Maschinenlesbare Zone auslesen lassen?

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1 Antwort

Die Sache ist recht einfach: Zunächst kann man die Unterscheidung nach der Sensorik vornehmen. Da gibt es optische Sensoren für Strich-Codes. Wenn man das zweidimensional macht ist man schon bei QR-Codes. Natürlich könnte man das auch farbig machen (mir ist aber keine Anwendung bunter QR-Codes bekannt). Das nächste wäre Funk: Klassiker hier sind z.B. Funkbasierte Warensicherungen oder aktuell RFID. Auch magnetisch hat man das gemacht. Wurde meist für Zugangskontrollen mittels ID-Karten gemacht. Oder für die EC-Karte mit Magnetstreifen. Ein ganz anter Vertreter maschinenlesbarer Codes ist der Lochstreifen oder die Lochkarte. Wenn man etwas demonstrieren will würde ich den Strich- oder QR-Code nehmen. Software zum Lesen gibt es kostenlos fürs Handy. Ein QR-Code zu erstellen ist auch kein Geheimnis. Die Software muß am Ende nur eine Grafik aus Daten berechnen, die man dann ausdruckt oder direkt vom Bildschirm scannt. Die Art und Weise, wie die Daten in dem Code verbuddelt sind ist unterschiedlich - je nach Anwendung. Es gibt aber wie bei Strichcodes viele Standartformate. Der Aufbau WWW.er Formate findet sich im WWW. Geb mal >>

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