Mahngebüren für rückbuchung?

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2 Antworten

Durch eine Rückbuchung entstehen demjenigen, der den Lastschrifteinzug bei dir vornehmen wollte, Kosten, die seine Bank von ihm verlangt.

Plus ein gewisser Arbeitsaufwand, weil dein Gläubiger ja nun die Buchung erneut vornehmen muss bzw. dich mahnen.

Mit SEPA können die Banken auch solche wieder verlangen.

Dein Gläubiger ist berechtigt, den zusätzlichen entstehenden Arbeitsaufwand dafür die in Rechnung zu stellen.

Glaube mir, es wird ihm sehr leicht fallen zu begründen, warum ihm da Kosten in Höhe von X Euro entstehen, dir wird es aber sehr schwer fallen zu beweisen, dass dem nicht so ist.

Abgesehen davon ist es deine Pflicht dafür zu sorgen, dass am Tag der Buchung dein Konto die notwendige Deckung aufweist. Das ist also dein Verschulden, wenn dem nicht so ist.

=> da hilft nur zahlen und runter schlucken, sowie beim nächsten Mal darauf achten, dass das Konto eben gedeckt ist!

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Ja, das ist mit der vermutlich dem Empfänger vorgelegten SEPA-Geschichte drin! Du musst dafür sorgen, dass dein Konto "aufgeladen" ist. Ansonsten zahlst du für nicht oder zu spät abbuchbare Einzugsaufträge...

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