Man warum bin ich so müde und vergesslich?

1 Antwort

wichtig erscheint mir der hinweis auf deinen banknachbarn, ohne schuldzuweisung. aber ein lust- und kraftloser, depressiver mensch kann dir schon mal viel energie wegziehen, ohne das du das sofort bemerkst.

umgib dich mit leuten mit motivation, interesse, egngagement, lebhaftigkeit.

das wirkt auf gesunde art ansteckend und du findest hoffentlich zu dir zurück.

und die pubertät ist ohnehin eine achterbahn. thanxxx god: da müssen wir allle durch und überstehen das meistens auch und kommen gestärkt als jungen erwachsene aus diesem anstrengenden chaos heraus.

ich geb dir noch einen text mit, old school, aber sehr hifreich:

Hermann Hesse

Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.

Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.

Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

lg skyberlin

liegt es an der pubertät dass ich oft depri/traurig bin?

also in der grund schule war ich eigentlich immer fröhlich und so aber seit ende der 6. klasse (bin jetzt in der 7) habe ich gemerkt dass ich oft traurig bin..ich hab auch nicht viele freunde also ich bin nicht unbeliebt in der klasse aber ich hab nur ein paar freunde...jungs haben auch nicht wirklich so interesse an mir (hatte 2 freunde)... liegt das an der pubertät und was kann ich tun dass ich vllt. wieder glücklicher werde??

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ist das normal das ich nichts fühle?

ich bin gerade in der Pubertät und es heißt ja das man in der Pubertät über emotional ist.Bei mir ist das garnicht so ich weiß nicht mal wie es mir geht ich habe einfach keine Gefühle.ich weiß zb was schlecht ist aber ich hab nie Schuldgefühle oder ähnliches weil ich einfach nichts fühle.Mein leben zieht sozusagen an mir vorbei und ich bin Dauer gereizt.Ich hab ab und zu Glücksgefühle aber die werden auch immer weniger aber wenn es um Trauer geht fühle ich es.Ich möchte meine Gefühle einfach wieder haben kennt sich jemand damit aus?Vielleicht ist das wichtig ich wurde oft verletzt und wurde auch mal nh Zeitlang von jedem fertig gemacht so eine Art „Mobbing“.das soll nicht selbstverliebt klingen oder so aber viele gehen nach meinem Aussehen da ich nicht schlecht aussehe aber wenig interessieren sich für meinen Charakter.Ich weiß echt nicht was mit mir los ist.Meine beste Freundin sagt es ist bestimmt die Pubertät.Kann mir jemand helfen oder Tipps geben falls jemand damit Erfahrungen gemacht hat?

Danke im Voraus

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Was wäre für meinen Fall angemessen?

Hey,

leider habe ich seit 2 Jahren Depressionen, was für mein Alter, denke ich, nicht so gut ist (14). Anfangs dachte ich, das wäre nur eine Phase, weil ich in die Pubertät kam und das wohl normal war, wie viele Leute mir im Internet zumindest versichert haben.

Also, hier bin ich. Ein verschissener drecks Loser. Ich will wirklich kein Mitleid, weil ich das sehr unangenehm finde, wenn Leute mich anders behandeln. Details bzw. Hintergründe zu alldem habe ich schonmal ausführlicher geschrieben in einer anderen Frage, deswegen komme ich so schnell wie möglich auf den Punkt.

In den letzten Tagen wurde alles schlimmer, so dass mein Hirn irgendwie komplett anders ist, bzw. Ich selbst irgendwie anders bin. Ich habe schon oft an Selbstmord gedacht, aber hatte nie wirklich Mittel gefunden, die Schmerzfrei sind, und an denen in rankommen könnte. Was mich auch immer davon abgehalten hat war meine Familie. Auch nur daran zu denken, dass meine Familie vielleicht sehr traurig über meinen Tod ist und das vielleicht auch auf Lange Zeit. Das wollte ich ihnen nicht antun - auch jetzt nicht. Aber gestern habe ich 2 Stunden lang in meinem Bett geheult und über mein Leben nachgedacht. Wie es wohl wäre, wenn man einfach nur "Nicht mehr da" ist.

Ich habe intensiv über meine Familie gedacht, sogar einen Zettel geschrieben, als Aufklärung für den Fall, dass ich sterben würde.

Aufeinmal stand ich auf, nahm mir einen Gürtel und versuchte mich zu strangulieren, das auch fast mit Erfolg, jedoch kam mir meine Familie wieder in den Sinn.

Jetzt meine Frage:

Ich glaube nicht, dass das noch lange gut gehen kann mit mir, vorallem nach dem Vorfall. Ich habe daran gedacht, nach Professioneller Hilfe zu fragen, bzw mich einweisen zu lassen. Aber das würde mein Herz brechen meine Familie kaum noch zu sehen, aber ich denke das wäre das beste. Was ist eure Meinung?

LG

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Ist das mein Leben oder doch nur ein ganz normales Dasein? Nicht wirklich traurig, sondern nur leer.?

Wehrte Schwarmintelligenz:

Zu meiner Situation:

Eigentlich sehen die Bedingungen rund um mein Dasein nicht schlecht aus, ich bin Anfang 20, habe gerade im ersten Semester angefangen zu studieren, eine super WG (die ich fast für mich alleine habe), fürsorgliche und verständliches familiäres Umfeld und eine Freundin, mit der ich schon länger zusammen bin und mit welcher alles super läuft. Dennoch fühle ich mich momentan eher mies als gut, oder wenigstens akzeptabel. Es erinnert mich stark an meine Pubertät, nur mit dem Unterschied, dass ich nicht wirklich traurig oder deprimiert bin, ich fühle mich einfach nur total leer, als würde ich vor einem schwarzem Nichts stehen, in das ich wortwörtlich hinein starre (oft sitze ich für Stunden nur an meinem Schreibtisch und starre auf meinen Bildschirm, teilweise ohne etwas zu machen und wenn, dann lasse ich sinnlos irgendwelche Musik oder Serien laufen, die mich zum Teil absolut nicht interessieren) und dabei weiß ich oft nicht, was ich eigentlich machen will oder soll. Das ist keine Situation, die mir vollkommen neu ist. Früher habe ich mich dann mit einem Bier hingesetzt und entspannt, aber jetzt habe ich oft nichtmal dazu die Motivation. Ich habe auch das Gefühl mich von meinem Umfeld zu entfremden, mir fehlt oft der innere Antrieb mich noch gemeinsamen Projekten zu beteiligen. Auch habe ich bis jetzt an meinem neuen Wohnort kaum Kontakte zu anderen Menschen, außer zu meinen Kommilitoninnen und das auch nur in der Uni, sonst bin ich immer alleine.

Es ist auch nicht so, dass mich der Stress fertig macht, da ich mit Stress eigentlich super klarkomme und schon in der Schulzeit oft 1000 andere Sachen gemacht habe. Ich habe also so einige Tricks wie ich mich organisiere.

Das ganze entwickelt sich jetzt seit ca. einem dreiviertel Jahr, seitdem ich mich angefangen habe um mein Studium zu kümmern. Damals war es so, dass mich das teilweise überhaupt nicht interessiert hat. Während andere auf jedes Schreiben der Unis hingefiebert haben, lagen die Briefe bei mir oft Tage lang rum, weil ich nicht das geringste Interesse an ihnen hatte. Damals dachte ich eher es liegt daran, dass ich sehr stark an mein damaliges räumliches Umfeld gebunden gefühlt hatte und ich mir nicht sicher mit meinem Studiengang war (letztlich handelt es sich aber um einen Studiengang, der schon immer meinem Interesse entsprochen hat).

Hier fehlt ein Teil, weil ich nur 3000 Zeichen habe. Den Rest schreibe ich als Kommentar

Vielleicht hat jemand von euch Erfahrung mit einer solchen Lebenslage? Hat jemand Tricks wie ich mich wieder motivieren kann oder wie ich Hilfe finde? Wie gesagt bin ich keine 15 mehr, weiß dass das Leben aus Hoch und Tiefs besteht und komme von alleine auf die Standartantworten (Rede mit deinen Freunden, Mache Sport,....). Ich habe das alles schon erfolglos probiert.

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Hilflos schlapp lustlos was kann das sein?

Hallo ihr lieben ,

Ich fühle mich seid über 1 Monat nicht so gut ( psychisch  )  .
Jeden morgen wenn ich aufstehe denk ich oh man am besten sterben keine lust mehr so zu leben ! Ich fang an zu heulen weiss nicht wieso . Mein mann geht arbeiten ich bin mit dem Hund alleine zuhause und kann nix tun. Nicht mal mehr kochen kann ich , weil ich mich so scheisse fühle  , schlapp lustlos kraftlos . Schlafe sehr viel , werde aber nicht fit , den ganzen tag fühle ich mich schlapp

Ich habe meine Arbeit gekündigt weil ich keine Lust habe bzw. mich nicht gut fühle die Lust ist nicht mehr da . Die Lebensfreude ist weg was kann ich tun außer das ich zum Arzt muss ? Weil dort war ich schon oft und keiner kann mir sagen was ich haben könnte!
  

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Bin wieder in einem Depri Loch. Keine Lust mehr zu leben. Hobbys mach ich ja aber alles so lustlos. Wie kann ich noch auf andere Gedanken kommen?

Schule läuft gut und Freunde hab ich fast keine und die haben meistens keine Zeit...

Habe schon mal versucht mir das Leben zu nehmen ist ja leider schief gegangen. Ich habe keine Lust mehr...

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