Makler umgehen Seitens Verkäufer UND Käufer

... komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Der Makler war beauftragt, wenn auch nur mündlich, und hat seine Leistung ja grundlegend erbracht, sprich einen Käufer gefunden und nachgewiesen. Insofern hängt der Courtageanspruch nicht an dem anberaumten Notartermin fest, sondern wirkt grundlegend noch nach.

Insofern besteht Courtageanspruch, wenn der Makler auf die Provisionspflicht dem Käüfer gegenüber hingewiesen hat. Dazu genügt auch ein Exposeversand/ Übergabe, in welchem die Courtage angegeben ist. Nimmt der Käufer daraufhin weitere Dienste des Maklers in Anspruch wie hier anscheinend geschehen, so steht der Courtageanspruch.

Tut mir leid, da dürften Sie nicht drumrum kommen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Der Verkäufer hat auch nichts schriftliches mit dem Makler ausgemacht keinen Vertrag oder ähnliches.

Bist du dir in diesem Punkt sicher? Der Verkäufer muss ja schließlich einen Auftrg an die Marker erteilt haben. Dann steht in den normalen AGBs des Maklers sicherlich drin, dass das Grundstück nur über sein Maklerbüro verkauft werden darf, und man hat keine Möglichkeit .. ausser das was im Vertrag drin steht ... um den Vertrag drum rum zu kommen.

Hat der Verkäufer nichts schriftliches erteilt gibt es immernoch den mündlichen Aftrag. Wobei der Verkäufer davon einfach zurücktreten könnte. da er ja auch keine AGBs abgesegnet hat.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Anna40237
28.06.2013, 09:54

Hallo, ja der Verkäufer hat rein garnichts schriftliches mit ihm vereinbart.

0

Was möchtest Du wissen?