Mal wieder KSP Anwälte?

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3 Antworten

Was denn nun?

Grundsätzlich muss man sich außergerichtlich nicht äußern und es dürfen einem auch keine Rechtsnachteile dadurch entstehen.

Kann jedoch clever sein einmalig, beweisbar seinen Willen zu erklären.

Du teilst mit, es gäbe keine Rücklastschrift. Und wenn dies so stimmt gibt es für KSP gar keine Grundlage irgendwas zu fordern, es gab keinen Verzug, gegenteiliges müssten die beweisen.

Verbot der Datenweitergabe an Schufa und Co. und fertig ist der Zirkus.

Wenn deine Aussage stimmt beträgt die Chance auf Erfolg für KSP exakt 0% (es sei denn du wärst wirklich so dämlich Gerichtspost zu ignorieren, wodurch ein Vollstreckungsbescheid rechtskräftig würde, bzw. es zu einem Versäumnisurteil käme).

mekilue 29.11.2016, 19:25

Nein, so 'dämlich' wäre ich ganz bestimmt nicht. ;-)

Danke für deine Antwort.

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Wenn Du definitiv ausschließen kannst, dass es zu keiner Rückbuchung kam, dann sitze die Sache aus. Solltest Du einen Mahnbescheid erhalten, müßtest Du diesem widersprechen.

Ich würde immer reagieren.
Schreib einen Widerspruch, begründe diesen kurz und damit hast du deine Arbeit getan.

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