"Mahnungspflicht?"

2 Antworten

Nein, Mahnungen sind nicht vorgeschrieben. Es ist absolut rechtens, wenn die erste Mahnung, die der Gläubiger verschickt, im gelben Umschlag vom Gericht kommt und als Überschrift "Mahnbescheid" trägt. Voraussetzung ist nur, daß sich der Schuldner im Verzug befindet, also eine konkrete Zahlungsfrist überschritten wurde.

Gibt es denn kein Gesetz was den Unternehmen verpflichtet seinen Schuldner in einem bestimmten Zeitraum über seine fälligkeit zu Informieren?

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@xXNeogreekXx

Nein, gibt es nicht. Das Gesetz geht davon aus, daß der Schuldner schon weiß, an wen er Geld bezahlen muß. Und wenn es ihn interessiert, kann er ja fragen^^

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Nein, es gibt keine "Mahnpflicht" - säumige Zahler befinden sich auch ohne Mahnung im Verzug und können entsprechend "weiterbehandelt" werden. Mahnungen sind ein freiwilliger Service freundlicher Gläubiger.

Alles können auch riesige Beträge, von den der Schuldner nichts wusste nach Jahren verlangt werden ohne das je eine Mahnung gesendet werden musste ?

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wie is die kommasetzung richtig? ...

Kommissionieren bedeutet so viel, wie das Zusammenstellen von bestimmten Artikeln aus dem Sortiment einer Unternehmens aufgrund einer Bestellung eines Kunden. ( 1)

Kommissionieren bedeutet so viel, wie das Zusammenstellen von bestimmten Artikeln, aus dem Sortiment einer Unternehmens, aufgrund einer Bestellung eines Kunden. ( 2)

falls beides falsch ist, bitte richtigen satz schreiben, ich bin mir nicht ganz sicher

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Kann eine Kündigung zu schwer sein?

Ich hatte im Februar 2017 in einem Fitnessstudio einen Vertrag in einem hochpreisigen Fitnessstudio in Hamburg für ein Jahr abgeschlossen (Kosten bei 20 Euro pro Woche) Da mir das Ganze jedoch zu teuer wurde, habe ich im August letzten Jahres wieder gekündigt. Ich bin zum Studio hingefahren, und wollte dort meine Kündigung abgeben. Diese wurde jedoch nicht angenommen. Kündigungen gingen nur per Post. Ich hab die Kündigung direkt in den Briefkasten des Studios geworfen. Jedoch wollte ich auf Nummer sichergehen, und habe deshalb zusätzlich per Aboalarm gekündigt . Ich habe dann versucht, eine Kündigungsbestätigung zu erhalten – leider ohne Erfolg. Ich hatte nie etwas gehört und irgendwann geriet meine Nachfrage dann bei mir auch in Vergessenheit. 4 Monate später im Januar dieses Jahrs (Kündigungsfrist längst abgelaufen) habe ich dann nochmals nachgefragt. Ich erhielt einen Brief von der Geschäftsleitung mit dem Hinweis, dass nie eine Kündigung eingegangen sei und ich doch einen Beweis liefern sollte. Ich wollte einen Termin mit dem Personal ausmachen, für eine persönliche Klärung. Am Telefon sagte man mir, dass es für so etwas keine Termine gibt und mir nur die Post bleibt. Trotz meiner Aufregung bin ich sachlich geblieben und habe dann noch folgenden Satz gesagt: „Ich habe immer sehr gerne in diesem Fitnessstudio trainiert, und finde es jetzt sehr schade, dass ich aufgrund der Schwierigkeiten mit der Kündigung keine gute Bewertung abgeben kann“. Darauf kam ein Brief, wo ich mit Gesetztexten auf mögliche Strafen aufgrund unwahrer Tatsachen, übler Nachrede hingewiesen wurde. Unter anderem steht in diesem Schreiben etwas von „Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren“. Ich habe die Sache einem Anwalt übergeben. Dieser schrieb das Studio auch nochmal an, schickte auch den Versandnachweis von Aboalarm mit. : Das Studio drohte dem beauftragten Anwalt mit einer Beschwerde bei der Anwaltskammer (warum genau weiß ich auch nicht). Den Versandnachweis will man nicht anerkennen. Das Risiko des Eingangs der Kündigung würde bei mir liegen. Ich habe Aboalarm nochmals kontaktiert, mir wurde der erfolgreiche Versand der Kündigung erneut bestätigt. 

Ich kenne mehrere Leute die auch so „freundlich“ von den Verantwortlichen des Studios behandelt wurden, wenn es um Kündigungen ging. Mein Kumpel hat dieselben Probleme wie ich. Er hat jedoch leider einen normalen Brief ohne Einschreiben verschickt. Trotz mehrmaliger Nachfrage erhielt er nie eine Bestätigung. Da er keine Zeugen hatte, war die Lage für ihn Aussichtslos. Er hat dann gleich eine Kündigung mit Abolarm für 2019 verschickt und ihm wurde der Kündigungstermin für 2019 bestätigt. Aus den Bewertungen im Internet ergibt sich, dass das der Anwalt des Studios mit Unterlassungsklagen wegen negativer Bewertungen droht. Auch war das Studio schon oft vor Gericht, eben wiegen dieser Kündigunssachen von anderen Leuten.

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