Mantrailing - Menschensuche, kennt sich hier jemand damit aus? Brauche Vorschläge und Ideen...

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Alleine aufbauen ohne Trainer würde ich vermeiden. WIe wäre es mit Schnupperkursen (zu denen man ja auch notfalls etwas weiter fahren kann). Hast du sämtliche Staffeln in deiner Umgebung abgeklappert? Guck doch mal unter

  • .bundesverband - rettungshunde .de / rettungshundestaffeln.
  • .vdh.de / rettungshunde.
  • drv-rettungshunde.
  • .iro-dogs.org/ de /ueber-uns mitglieder.

(Habe www. und html weggelassen) Sämtliche Hilfsorganisationen durchsuchen: Malteser, Samariter, Johaniter, THW, Feuerwehr, DRK, DLRG, SAR, Caritas

oder hier noch mal schauen:

.hilfsorganisationen.de/MENUE/Spezialisierte_Organisationen/Rettungshundestaffeln/

Ansonsten könntest du nach Pettrailing in deiner Umgebung gucken, oder ersteinmal mit professioeller Fährtenarbeit (samt Prüfung) im Verein anfangen.

Trailen zu trainieren ist sehr zeitaufwendig und setzt ein umfassendes Wissen vorraus, dass schwierig nur über Bücher anzulegen ist!

Ansonsten würde ich den VDH, DVG oder den DHV anschreiben, ob sie Trainer, Staffeln oder Vereine in deiner Nähe wissen

Huch, ein ganzer Wust von guten Ideen! :-) Da werde ich mich heute Abend mal durchwühlen - und morgen wohl auch noch, habe nämlich frei.

Tja, wie gesagt, hier in der Gegend scheint es absolut nichts zu geben - oder zumindest habe ich bisher nichts gefunden, ich werde aber mal Deinen Anregungen folgen und weiterwühlen.

"Pettraining", der Begriff ist mir tatsächlich völlig neu, da werde ich auch mal schauen.

Irgendwas werd ich bestimmt zutage fördern! Danke Dir!!!

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oder ersteinmal mit professioeller Fährtenarbeit (samt Prüfung) im Verein anfangen.

Die Idee finde ich klasse. Diese Arbeit ist meist viel befriedigender, weil sie einfacher aufzubauen und dann auch alleine auszuführen ist. Es gibt viel weniger potentielle Fehlerquellen und auch der zeitliche Aufwand ist geringer.

Für den Hund ist das mindestens ebenso spannend.

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Zum vierten Mal, und mal schauen, ob es nun klappt. Womöglich ist die Antwort dann aber wieder mal 4x da, also nicht wundern:

Bilden Sie Ihr Tier freilaufend aus, denn dann kann es auf Anfrage (schräg gehaltener Kopf bei intensivem Anschauen) auch mal die Erlaubnis bekomme flugs paar km vor oder seitwärts zu laufen, um Spur aufzunehmen. Das vereinfacht und beschleunigt enorm. Muss natürlich 100%ig straßenfest sein, aber das ist das geringste Problem.

Mein Tier schicke ich einfach los mit den Worten "Lauf und hol xxxx", dann schaut es mich fragend an, und ich bestätige mit "Lauf". - Schaut es dann immer noch fragend, hat es noch keine Witterung und ich sage ihme, wo die Wahrscheinlichkeit am Höchsten ist: Versuchs mal auf den Spielplätzen oder Kirmesplatz z.B. Oder einfahc nur wieder 'Lauf!", aber dann mit Fingerzeig, denn dann arbeitet der Hund un Zirkeln, die immer weiter werden, um die Spur zu finden.

Nach einiger Zeit kommt er dann mit der betreffende Person zurück, oder es kommt ein Anruf, weil er in einer Nachbarortschaft vor dem Haus anschlägt, wo sich die Person gerade aufhält.

Gott, ist das schlecht programmiert hier. Ich glaube ich muss mal mit S.v. Holzbrinck reden ;)

Zum fünften Mal, weil nur z.Teil wiedergegeben:

Bilden Sie Ihr Tier freilaufend aus, denn dann kann es auf Anfrage (schräg gehaltener Kopf bei intensivem Anschauen) auch mal die Erlaubnis bekomme flugs paar km vor oder seitwärts zu laufen, um Spur aufzunehmen. Das vereinfacht und beschleunigt enorm. Muss natürlich 100%ig straßenfest sein, aber das ist das geringste Problem.

Mein Tier schicke ich einfach los mit den Worten "Lauf und hol xxxx", dann schaut es mich fragend an, und ich bestätige mit "Lauf". - Schaut es dann immer noch fragend, hat es noch keine Witterung und ich sage ihme, wo die Wahrscheinlichkeit am Höchsten ist: Versuchs mal auf den Spielplätzen oder Kirmesplatz z.B. Oder einfahc nur wieder 'Lauf!", aber dann mit Fingerzeig, denn dann arbeitet der Hund un Zirkeln, die immer weiter werden, um die Spur zu finden.

Nach einiger Zeit kommt er dann mit der betreffende Person zurück, oder es kommt ein Anruf, weil er in einer Nachbarortschaft vor dem Haus anschlägt, wo sich die Person gerade aufhält.

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@achimhausg

Bilden Sie Ihr Tier freilaufend aus, denn dann kann es auf Anfrage ...

Also das Fettgedruckte am Anfang mit 3 Punkten endend.

Das macht keinen Spaß hier, denn wenn ich normal weiter klicke, kann ich überhaupt nicht schreiben, oder nicht abschicken. Muss mit mittlerer Maustaste immer jeden Link im neuen Tab aufmachen, habe ich bemerkt.

Und die Administration ist beratungsresistent.

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@achimhausg

Gute Güte... da hast Du Dir aber wirklich viel Mühe gegeben - geben müssen beim Schreiben! ;-)

Naja, noch weiß der Bursche überhaupt gar nix von Personensuche. Bisher waren nur lose Leckerchen in der Wohnung bzw. Futterbeutel im Wald versteckt.

Aber mal schauen, wie es weitergeht. Vielen Dank jedenfalls für Deinen Beitrag! :-)

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@LucieTommy

Und wieder ein Text weg, nur weil ich neues Tab aufmachte zum Video finden ;)

Ich schreib daher mal im Schreibprogramm.

Leckerchen im Wald bringen Sie dem Tier bei Leckerchen im Wald zu finden, und selbst, wenn Sie die Leckerchen nun durch T-Shirts von bekannten Personen ersetzen, dann lauft der Hund auf Befehl letztlich in den Wald oder zum Wäschekorb, nämlich dorthin, wo isolierte Kleidungsstücke zu finden sind.

Sie brauchen dem Tier nicht zu lehren Personen zu finden, denn genau das hat der Hund als Jäger im den GEN-en: Darin ist er GEN-ial, darin ist er ein GEN-ie.

Sie sollten lediglich vermeiden, dass er wildert, und indem sie das unterbinden, und seinen Jagdinstinkt spielerisch auf Personen richten, dadurch nutzen Sie die volle Kapatzität Ihers Tieres aus.

Ganz einfach!

Einfach nur frei laufend (s. Klinkenberg) zuerst Bekannte holen schicken, nachdem das Tier weis, was 'HOL !' und 'INDE !' bedeutet, und das natürlich in Kombination mit dem Namen der Person.

Wenn das hervorragend klappt, was schnell geht, wenn es richtig gemacht wird, dann legen suchen sie sich aus Ihrer Rotte das gelehrigste Weibchen aus, besonders zur Weiterzucht, und bilden es professionell aus, ... indem Sie Kleidungsstücke, Stücke von Kleidung unter den Futternapf legen, wodirch ein pawlowsscher reflex aufgebaut wird.

Sodann sagen Sie dem Tier - etwa nach 2 Tagen - dass es den Fremden finden soll: Finde den Fremden, und wedeln - nicht zu nah - mit dem Kleidungsfetzen vor seiner Nase, machen ihm dann die Tür auf, damit er weiss WO er finden soll, und sobald er draußen mit der Nase über die Erde geht, da bestätigen Sie sein verhalten mit 'Jaaaa', , denn das kennt er wie 'Nein' auch (hoffentlich ;) loben ihm und geben die Order neu.

Sie sollen mal sehen, wie der abgeht und sich weder von Kaninchen noch Katze aufhalten lässt: Immer ca. 10 m vor ihnen automatisch und immer wieder zurückschauend um die natürliche Distanz einzuhalten.

Und Belohnen, vorzugsweise etwas sehr lukratives wie bisschen Hackfleicsch oder getrocknetes Rindfleischbröckckchen (NEI SCHWEIN)) ...., DAS GIBT ES NUR, WENN DIE pERSON GEFUNDEN IST.

Sonst nicht!

Und keine Angst dass Sie sie überlasten könnten, denn das ist selbst im Hochsommer mit genügend Wasser unmöglich, wenn Fahradfit.

Hier schauen Sie mal, was Hunden abverlangt wird.

Der Mann erklärt sehr gut, ... und selbst solche Menschen meinten immer bewundernd, dass meine ja ganz besonders gut hören würden, oder ich sie unter Kontrolle habe ;)

https://www.youtube.com/watch?v=0JluTsY_kD8

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@achimhausg

Tag später:

Und auf Stufe 3 der Ausbildung lassen Sie den Hund zuerst in eine bekannte Wohnung von Freunden laufen, wo genau 1x ein Fremder drin war der auch Dinge anfasste und sich mal paar Schuppen aus dem Haar wedelte. Paar kommen immer.

Von ihm läasst man sich einen Kleidungsfetzen in einen Gefrierbeutel packen, wob ei es sich um einen abgeschnittenen streifen vom Innensaum handeln kann. Das ist wichtig, damit man nicht danach riecht.

Der Hund hat gelernt, was ein Fremder ist, kennt den normalen Geruch derer, die dort ein und ausgehen, und kann sehr gut den Fremden herausriechen. Ist er irritiert, zeigt man ihm den Fetzen und wiederholt die Order. Letztlich findet er die Spur und nimmt Fährte auf, wobei sich der fremde zuerst in einem radius von ca. 100 Metern versteckt, zuerst gegen den Wind, dann mit dem Wind und später den Radius erhöhen bis hin zur Nachbarstadt und Autofahrten des Flüchtenden Fremden, denn bei eingeschalteter Lüfzng gehen genügend Hautschuppen in die Umgebung und bilden einene Geruchsschneise, die sehr breit sein kann, aber in eine Richtung zeigt.

Verliert das Tier die Fährte, dann sucht es in Zirkeln bis es sie wieder gefunden hat. Das geht automatisch und ist im genetschen Code drin, wie das Nestbauen der Vögel oder das Werfen und Abnabeln der Jungen bei Hunden.

DER Hotspot des Fremden ist natürlich SEIN Zuhause, und lezuzlich führen alle Wege nach ROM (hier sinnblidlich für das Zuhause des Fremden).

Selbst, wenn der Hund die Frährte einmal verliert, dann weiß man die Richtung, verfolt nach Karte bis zur nächsten Ortschaft und so er dort wohnt, da führt der Weg vom Kino zu seiner Wohnung, vom Bäcker, vom Fleischer oder auch vom Bahnhof oder Puff ;)

Man braucht daher jede Ortschaft nur einmal innen im Kreis abzugehen.

Am einfachsten ist natürlich, wenn das Tier alles selbstständig macht, bei DEM Hotspor NICHT anschlägt, sondern zurück kommt und Sie führt. Das können die Wenigsten. Praktisch keiner sonst.

Achja, ganz wichtig ist niemals in Anwesenheit des Hundes zu rauchen, Raucherwohnungen zu besuchen oder Kneipen. Auch nicht wo geraucht wurde.

Der Geruch des Tabakkondensats verdirbt nämlich seine Nase !

Es ist ein Uralter Winderertrick zu flüchten, nach einigen Kilometern Tabakkondensat auf die Schuhsohlen und an die Schuhsohlen zu schmieren (aus der Pfeife), um dann, nach einigen hundert Metern, die Schuhe ohne Kondensat aus dem Rucksack zu holen.

Durch das verfolgen der Kondensatfährte waren die Spürhunde der Adligen (Bluthunde) nicht mehr imstande der dann normalen Fährte zu folgen.

Da sollten Sie peinlichst drauf achten, dass Ihr Tier damit keinen Kontakt bekommt.

Mehr kann ich aus Erfahrung dazu nicht sagen. Viel Erfolg!

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Vorab: Einen Mantrailer auszubilden, wenn keiner dabei ist, der weiß, wie es geht, wird niemals funktionieren. Es ist schon schwierig, wenn nur einer Ahnung hat, da die Runner und Trailleger unglaublich viele Fehler machen können.

Sie bilden aber erst die zweithäufigste Fehlerquelle, der Hauptverursacher von Problemen ist der Hundeführer selbst. Das beginnt mit dem richtigen Handling von Hund und Leine: Man muss es in Vollkommenheit beherrschen, den Hund an einer langen, ständig gespannten Leine zu führen, ohne dass man versehentlich daran ruckt (und damit den Hund korrigiert) und ohne den Hund zu behindern.

Die Grundvoraussetzung ist eine hervorragende eigene Kondition, da der Hund das Tempo bestimmt und man in der Lage sein muss, ihm über Stock und Stein im Laufschritt zu folgen, ohne die Leine zu manipulieren.

An dieser Aufgabe scheitern bereits viele Hundeführer.

Fehler lassen sich nie vermeiden. Sie sind nur durch erfahrene Ausbilder zu minimieren. Lektüre von Anleitungen reicht hier in keinster Weise.

Der klassische Ausbildungsort für einen Mantrailer ist eine Rettungshundestaffel. Allerdings verlangt diese auch entsprechenden Einsatz - und der geht weit über das hinaus, was man im Hundesportbereich bringen müsste.

Ein Grüppchen von 5-7 Leuten kommt schnell an seine Grenzen. Die Hunde kennen die Runner und Trailleger schnell und beginnen, gezielt nach deren Geruch zu suchen, anstatt sauber am Trail zu arbeiten. Hier braucht man möglichst viele Leute, die aber gleichzeitig unbedingt wissen müssen, was sie tun.

Heißt: Ohne professionelle Anbindung kannst du ein bisschen Spurensuchen spielen, aber niemals einen Mantrailer ausbilden.

Hm, Deinem Text entnehme ich jedenfalls, dass ich als allererstes mal daran arbeiten sollte, die Leine vernünftig zu handeln. Das ist doch schon mal ein wertvoller Hinweis! Kann auch nicht schaden, ganz egal, ob es hinterher mit dem mantrailen wirklich was wird oder nicht! ;-)

Mein Problem ist: die am nahesten gelegene Hundestaffel, die ich finden konnte, tja, das wären immer noch 80km Weg - und ich habe auch noch einen zweiten Hund, den ich ja nicht vernachlässigen möchte, von daher ist das einfach nicht machbar. Aber ich suche weiter. :-)

Dankeschön für Deine Erklärungen!

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Wusste damals nur, wie auf Ausbildungsplätzen für DSH'*s gearbeitet wird, also scharfmachen, springen usw., und mit eigenen Tieren entwickelte ich auch eigene Algos für die man mich international bewundert.

Ist aber ganz ganz einfach. Hat mehr mit Lassen als mit Tun zu tun. Gefunden habe ich das vereinfacht bei Klinkenberg, mit dem ich aber nicht 100%ig konform gehe. Was die Bsis betrifft, aber schon.

http://www.ebay.de/itm/Klinkenberg-folgsame-Hund-artgerechte-Erziehung-o-Zwang-Hunde-Erziehung-/350606865393

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@achimhausg

Dankeschön, da werd ich auch heute Nachmittag noch nachlesen. Jetzt muss ich aber erstmal die den Hunden zustehende Nachmittagsrunde machen, sonst hab ich bald eine Meuterei am Hals... < zwinker >

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@LucieTommy

Meuterei darf es in der Rotte nie geben, selbst wenn Etwas aus dem Ruder läuft, was immer mal passieren kann. Selten, aber es geschieht.

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@achimhausg

Rotte? Ich halte doch keine Wildschweine! :-)

Nee, aber wenn sie müssen, dann müssen sie, ist doch klar, dass sie dann unruhig werden. Und wenn meine Hunde unruhig sind, dann kann ich auch nicht einfach nur dasitzen und im Internet lesen, zumal das ja auch nicht im Handumdrehen beendet wäre. Findeste nicht?

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@LucieTommy

Puh, also, ich habe mal nach dem Buch geschaut und vor allem nach Beurteilungen von Lesern - das ist definitiv nix für mich. Ich habe nicht vor, meine Hunde gezielt zu verprügeln um sie zu unterwerfen oder ähnliche Schweinereien zu betreiben. Und nach dem, was da so an Kommentaren von Lesern zu finden ist, läuft die angepriesene "Erziehungsmethode" nach diesem Motto ab.

Ein Autor, der Stacheldraht um den Apportel, Stachelhalsband, Elektroschocker, Futterentzug und auspeitschen des Hundes zwecks Unterwerfung als "Erziehung ohne Zwang" bezeichnet, gehört öffentlich an den Pranger gestellt. Das Buch vermittelt keine liebevolle Erziehung, sondern pure Angst-Unterwerfung des Hundes.

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