Maklercourtage vom Käufer & Verkäufer?

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3 Antworten

Was Sie Sie da als übliche Praxis schildern, ist sogenannter "Handeslbrauch", der für das jeeilige Bundeslöand als Richtlinie dienen kann.

Da in Ihrem Fall nicht über die erhebliche Doppeltprovision aufgeklärt wurde, die in Summe den übliche Provisionssatz erheblich überschreitet, sollten Sie dies mit dem Makler; Ihren Provisionsanteil beftreffend, verhandeln und ggfs. mit einem Verfahren drohen, falls er sich auf der erhöhten Gesamtprovision besteht.

Das Gericht wird in solchem Falle einen sachversrtändigen Makler, den die zuständige IHK dem Gericht vorschlägt, bestellen, der dann dem Gericht über die übliche Provison berichtet und damit einen Richter in seinem Urteil leiten dürfte.

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Der Makler wird von denjenigen bezahlt der ihn bestellt hat.Das kannst du auch hier nachlesen:http://news.immowelt.de/n/2897-wer-zahlt-jetzt-die-maklerprovision-das-muessen-mieter-wissen.html

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Kommentar von Einsteigen
23.10.2016, 23:54

Aber nicht beim Kauf oder?

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Kommentar von AchIchBins
25.10.2016, 00:10

Meine Güte. Man sollte schonmal die Frage sorgfältig lesen und verstehen und dies auch so zuerst beim Bericht zum link tun, damit man keinen Unsinn postet. Den Kauf betrifft das NICHT.

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Wofür? vielleicht dafür, dass es einen reibungslosen Ablauf gab? Käufer gesucht, Käufer gefunden...zum gewünschten Preis....und die Zahlung erfolgt auch. Das ist doch was wert, oder nicht?

Zum Thema "melden". Auch Makler haben manchmal viel zu tun, gerade wenn ein Objekt neu eingestellt wurde. Man darf nicht glauben, dass sich da erstmal nur wenige Interessenten melden. Da kann es schnell 50 oder mehr Anfragen geben, man sollte dann mal selbst ausprobieren wieviel Zeit das in Anspruch nimmt allen zu antworten.

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