man bekommt mein pony nicht ausgepowert

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9 Antworten

Ich habe die anderen Antworten nur überfolgen ( Kann sein das es schon mal jemand gefragt hat) Du sagtes ja das das Pony sich eine Zerrung zugezogen hat und du einige zeit nicht reiten konntest. Es soll jetzt keine beschuldigung sein aber evetuell hattes du dein Pony etwas übervordert . Nach ca 14 Wochen baut sich ja die Muskulatur ab und es könnte sein das sich die Dornfortsetze evt. leicht verzogen haben und jetzt auf die darunter liegenden Muskelparien drückt ... Es könnte natürlich sein das die Muskulatur sich wieder aufgebaut hat aber anfangs könnte sich ein Pony gemerkt hat " Reiter sitz auf und reitet = Schmerz " Lass das mal von einem Tierarzt checken ...

sie lebt im offenstall und bekommt KEIN kraftfutter oder sonstiges; an reiterlichen könne wird es wohl auch nicht fehlen, ich reite seit dem ich 4 bin (nbin bald 16!) und nehme regelmäßig dressur- und springstunde bei guten reitlehrern! die zähne haben wir vor kurzem erst gemacht und ich lasse fetzten gar nicht durch trotzdem finde ich es schade das sie nie zur ruhe kommt und das meine ich nicht nur beim reiten sondern allgeimein! auf der weide ist sie einfach nur hyperaktiv und auhc bei z.b. bodenarbeit..... lange werde ich sei sowieso nicht mehr reiten das ich zu groß für sie bin und wir haben auch schon ein großpferd gekauft. sie bleibt bis an ihr lebensende bei uns:) nur sie ist nie gelassen sondern möchte immer rennen, bewegt man sie nicht, dann rennt sie wie die gestörte auf der weide rum... und das rennen ist nicht gerade gut für sie, da sie an den hinterbeinen eine fehlstellung hat, deshalb darf ich sie auch nicht mehr springen... nun ist sie beisteller...

Hallo LorenaKorten,

also für mich hört sich das so an, als ob das Pony dich nicht ernst nimmst und die Erziehung doch sehr zu wünschen übrig lässt.

Schon alleine, dass du schreibst, dass du es lustig findest, wenn sie ab und zu abgeht, spricht Bände! Du musst dich schon entscheiden: Entweder du lässt es immer durchgehen und zeigst ihr damit, dass sie das Sagen hat ODER du setzt dich konsequent durch!

Meine Stute war am Anfang ähnlich. Sie meinte im Gelände ihr Tempo gehen zu können, egal ob langsam oder schnell. Wenn ich sie nicht ließ, versuchte sie zum Beispiel zu bocken. Am Anfang war ich unsicher und traute mich dann auch nicht mehr wirklich mit ihr raus. Doch irgendwann habe ich eingesehen, dass es an mir lag und habe konsequent darauf geachtet, dass sie nichts vorweg nimmt und sehr viel geübt. Ich war oft draussen im Sommer, wie auch im Winter. Alleine, wie auch mit anderen zusammen. Und glaub mir irgenwann wirds besser. Klar, hatte und habe auch ich nicht immer die 100% Kontrolle, auch sie erschrickt oder spielt sich auf und bockt dann auch ab und zu, da muss man dann schon sattelfest sein.
Du musst dich durchsetzen! Ein Pferd hat sich nicht auszupowern, wenn ein Reiter drauf sitzt!

Auspowern bringt nichts. ich habe selber so ein Pony - je mehr/länger du reitest, desto mehr heizt sie sich auf und auf Dauer baut sich die Kondition noch mehr aus, was ja nicht vorrangig dein Ziel ist.

wichtig ist, das Pony zu beschäftigen. Trab Schritt Übergänge, Trab Halt, Gewicht und Schenkel bewusst einsetzen, Konsequent sein. Sie ganz bewusst vom Zügel weg an die Gewichtshilfen kriegen: ein rennendes Pony rennt durch ziehen nur noch mehr.

Nie mehr als eine lange Seite das gleiche reiten. Schulterherrein, Volte, angaloppieren. Den Kopf beschäftigen, so dass es gar nicht dazu kommt sich irgendwas einfallen zu lassen.

Wird es beim reiten zu nervös oder hitzig - Schritt Pause! Je nachdem WIE nervös, am langen Zügel oder weiter mit Seitengangen oder ganzen Paraden. Auch hierbei am Sitz behalten! (z.B. ganze Paraden am langen/hingegebenen Zügel reiten (; )

Auspowern ist nicht möglich, das Tier hat immer mehr Ausdauer als du ;)

Klappt das ganze in der Halle/auf dem Platz, kannst du auch wieder ins Gelände gehen (vorher natürlich auch, aber dann.lieber nur im Schritt) und lass sie nicht mal losrennen, mal nicht. Unterbinde es grundsätzlich - wenn du z.B. im Gelände mal fetzen WILLST treib es dazu und lass es gehen. Aber nur so schnell wie DU willst. Willst du wieder bremsen, muss es reagieren. Nicht mit bocken, sondern geschwindigkeitsreduzierung.

Konsequent und Bewusst reiten ist bei solchen Pferden das A & O! (grundsätzlich immer, aber gerade solche Pferde verzeihen keine noch so kleinen Fehler (; )

Hi, hast du schonmal Dualaktivierung probiert ? Dabei muss sich das Pferd konzentrieren und man kann es beim Longieren, Reiten und bei der Bodenarbeit einsetzen. WICHTIG: Mache es nicht nur ein mal im Monat, sondern regelmaessig. Ich hoffe, ich konnte dgir helfen. lg madigrisi98 :-)

Hallo,

kann es sein, dass dein Pferd zuviel Kraftfutter bekommt (sagt man nicht "ihn sticht der Hafer" xD) Ansonsten ist es meist hilfreich, wenn du sobald dein Pony losprescht sofort eine Volte zureiten, dann ist es schwer für dein Pferd zu buckeln, außerdem ist es so in der Biegung, dass es nicht weiterpreschen kann. Bleib solange in der Volte bis dein Pferd ruhiger ist und dann halte an und richte schon ein gutes stück rückwärts. Reite abwechslungsreicher. Bodenarbeit usw. neue Trainingsmöglichkeiten vielleicht Parelli oder GawaniPonyBoy, "Trail"/Hindernisparcour mit Flatterbändern oder so (um mal was neues zu machen, wobei dein pferd eine aufgabe bekommt--> Schrecktraining?) Reite mal eine andere Strecke auf deinen Ausritten... LG und viel Glück ;) LadyTwo

da fehlt es an reiterlichem können, nehm richtige Dressurstunden und lass das mit dem Springen erst mal bis du dein pony wieder richtig im griff hast!!! und vorallen lass sie nicht fetzen, wenn sie es versucht direkt langsam machen!!!

Auspowern kann sich ein Pferd auch auf der Weide mit seinen Kumpels, vermutlich mußt Du Deinem Pony wieder lernen dass beim Reiten konzentriertes Arbeiten und nicht dahindüsten angesagt ist.

Ein artgerecht gehaltenes Pferd hat zwar auch einen Bewegungsdrang aber sollte in der Regel auch wissen dass es sich unterm Reiter zu benehmen hat.

Das heißt, an der Longe wird nicht kopflos gerannt sondern gearbeitet. Ist ein Pferd mit dem Kopf so ausgelastet dass es keine Zeit zum Mätzchen-machen hat, ist auch das Problem mit dem Rennen weg.

Also arbeiten - Dressur! Raus mit dem Tempo, lieber eine anstrengende entlarvende Schrittreitstunde und soviel beschäftigen dass das Pferd aufpassen muß wohin Du als nächstes willst, wo es seine Beine zu setzen hat usw.

Ich empfehle guten Reitunterricht.

Reines Rennen ist meist pure Unerzogenheit unter dem Reiter. Klar, nach einer Krankheitsphase will man seinem Tier meist nur Gutes und vergisst dabei die nötige Konsequenz und den Anspruch beim Reiten.

Ist ein Pferd so beschäftigt dass es nur noch am Überlegen ist, wo es als nächstes seinen Fuß zu setzen hat, hat es keine Zeit zum Rennen.

Also Dressur und Stangenarbeit

Du sagst der Sattel passt? Hast du das mal von einem wirklich guten Sattler bestätigen lassen?

Was ist denn mit den Zähnen? Sind sort Haken? Wolfszähne?

Dann würde sich die Frage stellen wie das Pony gefüttert und bewegt wird?

Bekommt sie jeden Tag auslauf? Geht sie täglich auf Paddock oder Weide? Und was machst du um sie auszupowern?

Oft wird das falsch gemacht und das Pferd bekommt nur nochmehr kontidion und noch mehr bewegungsdrang. Auspowern heißt nicht stupft leichter sitz und ganze bahn galopp!

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