Marihuana/Cannabis Entzugstherapien

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10 Antworten

Man kann von Marijuana nicht körperlich abhängig werden, allerdings kann man psyichisch davon abhängig werden, was allerdings nur relativ selten vorkommt. Und da spreche ich aus Erfahrung ;)

Muss sagen das ich wirklich jemanden kenne der ein entzug vom kiffen gemacht hat in einer Klinik. Aber danach ging es gleich weiter (Psyche eben) und dort war es erstmal Pflicht das man so und so lange Drogen frei sein muss sonst hätte man die Therapie nicht machen können.

Der "Entzug" ist aber eher nur Kopfsache. Körperlich nervös und du Schwitzt schnell und viel aber an sich nicht mit Alk oder Heroin zu vergleichen

Du hast über Cannabis-Entzugstherapien keine Hinweise im Internet gefunden, weil es im Grunde keinen Cannabis-Entzug mit körperlichen Sypmtomen gibt, welche medizinisch behandelt werden müssten. Cannabis ist ein pflanzliches Produkt mit äußerst geringem Suchtpotenzial. Selbst wenn man es nach längerer Konsumdauer plötzlich absetzt, ist das auftretende "Entzugssyndrom" nicht schwerer als beim Verzicht auf Kaffee, den man zuvor womöglich mehrfach täglich getrunken hat. Ich vergleiche die Auswirkungen einer plötzlichen Abstinenz von Cannabis gerne mit auftretendem Liebeskummer: Man ist für ein paar Tage nervös und gereizt, schläft schlecht und hat ggfs. präsentere Träume.

Es gibt in Hamburg eine Suchtbehandlungs- und Entzugseinrichtung für Kinder Jugendliche im UKE Eppendorf, http://www.uke.de/kliniken/psychiatrie/index_27364.php , die aber meiner Meinung nach nur besteht, weil der leitende Professor ordentlich Forschungsgelder für den Unsinn kassiert, den er dort verzapft.

naja ich sehe es nicht so man kann definitiv abhänig werden nur wie gesagt psychisch ausser schwitzen und antriebslosigkeit-oder das genaue gegenteil(vollaktiv) merkt man es am körper aber nicht viel . viel kiffer haben psychische probleme erst wenn sie aufhören zu kiffen weil man dann wieder viel mehr über gott und die welt nachdenkt .ich selber bin gerade am 3 tag angekommen 8jahren smökern und habe vor 3 jahren schon ein entzug hinter mir der verdammt hart war da ich das rauchenauch aufhörte ...nun war ich nur noch pur konsument und das auch meist durch den magen(thc gelöst) es ist nicht einfach aber wenn man sich ein wenig abkoppelt und es will klappt das und wie gesagt ne therapie wegen kiffen ? da hat er eher andere probleme warum er nicht aufhören kann und sollte zum psychodoc damit man die ursache klären kann.

Es gibt keine Therapie.

Kiffen macht nur psychisch abhängig und nicht physisch. Natürlich kann diese psychische Abhängigkeit so stark sein, dass es vereinzelten Personen schwerfällt mit dem Kiffen aufzuhören... das sind aber eher Ausnahmen. Die meisten möchten einfach nicht aufhören und die die es möchten schaffen es auch.

Ich denke das man mit Cannabis entweder irgendwann wieder aufhört oder weiter konsumiert.

Ich würde lachen, wenn einer deswegen in Therapie ginge, wie in etwa ein Heroin-Konsument.

geh doch einfach mal in die suchberatungsstelle in deiner stadt die geben dir besitmmt professionele informationen für die prüfung

Mariuhana macht in der theorie nicht süchtig...

und was ist mit praxis ?

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Kannst du mir die Arbeit zusenden, wenn du sie fertig hast?

valeweber@hotmail.com ;-)

Einfach nicht mehr kiffen. Ist einfacher als man denkt!

Ist wirklich so.

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