Makler verhält sich unseriös und ist sehr frech!

17 Antworten

Solche Dinge wie die Frage, ob Einzel- oder Massenbesichtigungen angeboten werden, sollte man am besten vorab absprechen. Bei einem Hauskauf kenne ich eher Einzelbesichtigungen, doch wie man sieht gibt es nichts, was es nicht gibt. Ob sein Verhalten nun legitim war oder nicht würde ich dahingestellt lassen, denn es bringt einfach nichts. So meine Meinung. Schaut lieber danach, dass ihr beim nächsten Makler für euch wichtige Punkte im Vorfeld abklärt und achtet auch darauf, dass die Chemie stimmt. Ob die Bewertungen für den letzten Makler nun echt sind oder gefaked wirst du auch kaum rauskriegen. Du kannst ja dort immerhin sachliche Hinweise geben. Viel Glück weiterhin!

Ob sein Verhalten nun legitim war oder nicht

Legitim war es sicher, es ist nicht verboten, ein Aloch zu sein.

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@LemyDanger57

Das wäre "legal". Soweit ich weiß, bedeutet "legal" "dem Buchstaben des Gesetzes entsprechend" und "legtim" "dem Geist des Gesetzes entsprechend".

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Aus Ihrem Schreiben, zweiter Absatz, kann ich übrigens herauslesen, dass Sie es sich womöglich zur Freizeitbeschäftigung machen, bei Maklern anzufragen und Sie bislang ohne großen Aufwand auch das Expose erhalten haben. Offensichtlich haben Sie bislang keines der Ihnen angeboteten Objekte gekauft, wobei die Dienstleistung des oder der kontaktierten Makler für Sie kostenfrei war. Nachdem nun ein Makler sich vor Herausgabe von Objektinformationen rechtlich absichern moechte, bezeichnen Sie dieses Vorgehen als unseriös. Hier stellt sich für mich die Frage nach einer abschlussunahängigen Vergütung, um solche Auswüchse zu unterbinden. Ohne Leistung keine Gegenleistung.

Hm bei ihrer Antwort frage ich mich, wie viel Häuser sie schon gekauft haben? Man sollte sich schon sehr gut überlegen, welches Objekt man sich kauft, man kann doch nicht das erstbeste nehmen.!????

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Zum einen sind Internetbewertungen wertlos, weil er sich selber bewerten kann, 3 von 5 ist für mich Mittelmaß, schau einmal, ob Du überhaupt schlechtere findest.

Der braucht Dein Geld nicht, soll er doch sehen, wo er bleibt; ändert, erweitert Eure Art zu suchen und wechselt auf jeden Fall den Makler.

Ihr solltet auch im Netz Eure Unzufriedenheit mit dem "vielfach Ausgezeichneten" abgeben!

Kundenschutz für Makler nach qualifiziertem Alleinauftrag? Muss der Verkäufer den möglichen Käufer namentlich nennen?

Situation: Makler hatte einen qualifizierten Alleinauftrag für 6 Monate. Haus wurde nicht verkauft. 1.) Der Makler hatte in dieser Zeit ca. 500 Kunden per Email angeschrieben und mit einem Expose (samt Energieausweis) versorgt. Leider hat sich daraufhin Niemand gemeldet.

2.) Der Makler hat ein anderes Haus im Angebot, was sehr begehrt war, (in anderer Lage). Da die grundsätzlichen Rahmenbedingungen (Preis, Größe, Grundstück) jedoch ähnlich waren wie bei dem NICHT verkauften Haus 1 , hat dieser Makler die erste Immobilie ebenfalls mit angeboten und ebenfalls die Leute, die Haus 2 besichtigt haben, mit dem Expose / Unterlagen von Haus 1 versorgt.

3.) Die Aktion wurde zum Ende der Vertragslaufzeit gestartet.

Ergebnis: Da der Verkäufer den qualifizierten Alleinauftrag nicht verlängert hat, hat der Makler per Stichtag (Ende Vertragslaufzeit 30.6.17) dem Verkäufer eine Kundenschutzliste mitgeteilt, die eben alle Kunden enthält, die alle bereits ein Expose erhalten haben, jedoch leider in der Vertragslaufzeit nicht besichtigt haben.

Ab 1.7.17 hat der Verkäufer eine eigene Anzeige im Internet veröffentlicht und daraufhin Besichtigungen gehabt. Auch mit 3 Kunden, die vom Makler bereits ein Expose erhalten haben.

Der Verkäufer meint nun, dass der Makler KEIN Recht auf seine Provision hat, weil er ja nicht mit den Kunden besichtigt hat in der Vertragslaufzeit und diese Kunden ja auf SEINE Anzeige erst reagiert hätten.

Frage: 1. Hat der Makler Anspruch auf seine Provision bei Verkauf an einen Käufer aus seiner Kundenliste? 2. Muss der Verkäufer den Namen des Käufers nennen, wenn dieser jetzt (nach Vertragslaufzeit) kauft?

Anmerkung: Der Preis ist der gleiche wie vom Makler angeboten. Danke für qualifizierte Rückmeldungen und Entschuldigung für den langen Text.

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Hausverkauf trotz Maklervertrag möglich?

Hallo zusammen,

ich habe für mein Haus einen Interessenten gefunden, der nicht über den beauftragten Makler vermittelt wurde. Dieser möchte das Haus nun gerne kaufen. Nun ist mir bekannt, dass es sich dabei um dünnes Eis handeln kann, wenn man ohne Mitwirkung des Maklers an einen anderen Interessenten verkauft. Das könnte selbst dann der Fall sein, wenn der Kaufvertrag erst nach Ablauf des Maklervertrages (ist bereits gekündigt) zustande kommt. Mir ist auch bekannt, dass dies sehr stark vom Inhalt des Maklervertrages abhängig ist. Deshalb habe ich nachgeschaut und richte meine Fragen nun mit speziellem Vertragsinhalt an Euch:

  1. Die Überschrift lautet Alleinauftrag. Daraus schließe ich, dass ich während der Vertragslaufzeit keinen weiteren Makler oder sonstwen mit dem Verkauf des Hauses beauftragen darf. Ist das korrekt oder besagt die Formulierung noch mehr?

  2. Im Vertrag steht, das empfohlen wird, andere Interessenten dem Makler zu melden. Eine Empfehlung ist keine Verpflichtung und somit nicht bindend. Ich deute das so, dass ich sehrwohl mit Interessenten verhandeln oder sogar verkaufen darf, selbst wenn der Vertrag noch läuft.

  3. Ein Passus, der mir ausdrücklich verbietet selbst zu verkaufen steht nicht im Vertrag. Demnach darf ich doch auch während der Laufzeit mit einem Interessenten verjandeln und verkaufen, wenn dieser nicht über den Makler zu mir gekommen ist, oder!?

  4. Der Makler behält sich lediglich vor, Kosten für Inserate in Rechnung zu stellen, sofern er keinen Käufer für die Immobilie gefunden hat. Das muss er mir dann aber sicher detailliert per Rechnung nachweisen. Das halte ich für dreist bzw. denke, dass es sich um Unternehmerisches Risiko handelt. Aber gut, soll er mal berechnen.

Ich bin sehr auf Eure Antworten gespannt und versuche Rückfragen zum Vertrag möglichst schnell zu beantworten.

lg Vladi

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Maklerprovision schwarz kassieren?

Hallo!

(Ich muss etwas ausholen, es wird also eine etwas längere Erklärung)

wir haben uns vor einer Woche nach langem Warten und viel hin und her endlich unser Haus gekauft. :))

Der Makler hatte ursprünglich 7,14% Provision für den Käufer im Exposé stehen und ist bei Verhandlungen mit uns über den Kaufpreis, mit seiner Provision auf 3,57% herunter gegangen.

Allerdings forderte er von uns zusätzlich zu seiner Rechnung (3,57% des Kaufpreises) auch 3.000€ in bar, die ohne Rechnung gezahlt werden sollen.

Da wir aufgrund des von ihm verhandelten günstigeren Kaufpreises ja erheblich Steuern sparen würden und er uns mit den 3,57% ja auch schon entgegen kommt waren seine Worte...

Per Handschlag stimmten wir dem zu und unterzeichneten den Maklervertrag mit eine vereinbarten Provision in Höhe von 3,57%.

Jetzt haben wir nun endlich den Vorbesitzer unseres Hauses persönlich kennengelernt und es hat sich herausgestellt, dass er nicht nur die 3,57% laut Maklervertrag von uns verlangt, sondern zusätzlich auch 3% vom Verkäufer und dann noch 3.000€ schwarz von uns haben will (die er möglichst nächste Woche haben möchte).

Auserdem hat er mir absichtlich verschwiegen, das vom vorigen Kaufinteressenten eine Pumpe gestohlen wurde, die für die Wasserversorgung des Nebengebäudes verantwortlich war.

Hier behauptete er, er wisse nicht genau wie die Wasserversorgung in diesem Bereich geregelt gewesen wäre.

Es stellte sich aber heraus, dass es wegen der vorzeitigen Schlüsselübergabe an den vorigen Kaufinteressenten und die von ihm entwendeten Güter im Haus (eben diese Pumpe und andere Dinge) schon seit Monaten einen Streit zwischen dem Verkäufer und dem Makler gibt).

Und er somit genau über die Funktionsweise bzw. die nicht vorhandene Funktionalität Bescheid wusste.

Nun endlich zu meiner Frage:

Ist das Verhalten des Maklers so zulässig und wenn nicht, was soll bzw. was kann ich jetzt machen?

Gezahlt ist unsererseits noch nichts (weder die 3,57% noch die 3.000€)

Und gibt es eine offizielle Beschwerdemöglichkeit, oder soll ich mich an die Postbank direkt wenden (für die ist der Makler freiberuflich nämlich tätig)?

Ich finde sein Verhalten einfach nur dreist! Und der will dann noch Riesen Summen kassieren! 👎

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Bauträger fast Pleite

Hallo Zusammen,

ich habe im Februar 2011 ein Haus gekauft das nach der Makler und Bauträger Verordnung errichtet wird. Der Bauträger hat im September 2011 das Gebäude soweit fertigestellt,das man darin wohen kann, worauf wir das Haus bezogen haben. Im Innernbereich fehlen hauptsächlich noch ein Geländer und Handläufe.

Im Aussenbereich hat der Bauträger noch die Terrasse, mit Geländer und Metalltreppe in den Garten, fertigzustellen. Der Garten war laut Vertrag Rohplanie mit Muttererde.

Nun zu meinem Problem:

  • In meinen Garten befindet sich der Aushub der Nachbarhäuser, die von meinen Bauträger nebenan erreichtet wurden, diese befinden sich noch im Rohbau. Ich möchte jetzt wo der Frühling kommt den Garten anlegen und Rasen sähen. Der Erdhaufen ist hier im weg und kann nur über die Nachbargrundstücke abgetragen werden.

  • Der Bauträger befindet sich in ernsten finanzilellen Schwierigkeiten, seit Monaten werden Mängel entweder von ihm persönlich oder durch einen schlechten Handwerker Samstags beseitigt. Allerdings wird an den Nachbarhäusern noch gebaut.

  • ich habe glücklicherweise noch nicht den Gesamtbetrag überwiesen der Bauträger würde von mir noch 8,5 % der Gesamtsumme bekommen, das würden reichen den Rest in eigener Regie Fertigzustellen.

  • Ich habe mehrfach den Bauträger mündlich und per e-Mail fristen gesetzt die er verstreichen lies. Wie muss ich vorgehen damit das Gebäude im Innen und im Außenbereich endlich fertiggestellt wird. ? Welche möglichkeiten habe ich ?

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