Manische Depression und Verträge

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Kenne nur § 104 Geschäftsunfähigkeit, Abs.2: "Geschäftsunfähig ist, wer sich in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet, sofern nicht der Zustand seiner Natur nach ein vorübergehender ist. " Aber das bedarf sicher eingehender Prüfung von einem Fachprofi... erkundige dich doch mal in einer Rechtsberatung

herzlichen dank für deine antwort. beim rechtsanwalt war ich bereits. er sagt, ich solle erst klagen, wenn die bank kommt, um meine eigentumswohnung zu pfänden. das passiert aber erst dann, wenn die firma pleite gehen würde. du kannst dir vorstellen, dass ich immer grüble. ist nicht angenehm, aber ich habe eben den fehler gemacht. da muss ich leider durch. liebe grüße

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Verkleinerung der Rachenmandeln (Tonsillotomie) Stationärer Aufenthalt notwendig?

Hallo, mein Sohn (5 Jahre) soll wegen Atem- und Schlafproblemen eine Mandelverkleinerung bekommen. Nun fordert mein HNO Arzt von der Krankenkasse eine vorherige Kostenübernhame für den stationären Aufenthalt von 3 Tagen. Diese hat mir aber telefonisch gesagt, dass diese OP auch ambulant ausgeführt wird bzw. werden kann (Bipolare Schere). Und dieses 3 Tage medizinisch rechtgefertigt werden müssen. Mein Arzt, der seit Jahren so opperiert möchte mir kein Attest über Notwendigkeit ausstellen, da es seit Jahren kein Problem war und seit neuestem die Krankenkassen sich dagegen wehren. Mir und meinem Sohn wäre eine Ambulante Op auch lieber aber kein Arzt in der Umgebung macht diese OP ohne stationären Aufenthalt, da das Nachblutungsriko zu hoch sei. (Studien zufolge sind es weniger als 4%...) Was soll ich also tun? Ich zahle diese 3 Tage sicher nicht aus meiner Tasche... Und die Krankenkasse möchte etwas schriftliches vom Arzt haben...

Wie sind die Erfahrungen bei der OP-Methode?

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Erst Depression - dann Therapie - dann 1 Jahr glücklich- jetzt wieder Depression aber WARUM?

Hey ich bin 20 Jahre alt und habe mit 18 Jahren Depressionen bekommen. Danach war ich in ambulanter und stationärer Behandlung und fing an zu arbeiten. Die Therapien gingen ca 1 Jahr lang insgesamt. Zusätzlich nehme ich Antidepressiva seit ich 18 bin. Mit 19 Jahren war ich endlich wieder glücklich.. dachte ich zumindest, denn mit 20 Jahren kam die Depression wieder ohne Grund habe in der Zwischenzeit kein weiteren Schicksalsschlag etc erlebt einfach so. Ich hatte 4 Wochen Urlaub und weil ich körperlich hart arbeite dachte ich mir bleib 1 ne Woche nur im Bett haste dir verdient naja aus 1 ner Woche wurden 4 und jetzt mach ich kein Sport mehr liege nur noch rum kaum Kontakt zu Freunden und sehe auch sonst nicht wirklich einen Sinn in den Dingen, was mir auch Angst macht... Ich habe jetzt die Angst, dass die Depression mein Leben bestimmen wird und dass ich wenn ich mal 1 Jahr beschwerdefrei gelebt habe wieder eine Depression bekomme( wie ich es ja jetzt gerade erlebe) und von vorne anfangen muss. Soll ich denn jedes Mal aufs Neue kämpfen Therpien etc solangsam hab ich keine Kraft mehr das ist so sinnlos ne Krankheit zu besiegen die dann womöglich wieder kommt und mich mein ganzes Leben lang quälen will ich mich auch nicht. Was soll ich machen, habt ihr mit Depressionen Erfahrungen die mir vielleicht weiterhelfen können ?

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Bin ich selbst Schuld an meiner manischen Depression?

Hallo Leute, der Fragetitel ist vielleicht etwas falsch formuliert, aber ich weiß nicht, wie ich es anders formulieren sollte. Und zwar geht es darum, dass ich das Gefühl habe ich hätte eine manische Depression bzw. eine bipolare Störung, oder Zyklothymia. Das äußert sich in extremen Stimmungsschwankungen... Ich bin sonst eigentlich ein sehr trauriger Mensch bzw. es wurden bei mir auch extreme depressive Verstimmungen diagnostiziert, allerdings ist es seit ein paar Monaten total anders und komisch. Ich habe nämlich manchmal total manische Phasen.

Sonst geht es mir meistens total schlecht, ich empfinde mein Leben als sinnlos, bin Antriebslos, weil ich das Gefühl habe ich bin nichts, ich kann nichts, ich darf nichts. Ich habe Suizidgedanken, bin nur noch müde, hab keinen Hunger.

Aber dann ganz plötzlich habe ich Lust auf alles, bin total euphorisch. Ich mache Zukunftspläne und andere Pläne. Habe Lust auf Sport, Reisen, Tattoos, mache Pläne für eine gesunde Ernährung und für die Schule etc.

Und das im ständigen unregelmäßigen Wechsel und meist völlig unabhängig davon, ob etwas schlechtes passiert ist, oder nicht.

Ein mal war ich im Supermarkt, weil ich wieder eine meiner manischen Phasen hatte, wollte einkaufen, weil ich so angetrieben war und dann plötzlich, urplötzlich kriege ich so ein schlechtes Gefühl im Bauch, bin in Tränen ausgebrochen, als hätte ich gerade erfahren, dass jemand gestorben sei.

Ich habe mit meiner Familienhelferin darüber gesprochen, dass mich diese Stimmungsschwankungen total unfähig machen. Wenn dann mitten in einer manischen Phase wieder ein depressiver Schub eintritt, bin ich zu nichts mehr fähig, weil ich einfach nicht mehr will.

Sie sagt, ich sei selbst Schuld, wenn ich meine Depression triumphieren lasse. Sie sagt ich soll trotz dieser Gedanken weiter machen, egal wie lustlos und antriebslos ich bin. Andere mit dieser Krankheit schaffen das ja auch. Ich bin Schuld, wenn ich mich diesen Gedanken hingebe. Medikamente hält sie für eine Flucht, sie sagt, wenn ich Medikation einnehme gebe ich die Verantwortung ab, ich soll lernen selbst damit klar zu kommen.

Ich weiß nur nicht, wie ich das anstellen soll. Ich habe das Gefühl, sie weiß nicht, wie das ist.

Mir geht es in diesen depressiven Phasen so schlecht, dass ich nur noch weinen könnte und nur noch Suizidgedanken habe, ich weiß gar nicht mehr wofür ich das alles überhaupt mache, nichts kann mich da glücklich machen, Dinge die ich normalerweise gerne getan habe, die mich glücklich gemacht haben, schaffen das nicht mehr.

Bin ich selbst Schuld? Was kann ich machen? Einfach trotz negativer Gedanken weiter machen? Wie kann ich lernen mich zu konzentrieren und das abzustellen? Es macht mein Leben kaputt.

War auch schon bei mehreren Therapeuten, sie empfinden Medikation als nicht sinnvoll und sagen auch, ich muss das selbst lernen. Allerdings ist auch keine bipolare Störung diagnostiziert, es ist nur eine Vermutung meinerseits. Bin 17.

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Manische Depression/ Bipolare Störungen - Wie lange Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie?

Hallo, wie lange werden Patienten mit einer mittelschweren bis starken manischen Depression/ Bipolaren Störung auf der geschlossenen Psychiatrie behalten?

Also ungefähr? Tage? Wochen? Monate?

Die Behandlung wurde gestern mit 10 mg "Sycrest" begonnen.

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Depression, ADHS, psyche ?

Hallo :)

Ich bin am ende mit dem überlegen und habe die Hoffnung das einer von euch mir helfen könnte

Ich leide schon seit über 2 jahren an drei verschiedenen psychischen Krankheit ADHS, manische depression, zudem ne art von Magersucht..

Ich leide täglich darunter das ich kaum noch lust zu leben habe. Ich komme kaum noch damit zurecht und weiß aber nicht mehr weiter die Depression sorgt dafür dass ich mich kaum noch wohl fühle egal was ich mache Hobbys habe ich auch mittlerweile keiner mehr. Es ist so dass ich mich zudem auch nicht mehr konzentrieren kann nicht mal mehr aufs Lesen obwohl ich früher als könnte es geliebt habe zu lesen jeden Tag trainiert habe komme ich auch noch zu dem kaum noch an Sachen erinnern dass ich zu mich viel gefrühstückt habe und des Weiteren es fühlt sich so an als wenn mein Hirn irgendwie leer wäre ich bin schon seit zwei Jahren bei einem Psychologen habe viele unterschiedliche Medikamente probiert jedoch hat keins gewirkt ich habe auch viele Tricks probiert wie zB positives Denken andere Hobbys zu suchen Sport sowie auch meditieren und mit Freunden zu reden doch nichts hat etwas gebracht...

Weiss jemand weiter ?

Vielen dank für die kommenden antworten:)

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Haftung für Nachmieter?

Guten morgen, Thema Nachmieter

Ich habe 2010 einen 3 Jahres Mietvertrag unterschrieben und nach 1,5 Jahren haben wir gekündigt und dem Vermieter einen Nachmieter gebracht. Der Nachmieter wurde akzeptiert und es wurde ein neuer Mietvertrag gemacht.

Am 24.02.2011 zogen wir aus dem Haus aus und der Nachmieter ein. Ein Übergabeprotokoll wurde gemacht und alle Beteiligten waren anwesend: wir, Nachmieter und Vermieter. Die Kautionssicherungsurkunde wurde uns ausgehändigt.

Nun 2013 bekomme ich von meinem früheren Vermieter Post, der Nachmieter hat 12.000 Euro Mietschulden hinterlassen, ob wir nun dafür gerade stehen!

Sind wir nach dem Auszug immer noch in der Zahlungspflicht, obwohl ein neuer Mietvertrag mit den Nachmietern gemacht worden ist???

Ich danke für hilfreiche Antworten...

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