MarienkäferInversion?

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2 Antworten

Es handelt sich überwiegend um den asiatischen Verwandten der heimischen Marienkäfer, unterwegs in mehr Farbvariationen und mit mehr Punkten. „Hunderte in Bad Marienberg“, meldete Jörg Hübner auf der Facebook-Seite unserer Zeitung. „Ewig viele!“, hatte Tristan Kunkel in Siegen gesehen, „unheimlich viele“ Mela Walkenbach in Sinzig und Carina Lieven aus Bad Ems. „Superheftig in der Innenstadt!“, berichtete Juli Etta aus Koblenz über Facebook. Doch nicht alle Tierchen hatten es in ein Winterquartier geschafft: „Viele auch auf meiner Windschutzscheibe“, berichtete Thorsten Lütsch aus dem Koblenzer Stadtteil Asterstein. Ein ausgesendeter Duftstoff führt dazu, dass die Marienkäfer sich finden und regelrecht zusammenkuscheln. In der Regel sind sie auf der sonnenzugewandten Seite von Hauswänden zu sehen, die sich deutlich vom Horizont abheben – häufig weiße oder gelbe Wände. Die halten sie für Felsen, in deren Ritezn sich überwintern lässt. Das große Krabbeln derzeit geht überwiegend auf die Asiatischen Marienkäfer zurück. Die sind erst seit 1999 in Deutschland in der Natur unterwegs, nachdem sie gezielt zur Bekämpfung von Blattläusen eingeführt worden waren. Seither haben sie sich rasend ausgebreitet. Sie gelten auch als widerstandsfähiger als die heimischen Arten – mit der Folge, dass in den USA innerhalb von nicht einmal 100 Jahren die heimischen Arten verdrängt worden sind.

http://www.rhein-zeitung.de/regionales_artikel,-Ploetzlich-krabbelt-es-ueberall-Marienkaefer-Invasion-ueberrennt-uns-auch-bei-Facebook-und-Twitter-_arid,328667.html

Invertierte Marienkäfer?

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