Manche Menschen können mich nicht leiden/ Streit mit Freunden schlauchen mich

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Du bist wirklich zu nett. Ich rate dir den Spieß mal umzudrehen. Geh direkt auf deine "beste Freundin" zu und knall ihr an den Kopf was dich so alles an ihr nervt...abschließend sagst du dann noch, so und wenn du trotzdem weiterhin mit mir befreundet sein willst ist das OK für mich. Lass dir nix gefallen, du brauchst eine gleichberechtigte Freundschaft. Verändere dich bloß nicht, kein Mensch ist so toll das man sein eigenes ICH für ihn aufgeben müsste und sich krampfhaft verbiegt. Das was du beschreibst sind ganz normale Vorgänge während der Pubertät, das wächst sich mit der Zeit aus und wird viel besser je älter du wirst. Leg dir ein dickeres Fell zu und nimm dir nicht jeden Spruch zu Herzen. Es gibt da Strategien wie du dich schützen kannst. Wenn nochmal ein Mädel auf dem Flur was gemeines sagt stell dir einfach vor wie sie in einer ganz peinlichen Situation ist...z.B. mit Monsterdurchfall auf der Schultoilette und 4 andere Mädels vorm Spiegel...das wertet sie ab und macht ihre Aussage nicht mehr wichtig für dich. Es sind alles nur Mädels, keine von denen sollte die Macht haben dir schlechte Gefühle zu bescheren.

Wenn andere Menschen Dir schildern, wie Du auf sie wirkst - dann hat das nur dann etwas mit respektlos zu tun, wenn du sie nicht darum gebeten hast. Ein ernsthaftes Gespräch handelt nicht immer nur davon, was der Andere alles als gut empfindet, das kommt bei mir nämlich immer so an, als ob mir Jemand nach dem Mund redet - und das hilft mir nicht weiter- zumal es meist dann auch noch so ist, dass sie das Negative zu Anderen sagen, dann will ich es doch lieber selbst von dem Jenigen hören, das ist ehrlicher. Im Grunde kann man jedem Menschen dankbar sein, der einem einen Denkanstoss liefert - dazu ist man jedoch nicht jederzeit bereit, aber in einer vertrauten Situation im persönlichen Gespräch sollte man lernen, dafür bereit zu werden. Was ist schon ein Mensch- ohne Ecken und Kanten - der fällt meist nicht auf, und wird weniger beachtet. Das ganze Geheimniss, Licht ins Dunkle Deiner Gedanken zu bringen ist - sich einfach damit auseinander zu setzen und sich zu fragen, warum ist es so- und nicht anders? Vielleicht ein guter Schritt, diese Frage hier öffentlich zu stellen - Nachteil - es lesen Viele und viele werden antworten, aber auch nur jeder für sich aus seinem eigenen Gefühl dazu heraus. Mit manchen Antworten wirst Du Dich identifizieren, und mit manchen nicht - aber insbesondere die Antworten, die Dir am wenigsten verständlich sind, liefern dir den Denkanstoss um sich weiter zu entwickeln - man muß nicht deren Meinung werden, aber man muß die Meinung, die einem fremd ist, einmal etwas mehr beleuchten, um zu verstehen, dass man nur durch konstruktive Kritik dazu lernt, während Dich Belobigungen nur in Deinem jetzigen IST-Zustand bestärken - ist zwar angenehmer, aber probier es einmal aus, und nimm Kritik nicht als Absage an Dich auf - denn das ist sie nicht- im Gegenteil - es ist eine Ansage die Dich ehrt, sonst würde man sich nicht überwinden können, einem seine ehrliche Meinung mitzuteilen.

Es gibt einen sehr schönen Ausspruch, der heißt: "Der Fehler liegt beim Leidenden": Ich kann dich verstehen, das du unter all den Dingen leidest. Aber das hat seinen Grund. Im Leben gibt es die sog. Spiegelgesetze. Jeder Mensch spiegelt dir etwas, das in dir ist, du aber nicht (oder noch nicht) wahrnimmst. Ich möchte wetten, dass du dich selbst für nicht liebenswert hältst. Du hast möglicherweise Minderwertigkeitskomplexe. Es gibt Menschen, die hassen sich selbst für ihren Körper, so wie sie ausschauen, fühlen sich zu dick, zu dünn, fühlen sich anderen unterlegen, ziehen sich selbst runter und verletzen sich selbst, z. B. wenn sie sagen: "Ich blöde Kuh, wie konnte ich denn das vergessen". Mit solchen Sprüchen geht man mit sich selbst sehr hart ins Gericht und weiß oft gar nicht, was man sich damit antut. Diese inneren Zweifel an sich selbst, die Unliebe zu sich selbst strahlt man aus. Du merkst das nicht, aber die anderen riechen das schon meilenweit. Auf deiner Stirn steht unsichtbar lesbar: "Ihr könnt mir alle eine reinhauen, ich tue es selber mit mir auch, jeden Tag". Das einzige, das du tun kannst, ist, komme endlich in deine Selbstliebe, sorge gut für dich. Du musst auch keine Schulsprecherin sein, damit du anerkannt bist. Erkenne dich erst mal selbst an, sorge nicht für andere, indem du das Amt der Sprecherin annimmst. Denn damit zeigst du unbewusst: Hallo, hier bin ich, ich will was gelten, ich suche Anerkennung, die ich immer gesucht habe und auch nicht im Elterhaus als Kind zur Genüge erhalten habe, ich mache mich stark für die Schule und nehme auch unangenehme Aufgaben auf mich." Das ist die Botschaft die dahinter steckt, nämlich du willst und suchst krampfhaft nach Anerkennung, während die anderen das auf deiner Stirn lesen, dass du hilflos bist, ein Mensch, der lechzend nach Aufmerksamkeit ringt. Das törnt die anderen an, dir eins reinzwürgen. Das geht auch Mobbingopfern so. Diese lieben sich selbst auch nicht, die sind auch voller Minderwertigkeiten, voller Scham, Neid, Hass - die ganze negative Palette, und diese Negativität in deinem Inneren spiegelt das Außen in Form von Schülern etc. dir wider. Die sind alle im Außen so häßlich zu dir, so wie du mit dir selbst im Inneren umgehst. Denke bitte mal darüber nach und vielleicht auch, die Aufgabe der Sprecherin mal niederzulegen, um mal mehr Zeit für dich zu haben und sich nicht nur um die Belange der anderen zu kümmern.

Ich bin verblüfft, wieviel man aus meinem kleinem Text/Frage herauslesen kann. Danke für deine Antwort. Sehr bedenkenswert!

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