Mahnsache von Telekom über Ra. Seiler - schon bis Amtsgericht

2 Antworten

Ich muss hier antworten ich kann keinen Kommentar zufügen. Nun wird die Sache vor Gericht verhandelt,dort kannst Du,oder besser der Anwalt,der Forderung widersprechen,ich hoffe Du hast alle Briefe der Telekom aufgehoben,die können noch wichtig werden.Es besteht aber noch eine offene Forderung von 70 Euro wenn Du gesammt 150 gezahlt hast,einmal 90 Euro Schadensersatz und 130 Euro offene Rechnung ,abzüglich gezahlter 130 Euro. Auf die Summe werden Verzugszinsen,Mahngebühren und anteilig des Streitwertes Anwaltskosten aufgeschlagen,also ganz ohne etwas zu zahlen wirst Du aus der Nummer nicht rauskommen,da könnte ein Vergleich bei guten Konditionen für Dich besser sein.Ich wünsche Dir viel Erfolg,und hoffe das es gut ausgeht,gruss andie

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Ich habe Telekom doch das Gerät schon zurückgeschickt. Heisst das dass ich nur den Schadenersatz zahlen muss?

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Dein Fehler ist das Du immer wartest bis andere sich bei Dir melden,da ruft man bei dem Anwalt an und fragt nach was es für eine Entwicklung in der Angelegenheit gibt.Hast Du dem Anwalt eine Vollmacht unterschrieben und einen Vorschuss gezahlt,ohne Vollmacht wird der gar nicht erst tätig.Wenn Du Sozialleistungen bekommst,dann gehe zu Deinem Amtsgericht und beantrage einen Beratungskostenschein für eine Anwaltsberatung ,damit gehst Du zu einem Anwalt,da musst Du dann nur 10 Euro selber zahlen,und lasse das nicht einfach wieder so laufen un der Hoffnung das es sich von alleine erledigt,denn das tut es nicht.

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@andie61 Danke für deine Anwort. Ich glaube ich hatte nur Angst dass man mir eine schlechte Nachricht gibt. Das sollte demnächst nicht mehr passieren.

Ich habe schon im März 2011 den Beratungskostenschein beantragt und mein Anwalt hat bereits meine Vollmacht - deshalb hat er ja den Ra. Seiler & Kollgen in Heidelsberg einn Schreiben geschickt.

Hier ist die letzte Mail von meinem Anwalt:

zu Ihrer Mail vom 21.02.2013 teile ich mit, dass Sie demnächst eine Mitteilung des Amtsgerichts Köln erhalten werden, in der mitgeteilt wird, dass der Rechtsstreit bei dem Amtsgericht Köln eingegangen ist und dort unter einem neuen Aktenzeichen bearbeitet wird.

Sobald SIe diese Mitteilung und/oder die zu erwartende Klagebegründung der Gegenseite erhalten, bitte ich darum, mir diese umgehend zur Verfügung zu stellen, da das Gericht erfahrungsgemäß dann eine Frist zur Beantwortung der Klagebegründung setzen wird.

Mit freundlichen Grüßen

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Wie reagiere ich am Besten auf einen Mahnbescheid?

Hallo,

wegen der Scheidung meiner Eltern, ist vor ca. einem Jahr meine Mutter zu einem Anwalt gegangen und wollte meinen Unterhalt berechnen lassen. (Ich war zu diesem Zeitpunkt bereits volljährig und befand mich in einem Studium).

Meine Mutter versprach mir damals, die Anwaltskosten zu übernehmen und regelte alles. Ich hab lediglich dafür unterschrieben, dass ich einverstanden bin, dass der Anwalt meinen Unterhaltsanspruch berechnet. Ansonsten hatte ich keinen Kontakt zu dem Anwalt.

Der Anwalt schickte dann eine Rechnung (ca. 400€). Meine Mutter wollte dann erst noch abklären, ob der Betrag dieser Rechnung gerechtfertigt ist und schrieb daher einen Brief an den Anwalt. Der Anwalt meldete sich daraufhin ca. ein Jahr lang nicht mehr.

Vor etwa 2 Monaten bekam ich dann erneut eine Rechnung. Da meine Mutter ja versprochen hatte, für die Kosten aufzukommen, aber den Betrag im Moment nicht zahlen kann, schickte sie an den Anwalt einen Brief, mit der Bitte den Betrag in Raten zu begleichen.

Bisher kam auf den Brief nur eine missverstandene Antwort, auf einen neuen Brief hatte der Anwalt noch nicht reagiert.

Heute bekam ich jedoch Post vom Amtsgericht. Der Anwalt hat einen Mahnbescheid gegen mich abgegeben. Laut Mahnbescheid soll ich den Ursprünglichen Betrag Plus eine Gebür von ca. 90 € zahlen. Ich habe nie eine Mahnung oder sonstiges Erhalten. Nach dieser Rechnung kam nichts mehr.

Wie reagiere ich jetzt am Besten ? Droht mir jetzt ein Schufa Eintrag ? Darf der Anwalt überhaupt einen Mahnbescheid erstellen, ohne mir vorher eine Mahnung zu schicken?

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Anspruch auf Auskehrung ausüben?

Vor einiger Zeit würde ich im Internet betrogen, habe etwas privat für 190€ gekauft und nie erhalten. Nach Anzeige bei Polizei und einigen Monaten habe ich nun einen Brief vom zuständigen Amtsgericht erhalten, dass die Geschädigten (es wurden anscheinend mehrere wie ich betrogen) alle ihr Geld zurück bekommen, eben auch an mich gerichtet dass ich den Anspruch auf die 190€ habe, welchen ich innerhalb von 6 Monaten mitteilen muss.

Nun meine Frage: das Amtsgericht vermerkt im Brief, dass sie keine weiteren Fragen beantworten jedoch weiß ich absolut nicht wie ich nun vorgehen muss um mein Geld zurück zu bekommen. Muss ich mit dafür extra einen Anwalt nehmen der dann ein Schreiben erstellt? Muss ich den Anspruch mit Konto Auszügen nachweisen? Theoretisch wissen die ja Bescheid dass ich den Anspruch noch habe, sonst hätte ich keinen Brief bekommen. Kann ich auch selber einen Brief verfassen, gibt es hierfür Vorlagen bzw wie formuliere ich sowas? Oder reicht auch einfach eine E-Mail statt einem Brief? 

Ich bitte um Hilfe, vielleicht ist jemand unter euch der sich da juristisch auskennt :) ich denke wenn ich ja jetzt den  Fall ‘gewonnen’ habe muss ich ja eigentlich keinen Anwalt für Verhandlungen mehr einschalten.

Danke 

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Ich will die Schulden zahlen, aber wie?

Leider haben meine Eltern nie Briefe geöffnet, und nie offene Rechnungen beglichen. D.h. sämtliche Titeln sogar Haftbefehle die 2 Jahre alt sind haben Sie bekommen. Ich will versuchen dass alles zu klären, aber es fällt mir sehr schwer, mit der Vorgehensweise.

Habe beim Amtsgericht, Schufa und Infoscore nach Auskunft angefragt, die haben mir sämtliche Unterlagen zugeschickt. Ich kenne mich leider nicht aus über den Ablauf von offene Zahlungen, Mahnungen, Schufa, Inkasso, Amtsgericht und Titeln. -Kann mich bitte jemand aufklären wie die Reihenfolge ist wenn man offene Rechnungen nicht begleicht ? -Was muss alles passieren dass man einen Haftbefehl bekommt oder einen Titel ? -was heißt z.B. der Satz von einem Gläubiger seinem Anwalt „ Nach Zahlungseingang werden wir die angebrachten Pfändungen zurücknehmen und Ihnen den entwerteten Vollstreckungstitel aushändigen“ ? Heißt dass, dass nach Zahlung des Betrags der Titel gelöscht wird ? -Titeln stehen doch nur im Amtsgericht oder ?

Ich wäre jedem vom ganzen Herzen dankbar, wenn er mir helfen könnte

Gruß marko

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Ist es normal das die Telekom Gebühren verlangt, wenn Rechnungen geprüft werden sollen?

Hallo,

meine Mutter hat Probleme mit der Telekom. Sie ist dort Kundin seit Juli 2013, mir einem Festnetzanschluss für 19,99€ im Monat. Bis heute hat sie an die Telekom insgesamt 471,30€ abgeführt. Trotzdem erhält sie weiterhin Mahnungen, das war schon von Anfang an so und sehr oft wird ihr dann der Telefonanschluss einseitig gesperrt.

Das die Zahlungen in Höhe von 471,30€ eingegangen sind, hat mir auch die Telekom bestätigt, trotzdem wollen die noch weitere 137,42€ an ausstehenden Beiträgen haben, begründen können sie es uns aber nicht.

Dazu erhielt meine Mutter eine Nachricht, mit folgenden Inhalt:

**Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass eine weitergehende Prüfung dann nur noch kostenpflichtig mit einer Berechnung von 15,21 je angefangen 15 Minuten möglich ist.

Auch wenn wir Ihnen diesmal nicht so entgegenkommen können, wie Sie sich das gewünscht haben – bitte zögern Sie nicht, wieder auf uns zuzukommen, wenn wir etwas für Sie tun können. **

Im Ernst jetzt, die wollen 15,21€ je 15 Minuten in Rechnung stellen, wenn sie die Rechnungen überprüfen sollen!

Ist das normal oder wollen die damit bezwecken, dass wir nicht mehr nachfragen?

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Post vom Amtsgericht wegen Zwangsversteigerung

Ich habe gestern einen Brief vom örtlichen Amtsgericht bekommen! Der Betreff lautet:

In Sachen (Bankname) / Müller Anton (geändert) wg. Zwangsversteigerung Anhörung zur Verkehrswertermittlung

Dabei geht es um ein Nachbarhaus von uns. Scheinbar steht es kurz vor der Zwangsversteigerung. Wir wohnen in einem Reihenendhaus und die ganze Reihe hat scheinbar einen solchen Brief erhalten!

In dem Schreiben wird der Verkehrsweg von Haus und Garage festgestellt. Am Ende des Briefes steht:

Sie können etwaige Einwendungen gegen das Gutachten innerhalb einer Frist von 3 Wochen ab Zugang dieses Schreibens erheben.......

Dabei sind Bilder des Hauses und Auszüge aus dem Gutachten. Ich bin nun ein bißchen verwirrt, weil ich nicht verstehe, was ich mit diesem Gutachten und der Versteigerung zu tun habe. Kann das sein, dass es damit zu tun hat, weil die Garage des Hauses auf einem gemeinsamen Gargenhof liegt? Oder gibt es andere Gründe?

Vielen Dank für Eure Hilfe!

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