Man erwartet sehr viel von mir. Was soll ich machen?

6 Antworten

Du sollst für dich lernen, aus Interesse, für deine Zukunft (aber aktuell in deinem Fall eher aus Interesse und Ehrgeiz). Du lernst nicht, um deine Lehrer stolz zu machen oder deren Erwartungen zu erfüllen. 

Du setzt dich selbst viel zu sehr unter Druck. Frage doch mal den jetzigen Mathelehrer und ggf. die vorherige Mathelehrerin, falls du noch Kontakt zu ihr hast, ob sie enttäuscht wären, wenn du nicht gut bei der Matherunde abschneidest. Vermutlich werden sie dir dann sagen, dass DU dein Potential ausleben sollst, dass du Spaß und Erfolg an der Veranstaltung haben sollst und nicht, dass du ihre Erwartungen erfüllen musst. Wenn dich das jetzt so stresst, würde ich absagen. Du kannst dich auch selbst zu Hause fördern oder online Foren für Mathematik etc. besuchen. Dort wärest du nicht in direkter Konkurrenz und deine Beiträge wären nur für dich, ohne dass du jemandem etwas beweisen musst.

Erzähle mal den Lehrern und ggf. deinen Eltern, welchen Druck du aufgrund der (vermeintlichen) Erwartungen anderer verspürst.

So sollte es ja nicht sein!

Oftmals sind diese Aufgaben mit Spaß an Mathematik und logischem Denken verbunden. Wenn du das scheinbar hast wird dich nichts daran aufhalten es zu machen. 

Du musst das für dich entscheiden ob du da mitmachen willst oder nicht.. aber da es freiwillig ist kannst du nicht viel verlieren. 

Mach dir keinen Stress.. Statt zu wissen, dass viele Menschen was von dir erwarten weil sie wissen dass du es kannst solltest du dies lieber für dich nutzen indem du dir vorstellst, dass sie nur so viel von dir erwarten weil sie vertrauen in dich haben und wissen dass du es schaffen kannst.. wenn du das gerade verstanden hast und es so übernimmst kannst du dir vielleicht ein wenig mehr Selbstvertrauen schenken.. :)

Du solltest dich wenn aus eigenem Interesse zur Teilnahme am Wettbewerb entscheiden. Wenn du Spaß daran hast, auf Basis deines momentanen Wissens und gezielter Recherchen zu knobeln und dich an Problemlösungen zu wagen. Selbstverständlich sind solche Aufgaben sehr herausfordernd. Dass du da nicht so gut wie erwartet abschneidest, hat nichts mit Versagen zu tun. Die Aufgaben solcher Wettbewerbe sind häufig extra so konzipiert, dass sie mit normalem Schulwissen alleine kaum zu lösen sind.

Die diesjährige Chemieolympiade war auch so eine Sache. Ich habe zwei Semester Chemiestudium hinter mir (und habe wirklich nicht schlecht abgeschnitten), aber bei dem vorletzten großen Aufgabenblock hab ich kapitulieren müssen. Es ging um qualitative Analyse, das war genau das, was ich letztes Semester selbst noch im Labor gemacht hab. Unterlagen, Mitschriften, Fachbücher hatte ich alles da, aber auf die Lösung bin ich nicht gekommen. Vermutungen hatte ich zwar, aber immer stimmte mindestens eine Kleinigkeit nicht ganz überein. Das war vielleicht frustrierend!

Am Ende lag es vermutlich an einer geänderten Einheit, da hätte ich wohl Werte umrechnen müssen.

So etwas macht dann keinen Spaß mehr, wenn man dann verbissen nach der Lösung sucht, aber letztendlich nicht dazu in der Lage ist, diese zu finden, und das obwohl die Aufgabe theoretisch "nur" an Oberstufenschüler gerichtet ist. Die qualitative Analyse steht (zumindest an meiner alten Schule) nicht einmal im Lehrplan, wie sollte also ein Schüler das ohne weiteres lösen können?

Dein "Problem" könnte sein, dass dir einfach noch die Werkzeuge fehlen, um die Aufgaben zu zerlegen. Oder es ist größtenteils Transferleistung gefragt. Auf jeden Fall musst du dich keinem zwanghaft beweisen, denn selbst wenn deine Mitschüler dich deswegen ärgern würden: sie haben ja offenbar nicht einmal VERSUCHT, an diesem Wettbewerb teilzunehmen.

Also: wenn du die Herausforderung magst und auch verkraften kannst, wenn du sozusagen gegen eine Wand rennst, dann versuch es. Wenn du das nur auf Drängen deiner Lehrerin machen würdest und selbst da total deprimiert rausgehst, dann lass es lieber. Die Entscheidung liegt letzten Endes bei dir. Deine Lehrerin meint es vermutlich nur gut, sieht dein Potenzial und möchte dich fordern, aber vielleicht ist dieser Weg nicht der richtige für dich. Das ist aber keinesfalls etwas Schlechtes.

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