Marroni/ Kastanien: wie braten, dass sie aufspringen und sich gut schaelen lassen?

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Du musst sie einschneiden und dann n'Weilchen in Wasser einlegen. Durch das Verdampfen des Wassers wenn die Marronis auf'm Herd sind, löst sich die innere Haut auch ab.
Haltbar machste Sie, indem Du sie trocknest. Aber ich würd' mir die Mühe nicht machen, sondern gleich getrocknete kaufen. Da läufst Du nicht Gefahr, schimmlige Marronis zu haben.

Einschneiden etc ist ok, das mache ich ja schon. Und frisch sind sie auch, die Marronen, gestern erst zusammengelesen, sind auch erst grad vom Baum runtergekommen. Wir hatten 2mal gesammelt. Die einen sind fast alle ganz aufgegangen, die anderen nicht. Wir wissen nicht warum und wuerden gerne es so machen, dass wir sicher sind, dass sie sich danach auch gut schaelen lassen. Manche weichen sie zuerst ein, wie @Bidou es erwaehnt, aber auch das scheint nicht zuverlaessig zu funktionieren... die funktioniert hatten, da sind die Marronen richtig aufgegangen wie Broetchen im Ofen, und dann hat es auch das feinere Haeutchen gesprengt und geloest, danach konnte man sie ohne weiteres einfach rausnehmen aus beiden Schalen. Aber woran dass das lag, wissen wir nicht... Bitte nicht einfach irgendwas schreiben, um ja auch Punkte zu machen, sondern nur, wenn man was neues beizutragen hat...;-))

ich schneide immer ein kreuz ein und tu sie dann bei 180° in den backofen legen... da bleibt nie etwas an der schale kleben ;)

3er BMW oder Golf: Welches Auto liegt komfortabler auf der Strasse?

Hallo, ich möchte mir ein ca. 3 Jahre altes Auto kaufen und schwanke zwischen dem 3er BMW (Limusine) und dem Golf V.
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Wie kann ich so etwas wissen bzw erkennen? Ich weiß nur, dass Elemente mit mehreren Valenzelektronen dazu neigen, ihre äußere Schale eher zu vervollständigen. Das gilt dann vermutlich für die Hauptgruppenelemente

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Wieso springen Elektronen aus äußeren Schalen in eine innere, wenn dort eine Lücke ist?

Wird aus einem atom ein elektron rausgeschlagen und es entsteht ein loch, dann wird dieses loch sofort von einem elektron einer höheren schale ausgefüllt...dessen platz nimmt dann wiederum ein elektron der höheren schale ein usw., bis das loch auf der valenzschale verbleibt. Anscheinend streben die Elektronen also an, eine innere Schale voll besetzt zu kriegen, auch wenn dafür eine äußere ein elektron weniger hat. Warum ist das so?

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Hallo, ich (w) hatte mein erstes Mal vor etwa 2,5 Jahren. Die ersten Wochen und Monate beim Sex hatte ich überhaupt keine Orgasmen, was ja nicht ungewöhnlich ist, und irgendwann kam ich dann recht leicht beim Sex, zumindest dachte ich das. Es war ein wahnsinnig gutes, intensives Gefühl, allerdings ist es mir dennoch immer schwer gefallen, die "Schwelle" zum Orgasmus zu definieren, dh. oft war ich unsicher, ob ich gekommen bin oder nicht. DASS ich gelegentlich kam, stand außer Frage.

Mir hat Selbstbefriedigung damals nichts gegeben, inzwischen schon. Seitdem ich das mache, komme ich über äußere Stimulation - und da weiß (!) ich dann auch, wenn ich gekommen bin. Es ist eine klare Schwelle zum Orgasmus da (Gefühl, als würde man fallen und absoluter Kontrollverlust), und es fühlt sich ganz anders an als die "Orgasmen" (!?) durch innere Penetration. Einfach ... BÄM.

Ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass die ganzen vermuteten Orgasmen beim Sex immer nur Einbildung waren, denn es war auch ehrlich richtig gut, und ich war danach dann auch oft echt k.o. und hab mich befriedigt gefühlt. Allerdings fühlt es sich doch ziemlich anders an zu dem, was ich durch äußere Stimulation erreiche. Darum meine Frage: Fühlen sich äußere und innere Orgasmen so verschieden an? Ist das normal, oder auch, dass man bei den inneren teils nicht sicher ist, ob man gekommen ist? Ich bin verwirrt und hoffe auf hilfreiche und erleuchtende Antworten. :D Und was, wenn der Partner wissen will ob man gekommen ist, und man weiß es selber nicht genau, ist das nicht total doof (letzteres v.a. an die Männer ... )!?

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Hallo,

ich experimentiere seit geraumer Zeit mit der Herstellung von Hefe Donuts. Leider ist es mir noch nicht gelungen eine Teigkonsistenz hinzbekommen die ich von Donuts aus Nordamerika oder England kenne. Der Teig soll sehr fluffig/wattig und gleichzeitig so beschaffen sein, dass wenn man das Innere des frittierten Donuts zwischen den Fingern rollen würde wieder ein weicher Teigballen entsteht. Versteht ihr welche Art Konsistenz ich meine? Mein Teig wird nach wie vor eher wie Brotteig. Er geht gut auf, und nach erneutem Kneten kommt er in den Backofen (aus!) mit einer Schale kochendem Wasser, wo ich ihn noch mal etwa 30 min gehen lasse. Gibt es da eine Zutat oder einen Trick? Ich habe gelesen dass Backmalz helfen soll?

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