Maschinenbau/ Ingenieurswesen - Studium

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2 Antworten

Man sagt immer, dass die FH praxisorientierter ist, aber das ist eigentlich nicht die ganze Wahrheit. Die FH geht in der Theorie weniger in die Tiefe und lehrt neben dem Praxissemester auch an praktischen Beispielen, aber in ziemlich "schulmäßigem Betrieb". Die Uni ist da wesentlich freier und auch etwas schwieriger, weil sie in der regel tiefer in die Materie einsteigt. Wenn man sich für die Praxis interessiert wird dadurch aber auch das Verständnis dafür vertieft. Die "praktische Ausbildung" beinhaltet in der Regel auch mechanische Fertigung und da ist die Tiefe nicht so entscheidend. Wenn man es also packt und wirklich Interesse hat, ist die Uni die bessere Wahl und zukunftsträchtiger, aber eben auch etwas anspruchsvoller. (p.s.: ich habe an FH und TU Vorlesungen gehalten). Viel Erfolg

Danke für die Antwort! Das mit der Uni ist so eine Sache, denn von Theorie hab ich nach gleich 12 Jahren Schule fast genug und will endlich was "machen". Ich werde mir das natürlich auf all Fälle noch anschauen, denn ich kann nicht einfach nach Gutefrage.net-Ratschlägen entscheiden ;-) Auch in meinem Umfeld wird größenteils von der Uni abgeraten, warum das so ist weiß ich nicht, meist wird einfach gesagt, dass es "eh viel zu schwer ist". Das wäre aber komisch, schließlich wird bei beiden Einrichtungen das selbe Thema vermittelt. Also ist die Uni einfach deswegen schwieriger, weil die Inhalte nochmal vertieft werden? Naja das wird eine schwierige Entscheidung, TU klingt schon toll, aber da das Finanzielle auch eine Rolle spielt werde ich wohl noch grübeln müsen (FH wäre quasi um die Ecke). LG

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FH ist eigentlich immer praxisorientierter. Dort bist du auch zu einem Praxissemester gezwungen.

Ist es auf der Uni automatisch schwieriger?

Nein.

Das klingt gut, Danke Dir!

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