Maskenbildner Schule, Ausbildung oder Studium?

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2 Antworten

Ich hatte auch überlegt maskenbilder zu werden und mich dementsprechend informiert.

Was haufenzeugs schreibt finde ich dumm, denn Schulen, für die man bezahlt, können durchaus etwas bringen. 

Eine freundin von mir macht zb eine ausbildung als kosmetikerin an einer schule. Dazu gehören auch praktika. Und sie lernt dort gut.

Die Ausbildungen sind meistens für Leute mit Hauptschulabschluss. Ich kann nur raten, aber ich schätze, dass das Niveau bzw der Anspruch in einem Studium höher ist.

Wenn ich es wäre, würde ich mir alle möglichkeiten mal genauer angucken und mich darüber informieren, was für inhalte ausbildung, schule und studium haben. Das kann man ja meistens online einsehen. Dann wird er vielleicht schon merken, was ihm mehr zusagt.

Ich denke, in einem jahr privatschule wird man nicht so viel erfahrung sammeln wir in drei Jahren studium. Mehrere praktika innerhalb von drei jahren sorgen ja schließlich auch dafür, dass man kontakte knüpft und potentiellen späteren arbeitgebern schon mal zeigt, was man drauf hat.

SimonG30 16.03.2016, 13:04

nur mal so nebenbei: die Abiturienten - Quote in der betrieblichen Ausbildung zur Maskenbildnerin ist bei ca. 50%. Mit Hauptschule kommst Du kaum an die sehr wenigen Stellen ran.

Das ist auch mit ein Grund, warum es diese kostenpflichtigen Privatschulen gibt: es gibt weitaus mehr Interessenten als Ausbildungsplätze. Mit dem Rest an Bewerbern lässt sich dann gutes Geld verdienen...

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eine ausbildung über drei jahre ist das was dein freund benötigt. eine schule die geld kostet ist in der regel hohl und bringt nix. studieren muss man maskenbildner nicht, man lernt ein handwerk.

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