Mahnung GEZ: Was ist mit Mahn- bzw Versäumnisgebühr?

2 Antworten

Und du glaubst: Weil du keine Ahnung hast, dürfen andere nichts verlangen? Ob du dir das leisten kannst interessiert keinen - würdest du dich zeitnah um deine Angelegenheiten kümmern wären keine Kosten aufgelaufen.

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Wie kann jemand so gnadenlos aburteilen, obwohl Sie keine Ahnung von dieser meinen komplexen Situation hat? Gerade ,weil ich sehr genau in diesem Dingen bin, hat mich dieser Bescheid schockiert und habe ich diese Frage gestellt. Ich bin hier jedoch niemandem Rechenschaft schuldig, ich brauche einfach Hilfe... habe ich damals auch erbeten und telefonisch die Zusage bekommen (LRA), sie veranlasst es - ich selbst war krankheitsbed. SEHR lange in stationärer Behandlung. Vielleicht sollten Sie sich erst mal die Mühe machen, dahinter zu schauen, nachzufragen, bevor Sie einen unbekannten Menschen so eindampfen. SD

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@SDillersberger

Gut das es dir heute besser geht. Zum daddeln reichts ja. Dann rechnest du nach was du schuldest, zahlst die Mahnggebühren und fertig.

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Wenn da Mahnung drauf steht und darin ein Säumniszuschlag von 8 Euro zusätzlich zum Rundfunkbeitrag gefordert wird, gibt es schon einen bestandskräftigen Festsetzungsbescheid, der der Mahnung zugrunde liegt. Da muss dann auch der Säumniszuschlag von dir gezahlt werden, der kraft Gesetzes 4 Wochen nach Fälligkeit des Rundfunkbeitrags zwingend anfällt.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Es offensichtlich meine 'Auslegung' des Schreibens. Denn im Betreff steht nur 'Ihr Rundfunkbeitrag'. Auf der 2. Seite sind dann mit Überschrift 'detaillierte Aufstellung' die einzelnen Positionen genannt: die befreiiungszeiträume 06.13 bis 05.16 und 07.16 bis 04.18. Dazwischen blieb der 06.16 hängen. Keine Ahnung warum die Dame vom LRA die Befreiung nicht nahtlos ausgestellt hat!!?? Ich selbst war unfähig, irgendetwas zu machen (Klinik). Sie hat mir aber zugesagt, es zu veranlassen... und jetzt das! Unter Summe Beiträge (17,50) stehen dann die 8,00 säumniszuschläge. Ist es die Aufmachung des Schreibens, also keine "offizielle' Mahnung, warum ich gesagt bekommen habe, diese säumniszuschläge sind Nicht zu zahlen? SD

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@SDillersberger

Wenn 8 Euro Säumniszuschlag (SZ) gefordert werden, ist es entweder ein Festsetzungsbescheid oder es gab schon vorher einen Festsetzungsbescheid (dies halte ich hier für wahrscheinlicher, weil du ja nicht schreibst, dass Festsetzungsbescheid drüber steht). Dann ist der SZ aber schon vorher festgesetzt und du hast gegen den damaligen Festsetzungsbescheid keinen Widerspruch eingelegt. Damit ist der SZ rechtskräftig und von dir zu zahlen.

Etwas anderes würde nur gelten, wenn du noch nachträglich vom LRA die Befreiungsvoraussetzungen für Juni 2016 bestätigt bekommst und du diese Bestätigung nachträglich beim Beitragsservice einreichst. Also kümmere dich intensiv um dieses Problem, wenn du nicht zahlen willst.

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Nun zur Frage: Da es als BaFöG-Beziehender möglich ist, sich 3 Jahre rückwirkend befreien zu lassen, wollte ich fragen, ob es möglich ist, dies für beide Wohnungen gelten zu lassen. Theoretisch könnte ich mich ja, wenn ich mich diesen Monat noch melde, rückwirkend ab Februar 2015 befreien lassen. Dann müsste ich den Beitrag nur von Oktober (bin da erst 18 geworden) bis Januar nachzahlen.

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Also funktioniert das, oder muss das hier bei der Schule, also wofür ich die GEZ Gebühr entfallen lassen will, mein hauptwohnsitz sein?

MfG Maxi

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