Maklerprovision bei Hausverkauf

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12 Antworten

Seltsam. Aber wenn Ihr nichts unterschrieben habt würde ich auch nichts zahlen, dann muss sie Ihre Maklergebühr von den Mietern kassieren. Wenn sie denen auch nicht gesagt hat dass sie Maklerin ist und nichts verlangt hat dann wird es eng für sie.

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Hallo Emelie10,

die Forderung nach einer Maklercourtage setzt voraus, dass ein Maklervertrag existiert. Der sollte schriftlich vorliegen, kann aber auch mündlich abschlossen werden. Das Problem ist nur die Nachweisbarkeit in letzterem Falle. Grundsätzlich kann ein Eigentümer immer seine Immobilie selbst verkaufen. Das kann man auch durch einen Vertrag nicht ausschließen lassen. Der Makler, wenn er dann seriös arbeitet, wird allerdings auf einen Auftrag bestehen, andernfalls legt er sich bestenfalls die Unterlagen über das Objekt auf seinen Tisch und wird nicht wirklich Verkaufsbemühungen anstellen. Denn nur durch einen vernünftigen Maklervertrag kann er sicher sein, dass er bei einem Verkauf und nur dann, seine Maklercourtage auch in Rechnung stellen kann. Sollten Sie das Haus noch nicht verkauft haben, können Sie sich gern bei uns melden oder schauen z. B. mal auf unsere Facebookseite www.facebook.com/wpimmobilienmakler

Viele Grüße

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Ihr müsst nichts an die Maklerin zahlen,nur die Interessenten die euer Haus über die Maklerin besichtigt haben.Für Hausverkäufer fallen bei Maklern meiner Meinung nach sowieso keine Kosten an,nur für die Käufer!

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Ohne Makler-Vertrag gilt das örtlich Übliche. In Berlin liegt die Provision nur für die Käufer bei etwa 7 %. Schicke ihr einen Brief, um die Frage zu klären.

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Im Normalfall wird die Provison vom Käufer gezahlt. Allerdings kann es schon vorkommen, dass der Makler um eine Teilung der Kosten bittet. Und je nach den gegebenen Voraussetzungen (wieviel Druck hat wer), kann das auch Sinn machen.

Im übrigen - auch ein mündlicher Dienstleistungsvertrag ist bindend. Und in dem Moment, wo sie die Leistung für euch erbringt, ist er auch in Kraft getreten. Somit gelten alle mündlich getroffenen Vereinbarungen.

Und - selbst wenn ihr vielleicht Abstriche machen müsstet - in der Regel hat ein Makler die Marktkenntnis, den tatsächlchen Wert eines Hauses zu erkennen und es damit schneller an die neuen Besitzer zu bringen, als der Verkäufer selbst. Da herrschen meist doch Wunschvorstellungen vor, die mit der Realität nicht in Einklang zu briingen sind.

Aber fürs Erste musst du dir keine Sorgen machen. Ist keine Provision (zu zahlen von deiner Seite) vereinbart, musst du auch keine zahlen.

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nunja wie soll es den deiner meinung nach laufen die maklerin hat jemand der die hütte kaufen will und die möchte bestimmt nicht umsonst arbeiten d.h. entweder ihr bezahlt sie und macht weniger gewinn beim verkauf oder der kunde bezahlt sie und der hauspreis wird somit teurer!!!

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Wenn ihr den Verkaufsvertrag unterschreibt, sind normalerweise 5% Maklerprovision enthalten.

Keiner hat heute zu Tage Geld zu verschenken, auch die Maklerin nicht.

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Hi, der Käufer zahlt die Provision. Achtung: damit der Makler verkaufen kann,versucht er, den Kaufpreis der Immobilie etwas zu drücken - vrkauft sich leichter. Gruß Osmond

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Kommentar von sonnenlady
25.05.2010, 11:39

Und genau das ist Quatsch! Zumal ein Makler Prozente vom Verkaufspreis bekommt und von daher ein großes Interesse hat, den Preis so hoch wie möglich zu halten (da gehts schnell mal um ein paar Tausend Euro mehr oder weniger, auf die er auch nicht gern verzichtet).

Leider geht Otto Normalverbraucher immer noch davon aus, dass eine Immobilie im Wert steigt. Nicht zuletzt deshalb, weil ihm das von Banken und Fondanbietern immer noch so suggeriert wird.

Nur ist seit Jahren das Gegenteil der Fall, wir haben einen optimalen Käufermarkt. Die Preise fallen, ein Ende ist nicht in Sicht. Ohne Not sollte man also jetzt und in nächster Zukunft nicht unbedingt verkaufen. Da macht man zwangsläufig Miese bei.

Ein Makler hat nun die undankbare Aufgabe, die Relationen wieder gerade zu rücken und einen marktüblichen Verkaufspreis festzulegen und durchzusetzen. Blöderweise zum Mißfallen der Verkäufer, die entweder meckern, das Haus wäre zu billig wegegegangen oder (wenn es zu teuer angeboten wird), der Makler wäre unfähig es an den Mann zu bringen.

Ist schon ein Scheißjob...

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Die Povision zahlt der Käufer, nicht der Verkäufer

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Kommentar von anitari
25.05.2010, 11:31

DH ...korrekt

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üblich sind 3,57 % vom Kaufpreis an Courtage. jeweils von Verkäufer und Käufer. Schnell und leicht verdientes Geld für Makler.

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Da ihr die potentiellen Käufer ohne sie gar nicht kennen würdet, habt ihr ja ihre Leistung in Anspruch genommen. Auch die mündlichen Abmachungen sind ein Vertrag. Da werdet ihr nicht rauskommen. Allerdings weiß ich nicht genau, ob jetzt vielleicht nur der Käufer zahlt.

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Normalerweise macht man einen Vertrag mit dem Makler. Wenn nicht, ist man auch zu nichts verpflichtet. Im Vertrag sollte dann auch die Provisionsfrage geklärt werden. Es kann da auch festgelegt werden, daß die Provision allein der Käufer zahlt. Wenn Sie Euch dann z. B. die Daten der Kaufinteressenten übergeben soll, dann kann auch immer noch eine Provision verlangt werden. Sonst könnte sie die Daten z. B. für sich behalten.

Und nicht vergessen: Mündliche Abreden haben auch Vertragscharakter.

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