geld ist auch nicht mehr dass problem und ich liebe halt kiffen der geschmack  wirkung dass gruppenfeeling etc aber wenn, ich nur da sitz und paranoia schieb geht garnicht, auch die angst dass es tage lang bestehen bleibt . BItte um nachsicht wegen der rechtschreibfehler .und dass , ich wieder anfangen will ich rauche ja trotzdem noch aber so wenig dass, man es als symbolische mänge sehen kann wo ,absolout nix bringt ca 0.1 in  3 kleinen papes lach zum vergleich früher bis 1.5 pro joint  und 0.6 pro kopf .

Falls was unkar ist bitte fargen vielen dank :)

Du musst dich fragen, wieso mache ich das?

ist die Antwort wegen meinem kaum aushaltbaren Stress?

Ich melde mich bis heute Abend mal ab, komme dann wieder und schreibe weiter mit dir.


1
@frage65545

Ich hab es wirklich nur immer gemacht weils, n geiles gefühl war wenn ich gestrest war wurd ich dadurch nur nochs stinkiger

0

Ich habe schon von ähnlichen Fällen gehört, die diese Probleme bekommen, wenn sie mit den hinterletzen Küchenabfällen anfangen also Spice oder den Superhoffmann-Spezial einfahren. 

Ja und es gibt Leute die nehmen eine weit höhre Dosis sind dann über Monate verpeilt und am Ende fühlt sich Kiffen nicht mehr wie Kiffen an. 

Wie ich es gehört habe klingen die Nachwirkungen einfach mit der Zeit ab, das Gefühl beim Kiffen bleibt aber dauerhaft anders.

Ohne deinen zweiten Teil zu lesen, würde mich  interessieren, wie du bei dieser "Drogenkarriere" auf die Frage kommst, ob deine massiven psychischen Probleme was mit Drogen zu tun haben ?

mit was sonst?

Les mal den 2teil   die fragestelung war bischen shit . Die genauer fragen liegen im 2teil und ob des helft was damals geholfen hat und ob jemand sich gut auskennt

0
@CLhostmw2

Wenn du jemanden suchst, der sich gut auskennst, bist du hier in diesem Forum an der falschen Stelle !

du hast ja gar nicht die Absicht etwas zu verändern, im Gegenteil, du schreibst, als wenn Drogen das tollste von der Welt wären!

1

Auch wenn es schon zu spät ist man merkt er oder sie hat null Ahnung von weed alles was HAZE enthält oder damit gekreuzt ist enthält eine hohe Form des cannabis SATIVA(high)nicht ich wiederhole nicht INDICA (stoned) wenn du jetzt ne Tüte Hase rauchst wird Din warscheinlichkeit hoch sein das es dich erst einmal narkotisch umhaut Dan aber das high richtig schön durch kommt ... und bei der hoch potenten dreck kann ich mir auch nur noch vorstellen das alles in die Hose geht ..selbst ich habei kein Bock mehr auf dieses dreckszeug und ich liebe kiffen aber irgendwann ist eine Grenze überschritten und das ist heute der Fall ...Wer will den weed mit 28% und mehr ballern ...macht doch keinen Spaß mehr 

Wer so stolz ist auf seinen Drogenkonsum ist (wie Du), obwohl er mehrfach beschreibt, dass er damit nicht umgehen kann, der darf gerne noch ein paar Extra-Runden auf der Verlierer-Straße drehen.
Macher ist mit 20 eben noch so naiv wie andere mit 8...

Ach ja und antworten wo nur 2sätze und unwissende antworten und mach weiter bringen mir garnix dann ,braucht ihr garnix schreiben UNd ich war fast 17 wo ich richtig angefangen habe und es geht hier um leute wo richtig ahnung haben net irgenwelche pseudoantworten vielen dank :)

Entweder man zieht das kiffen soweit durch bis man stirbt und von den psychischen folgen nichts mitbekommt, oder man lässt es von vorne herein bleiben...man sollte sich sowas immer überlegen ob man sein leben zerstören will. übrigens risperdal...bekommen oft schizophrene patienten, ist aber bei gras kein wunder...

Was möchtest Du wissen?