Man bezieht ALG 2, und ist online ein Wertpapierhändler(Trader), wie sieht die folgende Schilderung aus?

4 Antworten

Er braucht die natürlich nicht abzuliefern.

Nur dem Jobcenter mitteilen, dass er Glück hatte beim Spekulieren.

Dann lebt er von dem Geld, am besten von weitren Erträgen dauerhaft und fertig.

Falls er das Geld verbraucht, oder verspielt hat, kann er neu beantragen.

Ich verstehe, aber bist du dir da sicher, dass es wirklich so ist?

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Nein, er wird dann kein ALG 2 mehr bekommen.

Diese 50.000 reichen für 2 Jahre zum Leben aus.

Das Amt ist nicht verpflichtet seine "Verluste" an der Börse ab zu decken.

Das Geld muss er dem Amt melden, daraufhin wird er aus dem ALG 2 genommen und muss diese 50.000 erst enmal aufbrauchen.

Ah so, das hört sich doch gut an. Dann wenn man die 50000€ verbraucht hat, kann man sich ohne Probleme für ALG 2 wieder anmelden oder?

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@Noa00

Ja, aber nicht nach ein paar Monaten. Also du kannst das Geld nicht für ein paar Kreufahrten und Frauen ausgeben und dann wieder angekrochen kommen^^

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dies ist natürlich zu melden. person a darf alles behalten. allerdings wird im monat des zuflusses die leistung wegfallen und auch für die folgemonate, bis errechnet ist, dass person a wieder anspruch hätte.

falls person a das geld verpulvert sinnlos, wird er leistungen auf darlehen erhalten oder nichts.

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