Masern - Früher normal, jetzt Horror?

8 Antworten

"Früher" war eine Kinderkrankheit eine Krankheit der Kinder und nicht, wie heute immer häufiger, eine Erkrankung von Erwachsenen oder Säuglingen.

Da es bei Erwachsenen mit Kinderkrankheiten zu häufigeren Komplikationen kommt, werden diese auch häufiger hospitalisiert und dokumentiert. In den "offiziellen Statistiken" werden die Daten aber nie mit dem Alter der Erkrankten veröffentlicht. Somit fehlt eine aussagekräftige Übersicht zu den Verläufen von "Kinderkrankheiten".

Ein wesentliches und trauriges(auch neueres)Problem bei Säuglingen fehlt ebenfalls in diesen Statistiken. Weil viele junge Frauen nicht mehr mit den "richtigen Kinderkrankheiten" in Kontakt kamen, haben sie keinen ausreichenden Immunschutz aufgebaut, den sie ihren Säuglingen weitergeben könnten. "Früher" waren die meisten Säuglinge in den ersten Lebensjahren durch die Immunantwort der Mutter geschützt und erkrankten erst im richtigen Kindesalter an Kinderkrankheiten.

Natürlich mussten oder müssen die kranken Kinder über 2-3 Wochen richtig umsorgt und betreut werden, damit es zu möglichst wenig Komplikationen kommt. Mängel in der Pflege, die "früher" in der Ernährung und aus Unwissenheit gemacht wurden, werden "heute" leider aus Zeitmangel und Bequemlichkeit wieder gemacht.

Eine ganz andere Sache sind Impfungen gegen Infektionen die keine Kinderkrankheiten sind, z.B. Di-Te, Hepatitis, FSME ....etc.

Wo soll den die absurde Zahl herkommen, daß einer von tausend stirbt? Die übliche Angstmache vor einer Krankheit, die vor 25 Jahren noch überall endemisch war und fast jedes Kind hatte. Die Leute, die daran sterben, sind zumeist in Afrika, haben nix zu essen und katastrophale hygienische Bedingungen - die sterben praktisch an allem, weil das Umfeld ihnen keine Chance läßt. Durch die unsägliche Impfung wird die Krankheit immer mehr verschoben ins Erwachsenenalter, und sorgt dort für schwerere Verläufe. Außerdem fehlt die Boosterung durch den Kontkt der Wildviren, die von der Impfung verdrängt werden. Masern waren solange eine Kinderkrankheit ohne besondere Beachtung, bis die Pharmabranche einen angeblichen Impfschutz bieten konnte Ab dem Zeitpunkt ist es plötzlich eine hochgefährliche Infektionskrankheit, die man am besten in Kombination mit Mumps und Röteln wegimpft. Leider ist der Impfschutz, wenn es diesen überhaupt gibt, kurzfristig. Und wenn der Impfling dann doch erkrankt, ists halt ein Impfversager oder ein Impfdurchbruch - so bleibt die Schuld immer beim Geimpften. Spätestens dann sollte jeder merken, wie wir verarscht werden vom medizinischen System, welches die Pharmaindustrie bei uns installieren konnte. Leute, informiert Euch detailliert. Die Ungereimtheiten sind so gravierend, daß jeder Laie erkennt, daß hier Handlungsbedarf besteht. Informationen kosten nichts!!!

Weil sich heutzutage an allem hochgezogen wird und übervorsichtige Eltern ihre Kinder nicht mehr impfen lassen-gegen Masern gibts inzwischen eine.

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