Mahngebühr 1 &1

4 Antworten

Hallo briano, mir stellt sich die Frage aus welschem Grund, Sie hier fragen wenn Sie Antwort nicht Respektieren. Wenn es dann so ist mit der Skimming Attacke und Sie kein verschulden daran mit tragen, solle Ihre Bank etwas umgänglicher sein. Sie solten sich lieber mal Gedanken über Ihr Sicherheitverhalten mit Bankdaten machen, als über 5 Euro Mahn- gebühren. Die Banken sind auch nicht besser.

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kann mir mr superschlau erklären was meine bankdaten mit der skimming attacke zu tun hatten?

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Mach kein Theater und lass die 5 Euro besser als wegen 5 Euro nen Streit anzustellen

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Und den Großkonzernen noch mehr Geld in den Popo stecken?

Mahngebühren

Gerade bei Massengeschäften sind Unternehmen bemüht, Kosten, die mit der Vertragsdurchführung zusammenhängen zu minimieren. Dies meist zu Lasten des Verbrauchers. Häufig werden völlig überhöhte Mahngebühren oder Gebühren für Rücklastschriften erhoben, die offenbar von vielen Kunden bereitwillig gezahlt werden. Offenbar sollen die Kunden mit hohen Mahnkosten zur rechtzeitigen Zahlung angehalten werden, was mit der Ratio des Gesetzes jedoch nicht vereinbar ist. Es dürfen jedoch nur die tatsächlich entstandenen Zusatzkosten verlangt werden. Kosten der eigenen Buchhaltung könne nicht umgelegt werden. Zulässig wären also beispielsweise die Kosten für eine Briefmarke. Bei Mahnungen, die ausschließlich per E-Mail erfolgen, dürfte gar keine Mahngebühr erhoben werden. Die Gerichte haben in der Vergangenheit für Mahnungen per Briefpost Mahnkosten von maximal 2,50 EUR als gerade noch zulässig angesehen.

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Mahngebühr in Höhe von 15% - rechtlich okay?

Hallo zusammen,

ich bin vor einem Jahr etwa aus meiner alten Wohnung ausgezogen. Nun kam die Nebenkostenabrechnung (Techem)..

Insgesamt soll ich fast 400 Euro nachzahlen (nehme an vor allem weil mit Öl geheizt wurde).

Da ich aber nicht direkt soviel Geld beisammen habe, konnte ich die Frist nicht halten. Auch nach telefonischer Rücksprache mit der Hausverwaltung kam nur heraus dass es diese nicht weiter interessiere. Wird nicht gezahlt, wird gemahnt.

Nun nur wenige Tage nach Ende der Frist kam deren Mahnung: Fällige Posten, ca. 385 Euro plus Säumniszuschlag von 6 Euro plus Mahngebühr von fast 57 Euro (was etwa 15% der fälligen Summe entsprechen).

Ist das rechtens so vereinbar? Dürfen die so eine krasse Mahngebühr verlangen oder lohnt es sich, sich zur Wehr zu setzen.

Gruß und danke.

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Mahnung gerechtfertigt?

Guten Tag, ich habe leider die Überweisung verkrost und dachte sie bereits eingeschmissen zu habe. Nun hab ich eine Mahnung bekomme, welche zum 16. beglichen werden sollte. Habe die Überweisung inkl. 8€ Mahngebühr am 15. oder 16. eingeschmissen. Nun habe ich eine weitere Mahnung bekommen - diese wurde am 18. geschrieben. Nun soll ich weitere 32€ bezahlen. Ich werde später noch nachschauen, wann das Geld abgebucht wurde, bin aber absolut überzeugt, dass das Geld überwiesen wurde, bevor die 2. Mahnung (ca. 2 Tage nach Einwurf der Überweisung) verfasst wurde.

Wäre die 2. Mahnung nun also gültig, wenn Sie nach Erhalt des Geldes geschrieben wurde? Vielleicht noch interessant: In der Mahnung steht folgender Satz "Leider konnten wir von Ihnen keinen Zahlungseingang verzeichnen." Wenn ich nun also belegen kann, dass das Geld vor Erstellung des Schreibens überwiesen wurde, wäre die Mahnung doch nicht rechtens, da ein Zahlungseingang gan klar verzeichnet werden konnte.

Liebe Grüße

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