Mahngebühren wegen Adressänderung?

2 Antworten

Behördenpost darf, nach der derzeitigen Rechtlage wegen der Unsicherheit des www NICHT per Mail versendet werden, das gescheiht immer mit der Post.

Hättest du denen per Mail eine andere Anschrift genannt, wo die Post hätte hingehen können- zB. deine Eltern, die diesen Brief mit deiner vorherigen Erlaubnis hätten öffnen und für dich erledigen können- dann hätten sie sich daran halten müssen.

So ging die Post an deine Meldeadresse und du hattest keinen Nachsendeauftrag bei der Post gestellt.

Damit bist du nun auch für die Mahngebühren zuständig.

ok danke für deine ausführliche Antwort. Hmmm das wusste ich nicht aber wie es ja bekanntlich heisst: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht... Ist das Unternehmen dann nicht verpflichtet mir Auskunft über Rechnung, Mahnung etc. zu geben( also einfach nur eine Auskunft und kein Dokument)? Wenn ich das gewusst hätte das eine Rechnung in meinem Briefkasten liegen würde, wäre es nämlich nicht soweit gekommen.

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@Kilie

Nein, dazu nutzen sie den Postweg. Kein Unternehmen ist verpflichtet, online zu agieren. Es sei denn du hast- wenn das Unternehmen es anbietet- ausdrücklich diesen Kommunikationsweg gewählt. Ämter und Behörden dürfen das nur auf besonders sicheren Datenleitungen mit anderen Behörden .

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..... nein, dafür gibt es bei uns keine.

Allenfalls ein Bußgeldbescheid vom Einwohnermeldeamt oder von der Zulassungsstelle droht bei Verstößen gegen die Vorgaben.

Und Mail geht ja schon gar nicht, sicherlich auch noch ohne Unterschrift.

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