Mangel an Thrombozyten und Gelenkschmerzen Zusammenhang?

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3 Antworten

In Verbindung mit Rheuma könnte ein Mangel an Thrombozyten auf ein APS-Syndrom hinweisen. Wäre aber jetzt weit hergeholt. Sicherheitshalber könnte ein Hämatologe diese speziellen Blutwerte für das APS mal testen. Das muß zweimal getestet werden, weil einmalig positiv reicht für eine Diagnose nicht aus. Dein Hausarzt könnte die ANA-Werte testen, weil die auf eine rheumatische Erkrankung in diesem Zusammenhang hinweisen könnten. Es muß keine rheumatische Erkrankung hinter deinen Symtomen stecken. Ist nur ein Tipp von mir, welche Untersuchungen in diese Richtung mit deinen Symtomen sinnvoll wären.

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Kommentar von Klaraaha
11.07.2017, 10:39

Nachdem ich mir deine anderen Beiträge durchgelesen habe, rate ich dir eine Symtomenliste für weitere Arztbesuche zu machen. Du hast da ja allerlei Beschwerden. Die ANA (Antinukleäre Antikörper) mal zu testen, wäre schon sinnvoll. Menschen mit Kollagenosen, das sind rheumatische Bindegewebserkrankungen könnten solche Symtome haben .Wegweisend wären positive ANA  Das kann jeder Hausarzt veranlassen.

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Je weniger thrombozythen man hat, desto leichter Blutet man (Nasen Bluten, hemathome, innere Blutung in extremen Fällen).

Wüsste nicht, in wie weit das mit Schmerzen zusammen hängt. Hatte selber mal fast keine thrombozythen und nie Schmerzen gehabt. Nimmst du Medikamente dagegen?

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Erschöpfung und Gelenkschmerzen könnten auf zu viel Eisen hinweisen (Hämochromatose). Ist aber wohl nur eine von mehreren Möglichkeiten. Geh mal zum Arzt und lass es abklären!

Gute Besserung!

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Kommentar von Staypositiv031
11.07.2017, 05:41

Danke , werde ich auch machen. Ich war eigentlich beim Arzt und es wurde alles abgeklärt und dann kamen die Gelenkschmerzen, in den letzten Wochen dazu. Ich habe einen leichten Eisenmangel.

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