Mahnung / Zahlungsaufforderung - obwohl ich gleich Widerspruch eingelegt hatte?

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4 Antworten

Das lässt sich hier nicht ohne weiteres beantworten, weil Du nicht schreibst, wofür Du die 214,60 bezahlen sollst und wie die Bedingungen waren bei der Bestellung der Probepackung und danach.

Du musst ja irgendeinen Vertrag eingegangen sein.

Wenn nicht, setz Dich mit den Leuten in Verbindung und kläre das. Per email, dann hast Du was schriftlich in der Hand. Und wenn das nichts bringt, noch einmal per Einschreiben und Rückschein, wo Du erklärst, dass Du nichts gekauft hast (immer unter der Voraussetzung, dass das auch stimmt. Aber das kann hier niemand sagen).

Alle diese Firmen geben nichts umsonst her, wenn sie sich nicht ein lukratives Folgegeschäft davon versprechen.

Hast Du den Widerspruch gegen weitere Produkte schriftlich?

Deswegen hatte ich ja Widerspruch eingelegt. Fals ich durch die angebotene Probepackung vertraglich gebunden wäre.

WIE hast du denn Widerspruch eingelegt? Per eMail nehme ich an?

Dann würde ich das nochmals per Einschreiben widerholen. "Werter Anbieter. Ich hatte bereits vor Zusendung der Waren schriftlich von meinem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht. Ich wiederhole das nochmals. Ihr Versuch, von mir Geld einzutreiben, weise ich zurück. An meiner Haltung wird weder die Einschaltung eines Anwalts/Inkassos etwas ändern noch das Einleiten eines gerichtlichen Mahnverfahrens."

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Geh zum Anwalt und schick denen ein Unterlassungsschreiben oder so

Die Kosten für den Anwalt wird nur niemand erstatten...

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