Makler schreibt vor welcher Notar den Kaufvertrag beurkunden wird

6 Antworten

nein, er ist vermittler nicht mehr und nicht weniger. dr Verkäufer bestimmt den Notar. so ist es rechtens und üblich, ausser man EINIGT sich auf etwas anderes

Ich habe gerade im Internet noch herausgelesen dass ein Verwalter nicht gleichzeitig ein Makler sein darf. In diesem Fall möchte der Makler der eigentlich aus einer Verwaltung kommt die Provision haben. Die Frage ist also: stimmen die Informationen? Wenn ja, wie komme ich nun um diesen "komischen" Makler herum? Womöglich findet er einen anderen Käufer der solche sachen nicht hinterfragt, dann ist das Grundstück (das ich nun wirklich gern kaufen möchte) weg und ich stehe mit leeren händen da.

Was würdet ihr unternehmen um hier "klares Wasser" zu schaffen?

Hallo jueser, ich bin auch in Kontakt mit der Habitatio und waere sehr dankbar, wenn du mir ueber deine Erfahrungen schreibst: linalorenz at gmail.com danke schoen!

Haus gekauft und Beim Notar gewesen. Makler ändert Kaufvertrag ohne unser wissen

Wir haben ein Haus gekauft und waren damit beim Notar. Vorher haben wir ein Vertrags Entwurf erhalten. Jetzt stellt sich raus der Makler hat bei seiner Makler Courtage was geändert da heißt es nun nicht mehr bis 4 Wochen nach Beurkundung sonder ist sofort verdient und fällig. Dieses hatte uns aber der Makler nicht gesagt das er das geändert hat. Ist das richtig? Kann doch nicht sein das dieser einfach was ändert ohne was zu sagen.

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Falscher Flurplan bei Kauf des Grundstücks beim Notar vorgelegt. Was wurde tatsächlich gekauft?

Hallo, eine Verwandte hat meinem zwischenzeitlich verstorbenen Vater vor 6 Jahren ein Grundstück abgekauft. Dem Schreiben an den Notar mit ihrer Kaufabsicht hat sie einen veralteten Flurplan beigelegt, auf welchem das Grundstück nicht in voller Größe und auch die inzwischen gebaute Garage nicht eingezeichnet war. Auf diesem vorgelegten Plan endet das zu kaufen beabsichtigte Grundstück an dem angrenzenden Feldweg. Für den Notar hat sie hierbei genau dieses, aus dem Plan ersichtliche Flurstück, gelb markiert mit dem Hinweis, dass sie eben dieses gelb markierte Flurstück erwerben möchte. Tatsächlich erstreckt sich das Grundstück jedoch über den Feldweg hinaus ca. noch 3 Meter auf die gegenüberliegende Seite des Weges. Genau auf dieser, anderen Seite des Weges hat mein Vater vor ca. 15 Jahren eine Garage gebaut. Die Grenze der zwei Flurstücke läuft diagonal durch die Garage. Im notariellen Kaufvertrag wurde diese Garage nicht extra aufgeführt. Desweiteren ist nichts darin vermerkt, dass es evtl. mündliche Absprachen darüber gibt, wer das Gebäude nutzen kann/darf. Ich bin sicher, dass mein Vater auch nur das angegebene "gelb markierte" Grundstück verkaufen wollte, da dies sich auf der anderen Seite des Wohnhauses und der Garage befindet. Er war in solchen Dingen sehr unbeholfen, hätte das aber nie zugegeben (meine Mutter war zu der Zeit bereits verstorben). Er hätte seine Garage nicht verkauft, da er sie selbst genutzt hat. Falls er doch davon gewußt hätte, dass er einen Teil des Grundstücks verkauft, auf dem die Garage steht, hätte er sich sicher das Nutzungsrecht beim Notar eintragen lassen. Wir haben Einsicht genommen in die Akte des Notars. Dort liegt nur der von der Käuferin eingesandte, falsche Flurplan vor. Im Kaufvertrag ist jedoch festgehalten, das das Flurstück "XYZ" und "hierzu die zum Weg (Flurstück ABC) gezeichnete Teilfläche, mit allen wesentlichen Bestandteilen und dem gesetzlichen Zubehör verkauft wurde. Darf es sein, dass im Kaufvertrag das Grundstück schriftlich anders eingetragen wird, als aus dem Flurplan, der dem Notar vorliegt? Da er im Kaufvertrag auch die zum Weg gezeichnete Teilfläche eingetragen hat, gehe ich davon aus, dass der Notar Einsicht in einen aktuellen Flurplan hatte, auf welchem auch die Garage zu sehen war. Hätte er nicht diesen Flurplan in seine Akte aufnehmen und meinen Vater darüber aufklären bzw, befragen müssen? Sollte nicht die Garage im Kaufvertrag aufgeführt werden, wenn sie, wie hier nur zum Teil auf dem zu verkaufenden Grundstück steht? Wo könnte ich diesbezüglich nachsehen?

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Rücktritt von Grundstückskauf

Hallo, folgender fiktiver Fall: Ein Käufer besichtigt mit einem Makler ein Grundstück und möchte dieses kaufen. Es wird ein Kaufvertrag bei einem Notar geschlossen. Bei dieser Gelegenheit wird, im beisein des Notars, nochmals anhand der Bilder aus dem Expose des Maklers vom Verkäufer das Grundstück als das zu verkaufende identifiziert. Einen Tag später wird dem Käufer der Lageplan vom Grundstück zugesendet und darauf ist klar zu erkennen daß das gekaufte Grundstück ca. 900m vom besichtigten Grundstück entfernt ist.

Ist das als Grund für einen Rücktritt ausreichend?

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Kauf einer Immobilie - Reservierung - Notar

Hallo zusammen,

wir (ich und meine Freundin) stehen kurz davor eine Wohnung zu kaufen. Die Wohnung ist ab dem 01.03.2012 bezugsfrei, da der jetzige Eigentümer erst noch ausziehen muss. Inzwischen haben wir einen Reservierungsvertrag vom Makler unterschrieben. Dieser wurde noch nicht von einem Notar beglaubigt. Die Gebühr für diesen Vertrag beträgt 1% des Verkaufswertes der Wohnung. Dieses eine % wird aber bei erfolgreicher Vermittlung mit der restlichen Maklerprovision verrechnet.

Ich frage mich nun, wann geht man in diesem Fall zum Notar und unterschreibt den Kaufvertrag? Der Makler drängt uns dies in naher Zukunft zu tun, ich würde dies aber am liebsten erst kurz vor Schluss machen. Zudem habe ich mit meine Bank vereinbart das ich dass Geld erst Ende Februar benötige. Wann bekommt denn (falls ich z.b. morgen unterschreibe) der Makler seine Provision bzw der Verkäufer sein Geld? Sollte man das alles noch in den Kaufvertrag mit aufnehmen?

Bitte helft mir hier mal weiter... bei soviel Geld gehen bei mir alle Alarmglocken an...

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