Makler verlangt gebühren ohne das ein Vertrag zustande bekommen

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Ich denke auch, dass ihr zahlen müsst. Ihr hattet zwar den Mietvertrag noch nicht, aber ihr habt ihr zu verstehen gegeben, dass ihr diesen abschließen wollt und habt mündlich eure Zustimmung erteilt. Da wird sie wohl eher im Recht sein.

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Da kann doch aber jeder kommen und sagen das es so wahr und jeden kunden das aufschwarzen und Geld verlangen :p

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@Blyenser

Es kämen dann aber auch keine mündlichen Verträge mehr zustande. In dem Fall hat sie es aber gesagt, sie hatten eine Wohnung und wollten die auch mieten ... ich denke, dass es hier schon klar ist.

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Ich denke ihr müsst zahlen, denn meiner Meinung nach habt ihr einen Makler beauftragt und das wird euch in Rechnung gestellt.

Ihr habt doch sicherlich mit dem Makler Vereinbarungen getroffen und mit ihm zusammen einen Vertrag abgeschlossen.

Aus diesem Vertrag müsste hervorgehen, ob der Makler einen Anspruch auf Aufwandsentschädigung hat, wenn der Abschluss des Mietvertrages nur an euch gescheitert ist.

In der Regel werden Makler erfolgsabhängig bezahlt. Das heisst, dass der Makler seine Provision nur im Fall des tatsächlichen Zustandekommens eines Vertrages erhält.

Allerdings sind Zusatzvereinbarungen weit verbreitet, die eine Aufwandsentschädigung vorsehen, wenn der Auftraggeber den angebotenen Vertragsabschluss ablehnt.

Generell solltest du jedoch bedenken, dass der Makler ein eurem Auftrag gearbeitet hat. Er hatte Ausgaben und musste Zeit in die Sache investieren. Nun soll er dafür keinen einzigen Cent sehen? Hältst du das für fair?

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das einzige was wir unterschrieben haben war der zettel den ich mir von ihr vorgelegt haben möchte war das wir die Wohnung angeschaut haben mehr nicht und ohne ein beweis das ich die Wohnung wirklich wollte das kann sie mir doch auch nicht nachweisen geschweige den Geld dafür verlangen für eine Dienstleistung die nirgendwo niedergeschrieben noch vermerkt wurde da kann ja jeder kommen :p

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nein, aber das was sie will halte ich für unfair für die erbrachte Leistung ^^

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Neue Widerspruchsgesetz - Provision für den Makler

Hi Leute..

ich bin auf der Suche nach einer Wohnung. Ich habe auf ImmobilienScount mehrere Anfragen an Makler und Hausverwaltungen geschickt. Mit einigen Antworten kam die Widerspruchsbelehrung - neue Gesetzt seit dem 13. Juni 2014. Leider stehen nur die Nachteile für den Makler aber nicht für die Interessenten einer Wohnung.

Ich weis nun nicht wie ich weitermachen soll.** Ich kenne es so der Makler bekommt seine Provision NUR wenn ich den Mietvertrag für das eine Objekt (Wohnung) unterzeichne für das er zuständig war**. Warum dann aber ein Widerspruch? Ist eine Besichtgigung schon Grund einer Provision? Ich muss aber eine Besichtigung haben um zu entscheiden und was passiert wenn mir die wohnung nicht gefällt endet dort mein Vertrag mit dem Makler oder muss ich DANN wenn ich die Wohnung nicht will WIDERSPRUCH einlegen.

Ihr merkt ich habe keine Ahnung. Ich habe nur die Sorge das ich nur wegen Anfragen und Bescihtigungen Geld für NICHTS zahlen muss.

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wenn ein immobilienmakler sich nicht mehr meldet und man das angebot von privat im internet sieht...

hab da mal eine frage. habe mir eine mietwohnung angesehen. die besichtigung kam über einen makler zustande. habe ihm dann die selbstauskunft zugeschickt und nichts mehr ist passiert. das ist jetzt 3 wochen her. die anzeige ist inzwischen auch nicht mehr im internet. habe per mail dann zwei mal nachgefragt und keine antwort bekommen. hab dann gestern per zufall wieder im internet nachgesehen und ähnliche fotos der wohnung gesehen. es war die gleiche, jedoch dies mal von privat. habe dann angerufen und der vermieter der mir bis dato unbekannt war, meinte dann, er hätte dem makler den vermittlungsauftrag wegen untätigkeit entzogen. er macht mir nun den mietvertag fertig und schickt ihn mir zu. meine frage wäre nun, ob der makler dennoch an mich heran treten kann und seine provision will. nun es ist in meinen augen nicht tätig geworden und gemeldet hat es sich auf nachfrage nicht. der mietvertrag kommt nun auf grund der anzeige des vermieters zustande und nicht weil der makler hier was getan hat. Wie ist das soo? Wer kann mir hier etwas dazu sagen?

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Maklerprovision: 2,38% angegeben - 2,38 gefordert

Hallo!

Ich habe heute mit meiner Freundin einen Mietvertrag unterschrieben. Die Kaltmiete beträg 380 Euro für 2 Zimmer. Wir haben die Wohnung bei Immobilienscout gesehen und daraufhin angeschrieben, dass wir interessiert sind. Es gab eine Besichtigung durch einen Makler und heute wurde der Vertrag unterschrieben im Beisein der Maklerin.

Nach der Unterschrift überreichte uns die Maklerin einen Umschlag und Pralinen. Wir öffneten den Umschlag erst zu Hause in dem eine Maklerprovision in höhe von 760 Euro zzgl. USt. 19% 144,40 Euro gefordert werden. Auf Immobilienscout war die Provision nur mit 2,38% der Kaltmiete und nicht mit 2,38 Kaltmiete angegeben. Meine Freundin und ich sind uns da zu 100% sicher, weil wir es uns nicht leisten können knapp 1000 Euro Provision zu zahlen.

2,38% der Kaltmiete sind 9,044 Euro - 2,38 Kaltmiete sind 904,40. Es ist schon ein bedeutender Unterschied für uns.

Wir haben das Angebot leider nicht gespeichert, also können wir nicht beweisen, dass wirklich 2,38% als Provision angegeben war. Wir haben nun auch herausgefunden dass 2,38 Kaltmieten normale Provision sind.

Wir haben aber auch auf der Internetseite der Immobilienmaklerin eine weitere Wohnung gesehen bei der die Provision mit 2,38 % angegeben ist.

Was können wir nun tun?

Vielen Dank

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Maklerprovision zurückholen oder nicht?

Hallo alle zusammen, mein Problem ist folgendes:

Ich habe mir Anfang April eine Wohnung mit einem Makler angeschaut und dann vor Ort gleich einen Mietvertrag über diese Wohnung abgeschlossen. Auf dem Heimweg habe ich jedoch beschlossen, dass ich diese Wohnung doch nicht beziehen möchte und habe den Makler am selben Abend in seinem Büro noch erreicht. Er meinte, er war nun aber schon bei den Vermietern, die den Vertrag gegengezeichnet haben und somit wäre der Mietvertrag rechtskräftig. Jedoch hat er sich darauf eingelassen, dass ich sofort die Wohnung wieder kündige (per Fax), damit er die Wohnung am nächsten Tag gleich anderen Interessenten zeigen kann. Zudem erklärte er mir am Telefon, dass seine Firma jedoch die Maklerprovision von meinem Konto abbucht, ich diese jedoch wieder erstattet bekomme, sobald ein Nachmieter gefunden ist und ich per Email darüber infomiert werde. Die Maklerprovision wurde mir dann Mitte April vom Konto abgebucht.

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Nun ist meine Frage: Soll ich die Maklergebühren einfach durch meine Bank zurückholen lassen, da ich bis dato und auch nach Nachfragen nicht mal den beidseitig unterschriebenen Mietvertrag gesehen/ erhalten habe und auch nicht die Nummer/ Adresse von den Vermietern habe, damit ich da mal nachfrage, weil laut Makler "läuft alles über seine Firma und die Vermieter möchten keinen Kontakt". Ich war auch nur bei der Besichtigung in der Wohnung und habe keine Schlüssel von ihr. Es könnte ja auch sein, dass er nur vorgibt, dass die Vermieter den Vertrag vor meiner Kündigung unterschrieben haben. Hätte ich ja vor der Unterschrift schon die Wohnung wieder gekündigt wäre ja auch kein Vertrag zustandegekommen. Zudem ist es schon ziemlich spät wenn ich erst Mitte Juni die Maklerprovision (seit gestern auch nur noch einen Teil davon, nicht wie anfangs die ganze) zurückbekomme. Kommt mir alles suspekt vor....

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