Martin Schulz - Was sind seine Absichten als Kanzler?

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13 Antworten

Martin Schulz hat die gleichen Absichten wie die SPD unter Sügmür Gübriel.

Es hat sich also nur der Chef geändert, nicht die Firma.

Aber das kommt derzeit gut an, weil man Schulz noch keine schlechte Politik nachsagen kann.

Bis jetzt weiß das noch niemand.
Die Phrasen müssten erst noch mit Inhalten unterfüttert werden.
Wie er und seine Mannschaft für mehr Gerechtigkeit sorgen wollen, haben sie den Wählern noch nicht verraten.

Kippt Schulz Agenda 2010?
Weg mit der Agenda 2010 durch mehr Arbeitslosengeld, weniger befristete Arbeitsverhältnisse, Zurückdrehen der Rentenreform usw. Das verspricht der gleiche Martin Schulz, der seinerzeit als Mitglied des SPD-Präsidiums einer der energischsten Befürworten der Agenda 2010 war, Schulz wusste damals, und er weiß auch heute, dass staatliche Verteilungspolitik noch nie wirtschaftlichen Wohlstand für Volk und Land brachte. Das schafft man nur mit harter, pragmatischer Arbeit an vielen, häufig kleinen Stellschrauben. Doch damit sind in der Regel keine Wähler zu gewinnen. Und nur darum geht es. Schulz will an die Macht. Dafür wirft er jetzt auch mal schnell seine eigenen Grundüberzeugungen über Bord.
Glaubwürdigkeit sieht anders aus.
Schulz ist der Wolf im Schafspelz.

Genau diese Frage wird er im Wahlkampf erklären müssen!

Das Schlimme ist, dass er im Wahlkampf dann der SPD-Vorsitzende ist und bei seiner "sozialen Gerechtigkeit" erklären muss, warum eine Sozialdemokratin, mit Zustimmung des SPD-Ministerpräsidenten Weil, für 13 Monate Arbeit eine Abfindung von 12 Millionen €uro erhält und ob die SPD mit anderen Maßstäben misst, wenn es um die Taschen der eigenen Parteileute geht?

Irgendwann ist der Bonus des "neuen Gesichts" mal verpufft und dann kommen die Realitäten des Alltags auf Herrn Schulz zu.

Da bin ich dann mal gespannt, wie er zwischen dem Einkommen von einem Daimler-Chef und einer SPD-Frau den Unterschied erklärt!

Ich will nicht so böse sein und habe einen Hinweis - Hans Monath im Tagesspiegel: "Wer nachfragt, was der künftige Kandidat ganz konkret in der Steuerpolitik, im Rentensystem, in der Familienpolitik vorhat, wer wissen will, oder ob er die Forderung von Fraktionschef Thomas Oppermann nach Rückführungslager für Flüchtlinge in Nordafrika teilt, bekommt gegenwärtig nur wenig Antworten. Offenbar ist auch dem früheren Präsidenten des Europaparlaments selbst bewusst, dass er noch manches nachholen muss. Ende März soll der Parteivorstand den Entwurf des Wahlprogramms verabschieden, den dann ein Parteitag im Juni beschließen soll.

Korrektur der Sozialreform Agenda 2010

Am Montag berichtete dann die 'Bild', Schulz wolle mit einer Korrektur der Sozialreform Agenda 2010 in den Wahlkampf ziehen. Der frühere EU-Parlamentspräsident wolle die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I verlängern. Die konkrete Dauer stehe noch nicht fest. 'Fehler zu machen ist nicht ehrenrührig. Wichtig ist: Wenn Fehler erkannt werden, müssen sie korrigiert werden', sagte Schulz dem Blatt. Wenn man im Alter von 50 Jahren nach 15 Monaten Arbeitslosengeld I dann Hartz IV erhalte, gehe das an die Existenz."

Das weiß er selbst nicht.
Er gübelt noch darüber.

Was sind wohl seine Absichten? Nun, er will ganz gern Kanzler werden und dazu wird auch er das sPD-Programm umsetzen, dieses ist spätestens seit Schröder neoliberal.

Das weiß keiner.

Schulz kopiert hier sehr erfolgreich Merkel, indem er einfach immer im Ungefähren bleibt und niemals konkret wird. Merkel hat so 3 Wahlen gewonnen.

Wenn ich es richtig verstanden habe, für soziale Gerechtigkeit und Zufriedenheit im Volk.

Wie er das erreichen will,hat er noch nicht konkretisiert.

www.spd.de

" allein" kann Herr Schulz garnichts umsetzen ..... dafür gibt's das Wahlprogramm der SPD

seinicht so bequem, sondern verfolge nachrichten und presse

Zeitung lesen, Radio hören, Fernsehen schauen - und im Internet nachsehen! Selbst denken macht schlau!

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