Mahnung (Inkasso) aber falscher Name und Adresse. Vertrag ist 16 Jahre alt. Wie reagieren?

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5 Antworten

Also entweder du sitzt es aus und reagierst nicht auf das schreiben und hoffst das die irgendwann aufgeben (am besten Brief dem Postboten zurück geben mit vermerk nicht zustellbar)
Ähnlich hat es bei mir mal geklappt (ich hatte nur die Ursprungsforderung bezahlt dahin wo sie angefallen war)
In deiner Konstellation wird das sicher schwer weil du jahrelang weiter bezahlt hast den Vertrag ja jedesmal verlängert hast und rechtlich natürlich haftbar bist. Wenn der Vertrag immer noch laufen sollte solltest ihn jetzt auch kündigen

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die firma hat schon deine daten da du ja die letzten jahre immer bezahlt hast. daran ändert auch der falsche name nichts. sie können es einklagen und werden das sicher auch machen da eindeutig ist wer der kunde ist.

das du bei abschluss minderjährig warst ist egal, du hast als volljähriger den vertrag gezahlt, damit hast du deine zustimmung erklärt

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Bezahl die 20 Euro zzlg. 2,50 Euro an Mahnkosten pauschal an den Anbieter (Verwendungszweck: Hauptforderung plus Zinsen plus Mahngebühren)

Gleichzeitig kündigst du natürlich endlich mal. Du hast ja in den Jahren schon 400 Euro für nichts verbraten.

Die Inkassogebühren sind nicht durchsetzbar, dem Inkasso kannst du kurz widersprechen

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Kommentar von Sindbart12
08.06.2016, 08:08

So nochmal genau nachgeschaut. Forderung war doch ein wenig höher.

Übergebene Forderung: 36€
Zinsen: 0,28€
Mahnspesen: 15€
1.2 Geschäftsgebühr: 54€ (aus 36€)
Post und Telekommunikationspausch: 10,80€
Adressermittlungskosten: 13,50€

Funktioniert das mit dem widersprechen oder drohen die dann mit Anwalt etc..?

Mit Provider gesprochen, Adressdaten und Kontakt schon mal berichtigt. Kündigung geht raus.

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Moment mal: Du bezeichnest andere als Abzocker  wenn Du zu faul bist  Deinen Vertrag zu kündigen? Da stimmt doch was nicht.... Du hast Mist gebaut, also bringe den jetzt auch in Ordnung,  sondst werden aus den 130 Euro recht schnell noch mehr.... Und irgendwann steht der Gerichtsvollzieher vor der Tür und der lässt sich vom falschen Namen nicht irritieren.....

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Kommentar von Sindbart12
08.06.2016, 07:19

Es kam ja nie eine Rechnung, Mahnung oder sonstiges der Firma worauf ich hätte reagieren können. Dann hätte ich das ja direkt gemacht. Habe diesen alten Posten einfach vergessen.

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Kommentar von franneck1989
08.06.2016, 07:50

sondst werden aus den 130 Euro recht schnell noch mehr

Blödsinn.

Vielmehr sind über 100 Euro an Inkassogebühren völlig absurd und durch nichts zu rechtfertigen.

Ein gerichtliches Mahnverfahren wäre z.B. deutlich günstiger

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Geh vor wie von frannek empfohlen. Die Inkassogebühren werden mangels Erfolgsaussichten nicht expl eingeklagt 

Kündigung nicht vergessen sonst bekommst du mit 80 noch post ;-) 

Sobald sich das inkasso meldet noch mal hier posten. Dann formulieren wir einen Antwort Brief 

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Kommentar von Sindbart12
08.06.2016, 09:05

Oder ich nutze einfach mal den Webspace und die Domain ;) Habe schon mal die Adresse sowie den falschen Namen korrigiert. Wenigstens kommt so Post an.

Würde nur gerne wissen wie ich jetzt vorgehe ohne noch einen Fehler zu begehen. Ich überweise einen gewissen Betrag, Schreibe ich dazu eine Mail oder warte ich erstmal?

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