Magenbypass mit 18 Jahren bei der Knappschaft?

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3 Antworten

Hallo Wenn die Ärzte das ausreichend begründen wird es gehen. Ist es wirklich Adpositas??  Im Nachteil sind eh Menschen mit einem Überhang an weißen Fettzellen, diese lassen sich kaum abbauen. Viel günstiger sieht das bei braunen oder beigen Fettzellen aus.Es ist so, dass das so genannte Vasodilator-Stimulated Phosphoprotein (VASP) in dem Signalweg eine wichtige Rolle spielt und zwar als Schalter, der die Bildung brauner und beiger Fettzellen bremst. Zur Zeit laufen da Versuche mit einem Mittel, das den ewigen Kreislauf von Zu- Und Abnehmen bedingt durch diese resistenten weißen Fettzellen stoppen kann - eine absolute medizinische Revolution, im Tierversuch bereits gelungen. Der Trick ist,dass die recht haltbaren weißen Fettzellen in leicht abbaubare braune und beige Fettzellen umgewandelt werden.

Dies gelingt, indem ein Signalschalter außer Kraft gesetzt wird. Dann gehen fast alle Firmen, die sich durch teils unsinnige Diäten ernähren, pleite.

Aber leider kann das noch viele Jahre dauern, alles Gute.

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Es ist möglich das deine Krankenkasse dir die OP bezahlt. Eine meiner Freundinnen ist auch diesen Weg gegangen und hast die Magenbypass OP und die WHO´s danach bezahlt bekommen.

Sie hat sich erst einmal im Internet schlau gemacht was die Krankenkassen so alles wollen:

Hausarzt gab sein OK und schreib einen Brief, das er die OP befürwortet. Patientin sei aktuell noch gesund aber ohne die OP wird sich ihr Status verschlechtern etc..

So ein Schreiben hat sie dann auch von einem Ortophäden und einem Kardiologen geholt.

Dann hat sie einen Termin bei einer Psychologin gemacht, die der Krankenkasse bestätigt hat, das die Patientin psychisch stabil ist und die Gewichtszunahme keine Ursache einer psychischen Störung ist.

Sie hat 3 Monate lang eine Ernährunsgberatung besucht.

Sie hat sich bei einer Adipositas Selbsthilfegruppe angemeldet und die Gruppe hat der Krankenkasse das bestätigt.

Sie hat sich in einem Fitnessstudio angemeldet und das Studio hat ein Schreiben aufgesetzt für die Krankenkasse das die Person regelmässig den Sportunterricht besucht.

Das ganze hat ca.1 Jahr gedauert. Danach hat sie einen sehr ausführlichen Antrag bei der Krankenkasse gestellt. Natürlich ist dieser erst einmal abgelehnt worden. Sie hat der Ablehnung widersprochen und dann wurde sie zum MDK eingeladen, das die Zusage erteilt hat. Das ist jetzt alles 5 Jahre her. Seit dem hat sie ca. 80Kg verloren und hält ihr Gewichr stabil.

Allerdings, stell dir die ersten Wochen nach der OP nicht als einfach vor. Sie konnte 2 Wochen nichts anderes als Suppe zu sich nehmen und davon auch nur 5 Löffel. Sie hatte extreme Schmerzen und dann gingen die psychischen Probleme erst los.

Wenn du fragen haben solltest, nur heraus damit!

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Sicher ist das möglich. Allerdings ist so eine OP kein Allheilmittel. Wenn Du es nicht schaffst Dich an gewisse Regeln zu halten nutzt Dir die OP nur kurzfristig. Ich gehe selbst gerade diesen Weg, allerdings bin ich schon operiert. 

Wende Dich an den Adipositas-chirurgen in Deiner Nähe oder Krankenhausda wirst Du genau erklärt bekommen wie alles abläuft


http://www.dgav.de/studoq/zertifizierungen/adipositas-und-metabolische-chirurgie.html

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