Mann erschießt Frau und dann sich selbst....zahlt die Lebensversicherung?

5 Antworten

Hallo, aus meiner Sicht muss der VT bezahlen. Gerade im Versicherungsvertragsrecht gilt, dass alles versichert ist, was nicht ausdrücklich ausgeschlossen ist. In allen mir vorliegenden Vertragsbedingunge  heißt es, dass im Todesfall geleistet wird. Damit ist grundsätzlich mal jeder Tod versichert. Erst in den nachfolgenden Paragaphen stehen dann die Ausschlüsse oder Einschränkungen. Da ist zum einen der Tod bei kriegerischen Auseinandersetzungen  ebenso erwähnt, wie auch der Selbstmord. Einen generellen Ausschluss Mord gibt es nicht, auch nicht in den Kommentaren. Dies macht auch keinen Sinn, denn wenn ich z.B. irgendwo auf Urlaub bin und meine Frau würde dort ermordet (gilt umgekehrt natürlich ebenso), dann würde ich/sie also leer ausgehen - das kann nicht sein. In den AVB steht auch nicht, dass nur bei natürlichem Tod gezahlt wird. Man muss die Versicherungsbedingungen schon richtig lesen.

Zu beachten ist natürlich, ob ein im Todesfall Begünstigter den Tod der versicherten Person herbeiführt (herbeiführen lässt), damit er die Versicherungsleistung erhält. Hier muss der Versicherer, und damit die Allgemeinheit der Versicherungsnehmer, davor geschützt werden, dass hier nicht zu Lasten der Allgemeinheit sich ein Einzelner vorsätzlich ( Wissen und Wollen) bereichert.

Nachdem in diesem speziellen Fall dieser letzte Punkt nicht eingetreten ist, weil er sich aufgrund der Selbsttötung auch nicht mehr bereichern kann, muss die Gesellschaft an die Erben auszahlen. 

Richtig, die Ehefrau beging keinen Selbstmord

Zwei Freunde und ich sind Begünstigte in einer beliehenen Lebensversicherung? Die beliehe Summe wurde in eine Eigentumswohnung gesteckt? Was steht mir zu??

Ein Drittel der verbleibenden Restsumme in der LV? Oder ein Drittel der Eigentumswohnung? Dazu muß gesagt werden, das die Eigentumswohnung ein Begünstigter allein geerbt hat.

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Versicherungsnehmer (gleichzeitig Begünstigter) ist vorverstorben. Wer erbt?

Frau X ist Versicherungsnehmerin und Begünstigte einer Lebensversicherung, die sie für die versicherte Person, Ihren Sohn, Herrn Y, abschliesst. Als Herr Y verstorben ist, wird festgestellt, dass Frau X vorverstorben ist. Wer erbt jetzt die Versicherungsssumme aus der Lebensversicherung ? Erbsatzberechtigte sind nicht eingetragen. Ich bin der Auffassung, dass die Erben nach Herrn Y begünstigt sind, mir jedoch nicht sicher, ob es nicht doch die Erben nach Frau X sein könnten. Hat jemand eine fundierte Idee, wenn machbar Quellen zu VVG und BGB ? Würde mich über Antworten sehr freuen. Dankeschön !!

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Gewerbeübergang von Ehemann auf Ehefrau

Hallo, folgender Fall: Ein Mann möchte sein Gewerbe auf seine Ehefrau übertragen.

Eine Maschine und ein Telefon, die der Ehemann für das Gewerbe angeschafft hat, werden an die Ehefrau zum Buchwert verkauft. Da die Ehefrau im Gegensatz zum Ehemann ein Kleingewerbe anmeldet, damit nicht umsatzsteuerpflichtig ist, kann sie die Umsatzsteuer nicht vom Finanzamt zurückverlangen. Oder gibt es einen anderen, besseren Weg?

Evtl. anfallende Gewinne müssen versteuert werden. Da die Gewinne des Ehemanns durch die gemeinsame Veranlagung aber gleichzeitig Verluste der Ehefrau sind, ist das ein Nullsummenspiel. Sehe ich das richig?

Gruß&Dank für hilfreiche Antworten.

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Dem islam den Rücken kehren?

Hallo !

Ich hab mich extra registriert um diese Frage zu formulieren .

Kurz zu meiner Person : ich bin 20 Jahre alt, weiblich und studiere Ingenieurswesen. Ich bin ein ziemlich weltoffener Mensch und liebe es neue Erfahrungen zu machen (kulturelle ) . Ich bin eine Südländerin, wurde kulturell streng erzogen aber religiös „normal“ (kein Kopftuch etc ) , also äußerlich sehe ich ziemlich „europäisch“ aus.

Mein Problem : Ich war bis jetzt streng und fest gläubig . Ich praktiziere meine Religion regelmäßig (ohne es zu übertreiben ) ich kann quasi mittags mit meinen verschiedensten Freunden offen über alle Themen reden und abends mein Kopftuch tragen und beten . Meine Freunde würde mich auch mental als modern bezeichnen , da ich öffentlich nicht gerne über Religionen rede . Mir ist es egal gewesen wer an was glaubt woher er / sie kommt ...

Es liegt nicht an meinem Studium oder meiner Interesse für Bildung . Ich lese sehr sehr viel von Geschichte bis Philosophie . Das ist aber auch nicht der Grund . Der Grund ist ich hab gemerkt, dass ich nicht so wie ich argiere wegen meiner Religion sondern wegen meinem Charakter bin . Ich hab versucht lmmer Nächstenliebe zu zeigen , zu spenden, Sex vor der Ehe (ist für mich nogo ) aber bitte nicht böse aufnehmen jeder hat seine Einstellung ich respektiere jeden !. Ich hab die letzten Jahre in meinem Leben viele Stürze gehabt , jetzt werden Gläubige sagen „ ja deswegen machst du das blabla“ aber das stimmt ! Wenn es auf der Welt den Armen verbal ausgedrückt sch* geht oder in Kriegsgebieten wird gesagt es ist ein Test .. was ist das für ein Test dann ? Quasi spielen wir Hunger Games auf der Erde und wer es besser aushält und gut bleibt darf in den Himmel? Der Gedanke daass nach dem Tod „Nichts“ ist macht mir aber auch ziemlich zu schaffen, dann erscheint mir das Leben so sinnlos ... ich hab selber kein Hunger o.ä erlebt das schätze ich aber leider kann niemand den Leid im Kopf ablesen oder Ereignisse die einen fertig machen und wieso sollte ich für ein Leben danach „schufften“ wenn meine Jahre auf der Erde wie man schön im Buddhismus sagen „LEIDEN“ ist...

Diese tiefe Gravierung der Religion macht mich auh immernoch ängstlich ( gott bestraft ungläubige böabla) Aber früher hab ich Atheisten zwar respektiert aber nie verstanden .. mittlerweile werde ich selbst zu einem ... aber wie ist dann das Universum entstanden ? Es war einfach da ?( dann urknall blabla)

btw: Für mich sind die religionen Christentum und Islam gleich ( wer den Islam kennt weiß dass wir zu 99% die selbe geschichte , regeln haben)

hat jemand ähnliches durchgemacht ich bitte um Rat auch wenn es nur die eigenen Gedanken sind

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Können Ausländer in Deutschland Nachlass erben?

Eine Ehefrau, die bspw. die chinesische Staatsangehörigkeit besitzt und seit Jahrzehnten mit einem Deutschen verheiratet hat, lebt mit ihm zusammen auch immer in Deutschland. Darf diese Frau, als eine Ausländerin, die Erbschaften ihres deutschen Ehemanns (Bankkonten, Immobilien) erben, wenn der Ehemann tot ist? Gibt es was Unterschied zwischen ausländischen und deutschen Erben, wenn der Erbfall nach dem deutschen Erbrecht geregelt werden soll?

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Begünstigter einer Lebensversicherung?

Folgendes Problem: Ein Freund ist seit frühster Jugend bei seiner Oma und deren Freund aufgewachsen. Noch vor seiner Volljahrigkeit ist die Oma gestorben und er hat bei dem Freund der Oma gelebt. Der hat ihn auch in der Lebensversicherung als Begünstigter eingetragen. Jetzt ist der Mann ebenfalls verstorben. Die Verwandten des Mann es behaupten jetzt er hätte kein Anrecht auf das Geld aus der Lebensversicherung.

Ist es möglich das hier das Erbrecht vor geht oder steht meinem Freund das Geld aus der Lebensversicherung zu?

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