Mahngebühren Email Gerichtsurteil

4 Antworten

Interessante Antworten hier! Ich bin einen anderen Weg gegangen. Ich habe bei google einfach mal Mahnkosten und email eingegeben. Da habe ich immer die gleichen Antwort gelesen: Schriftlich die Sache mit den 2,50... und weiter? "Bei Mahnungen, die ausschließlich per E-Mail erfolgen, dürfte gar keine Mahngebühr erhoben werden."

danke für die erste hilfreiche antwort

das habe ich auch gefunden, leider sind das nur ansichten von rechtsanwälten, organisationen oder meinungen von normalen leuten. habe gehofft das ich vodafone ein gerichtsurteil vor den latz knallen kann

nach all dem stress und ärger würde ich ihnen echt gerne eine reinwürgen.

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@BestOfTheWorld

Im Grunde kann man sich jedes Urteil anschauen, in denen die 1,50€ bis 2,50€ begründet wurden, also in jedem Urteil, wo überzogene Mahngebühren zusammengestrichen wurden.

Die Begründung liegt in den direkten Ausgaben, also Briefporto, Briefpapier, Toner usw. All diese Positionen gibt es bei der eMail nämlich gar nicht. Bestenfalls ansatzweise Serverkosten, die aber im kaum messbaren Bereich liegen. Dazu die BGH-Grundsatzurteile, dass Personalkosten nicht umgelegt werden dürfen.

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Gegenfrage ... warum kam es zur Unterbrechung des Einzugverfahrens? Konto nicht gedeckt?

Die Form der Mahnung ist irrelevant da Du bereits vor Versand der Mahnung in Verzug warst. Du hast als Inhaber eines Email-Kontos dieses zu kontrollieren genauso wie du deinen Briefkasten an der Haustür zu kontrollieren hast. Auch wenn da Briefe drin liegen bleiben weil du keinen Bock hast die Treppe runter zu laufen um den Kasten leer zu machen gilt die Mahnung als zugestellt. In Verzug warst Du trotzdem schon vor dem Versand.

habe die einzugsermächtigung wiederrufen weil sie mir ständig zuviel abgebucht haben

die form ist zwar irrelevant, das ist mir bewusst, danach habe ich nicht gefragt. es geht nur um ein urteil das sich mit der höhe der mahngebürhren beschäftigt die per email versendet wurde

und wo steht geschrieben das ich meine mail checken muß???? ich weiß ehrlich gesagt nichtmal wie sie an meine adresse gekommen sind

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Du hast als Inhaber eines Email-Kontos dieses zu kontrollieren genauso wie du deinen Briefkasten an der Haustür zu kontrollieren hast.

Das ist schlichtweg falsch. Der Versender der Mail muss nachweisen, dass diese angekommen ist und vom Empfänger gelesen wurde. Nach üblicher Rechtsprechung genügt es gerade nicht, nur deren Versand zu beweisen und es genügt eben nicht, sich einfach nur darauf zu verlassen, dass da nichts passiert sei in Bezug auf Spam-Filter.

Die Form der Mahnung ist irrelevant da Du bereits vor Versand der Mahnung in Verzug warst.

Wie kommst du auf diese völlig falsche Annahme?

Vielleicht liest du dir mal §293 BGB und §300 BGB durch.

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leider habe ich übersehen das die rechnung nach wiedererteilung der einzugermächtigung nicht abgebucht wurde.

Annahmeverzug, wenn SEPA-Mandat korrekt!

jetzt suche ein gerichtsurteil das sich explizid mit den kosten von mahnungen via email befasst.

Hier reicht der gesunde Menschenverstand, eine Email zu versenden veursacht keine bezifferbaren Kosten.

Die Mahngebühren sind ohnehin gegenstandslos, weil du nicht in Zahlungsverzug bist. Wenn dein Vertragspartner ein gültiges Mandat hatte und nicht einzieht ist das deren Problem nicht deins.

Hier reicht der gesunde Menschenverstand

genau das sucht man bei vodafone vergebens. wenn ich dir erzähle was alles schief gegangen ist fällst du vom stuhl.

werde all das nehmen um vorzeitig aus dem vertrag zu kommen ohne das es mehrkosten verursacht

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Alles Richtig

Bitte Helft mir!

LG EL

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