Man hat mir versehentlich was höherwertiges geliefert, als bestellt. Wann ist das "Verjährt"?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn Du die Ware bezahlt hast und das Versandhaus den Fehler nicht binnen 6 Wochen geltend macht, sehe ich da keine Chance mehr für das Versandhaus. Lohnt es sich für Dich denn wenigstens?

Bedenke, in Garantiefällen wird es schwer, wenn keine zum Gerät gehörende Quittung bzw. Rechnung verfügbar ist.

6 Wochen, das ist mal ne Antwort auf meine Frage, danke. Man hat mir Lautsprecher geliefert, die im selben Shop insgesamt 140 Euro teurer sind, als die von mir bestellten.

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@Montekarlo

Das ist mir klar, dass dir die Antwort gefällt und du sie ausgezeichnet hast, so falsch die auch sein mag. Diese 6 Wochen stammen wohl aus einer Kristallkugel, hm?

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@Montekarlo

Diese Antwort "schmeckt" dem Fragesteller vielleicht. Tatsächlich beträgt die gesetzliche Verjährungsfrist jedoch 3 Jahre. Wie man sich hier bei einer ernst gemeinten Frage einfach so einen Zufallszahl aus der Nase popeln kann und dann hier als fundiertes wissen darstellt, kann ich nicht nachvollziehen.

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Wer eine andere als die bestellte Ware erhält, hat sie gem. § 812 Bürgerliches Gesetzbuch zurückzugewähren, auch wenn er den vollen Preis dafür bezahlt. Der Anspruch auf Rückgewähr verjährt Dank der tollen SPD-Schuldrechtsreform bereits nach 3 Jahrn. Der Lauf beginnt am Ende des Jahres ab Entstehung des Anspruches und Kenntnis durch den Berechtigten. Ist eine bestellte Ware aber höherwertig als beim Kaufvertrag angenommen bzw. wird für sie zu wenig bezahlt, kann sich der Käufer grundsätzlich über ein Schnäppchen freuen und braucht nichts zurückzugeben. Etwas anderes gilt nur, wenn der Verkäufer sich gem. § 119 BGB im Irrtum über den Inhalt seiner Willenserklärung befunden hat oder sich in erheblicher Weise über eine verkerswesentliche Eigenschaft der Kaufsache befunden hat. Dann aber muss er nach dem Erkennen seines Irrtums seine Vertragserklärunmg unverzüglich vorher anfechten, bevor er die gelieferte Ware zurückverlangen kann. Achtung: Erhält ein Kaufmann von einem anderen eine andere als die bestellte Ware und unterlässt er die unverzügliche Rüge, insbesondere moniert der Lieferant nicht seinen Irrtum, gilt der Kaufvertrag als übefr die teurere, andere Ware abgeschlossen. Und dann muss der höhere Kaufpreis auch bezahlt werden. Alles weitere kannst Du beim einem gebührenpflichtigen Rechtsadvokaten mit Schwarzkutte erfahren.

Wenn es ein großes Versandhaus ist werden die das nicht merken wohin die falsche Ware gegangen ist,ich denke du wirst nichts mehr davon hören.Bei der Inventur wird denen der Fehler auffallen,aber ich denke nicht dass sie sich die Mühe machen werden alle Sendungen zu verfolgen wo das Ding sein könnte,das wäre viel zu Zeit und Kostenufwendig...

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Dieses Paket

  • wurde letzten Donnerstag (3. Mai) an meine Eltern abgeschickt;
  • kam dann in der Nacht auf Freitag (4. Mai) am Zielort an;
  • wurde Freitag (4. Mai) um 8:00 Uhr ins örtliche DHL-Zustellfahrzeug eingeladen und sollte am selben Tag zugestellt werden;
  • kam aber am Freitag (4. Mai) "wegen betriebsbedingter Unterbrechung der Zustelltour" nicht bei meinen Eltern an
  • und sollte nun (laut DHL-Sendungsverfolgung) am heutigen Samstag (5. Mai) zugestellt werden;
  • kam aber auch am heutigen Samstag nicht an
  • und und wird nun frühestens am kommenden Montag (7. Mai) zugestellt werden.

Falls das Paket mit der verderblichen Ware am Montag ankommt, war es 4 Tage (96 Stunden) lang unterwegs. 3 Tage lang blieb es am Zielort einfach liegen. Und zwar bei hochsommerlichen Temparaturen.

Ist das Käse-Sortiment dann (trotz Trockeneis) nicht schon verdorben?

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LG fevrier

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