Mahnbescheid trotz vorheriger Zahlung

6 Antworten

Leg dagegen Wiederspruch ein. Die Hauptforderung ist bezahlt und die Nebenforderungen sind wohl doch ein bisschen hoch angesetzt. Genaueres kann man zu den Nebenkosten nicht sagen da die genaue Aufschlüsselung fehlt.

Ich denke hier sollte ein Teilwiderspruch über die bereits bezahlten Kosten erfolgen. Den Rest solltest du bezahlen.

Der Mahnbescheid besteht aus Hauptforderung und Nebenforderung(en).

Hauptforderung ist die Mitgliedsgebühr, Nebenforderung sind die Aufwendungen für das außergerichtliche Mahnverfahren nach Schuldnerverzug (im Regelfall mit der 1. Mahnung) und auch die Kosten für den Mahnbescheid.

Die Hauptforderung hat sich durch die Bezahlung erledigt. Bei der Nebenforderung kommt es m.E. darauf an, wann der Mahnbescheid ausgestellt worden ist - war die Hauptforderung bereits auf dem Konto des Studios bestand kein Anspruch mehr für die Nebenkosten und die Erhebung des Mahnbescheids. Falls die Überweisung erst nach Erlass des Mahnbescheids (bzw. dessen Zustellung, da bin ich mir nich 100%ig sicher) erfolgt ist bestünde ein Anspruch des Studios gegen dich auf Bezahlung der Nebenforderung. Diese müsste ggf. eingeklagt werden. Bei einer Forderung von 200 Euro ist die Einreichung eines Klageschrift für ein Zivilverfahren doch mehr als unwahrscheinlich.

Widerspruch würde ich auf alle Fälle einlegen - hier schriftlich darauf hinweisen, dass die Hauptforderung nichtig ist.

Dies stellt ausdrücklich keine Rechtsauskunft dar - sondern nur einen Ratschlag.

KSP Anwälte drohen mit Gericht

Hallo, es fing alles vor einem Jahr an, erst mit Anrufen, dann Briefe nun habe ich ein mahnbescheid bekommen, was ich abgelehnt habe. Jetzt kam ein Brief, das ich 10Tage Zeit habe dem Mahnbescheid doch zuzustimmen sonst gehen diese vor Gericht.

Hat Jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Geht KSP wirklich vor Gericht?

Es ging um 300€ jetzt bin ich bei 600€ durch Mahnkosten usw. Mein Paypal guthaben war -300€ daraufhin haben die KSP eingeschaltet vor einem Jahr.

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Kann eine Kündigung zu schwer sein?

Ich hatte im Februar 2017 in einem Fitnessstudio einen Vertrag in einem hochpreisigen Fitnessstudio in Hamburg für ein Jahr abgeschlossen (Kosten bei 20 Euro pro Woche) Da mir das Ganze jedoch zu teuer wurde, habe ich im August letzten Jahres wieder gekündigt. Ich bin zum Studio hingefahren, und wollte dort meine Kündigung abgeben. Diese wurde jedoch nicht angenommen. Kündigungen gingen nur per Post. Ich hab die Kündigung direkt in den Briefkasten des Studios geworfen. Jedoch wollte ich auf Nummer sichergehen, und habe deshalb zusätzlich per Aboalarm gekündigt . Ich habe dann versucht, eine Kündigungsbestätigung zu erhalten – leider ohne Erfolg. Ich hatte nie etwas gehört und irgendwann geriet meine Nachfrage dann bei mir auch in Vergessenheit. 4 Monate später im Januar dieses Jahrs (Kündigungsfrist längst abgelaufen) habe ich dann nochmals nachgefragt. Ich erhielt einen Brief von der Geschäftsleitung mit dem Hinweis, dass nie eine Kündigung eingegangen sei und ich doch einen Beweis liefern sollte. Ich wollte einen Termin mit dem Personal ausmachen, für eine persönliche Klärung. Am Telefon sagte man mir, dass es für so etwas keine Termine gibt und mir nur die Post bleibt. Trotz meiner Aufregung bin ich sachlich geblieben und habe dann noch folgenden Satz gesagt: „Ich habe immer sehr gerne in diesem Fitnessstudio trainiert, und finde es jetzt sehr schade, dass ich aufgrund der Schwierigkeiten mit der Kündigung keine gute Bewertung abgeben kann“. Darauf kam ein Brief, wo ich mit Gesetztexten auf mögliche Strafen aufgrund unwahrer Tatsachen, übler Nachrede hingewiesen wurde. Unter anderem steht in diesem Schreiben etwas von „Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren“. Ich habe die Sache einem Anwalt übergeben. Dieser schrieb das Studio auch nochmal an, schickte auch den Versandnachweis von Aboalarm mit. : Das Studio drohte dem beauftragten Anwalt mit einer Beschwerde bei der Anwaltskammer (warum genau weiß ich auch nicht). Den Versandnachweis will man nicht anerkennen. Das Risiko des Eingangs der Kündigung würde bei mir liegen. Ich habe Aboalarm nochmals kontaktiert, mir wurde der erfolgreiche Versand der Kündigung erneut bestätigt. 

Ich kenne mehrere Leute die auch so „freundlich“ von den Verantwortlichen des Studios behandelt wurden, wenn es um Kündigungen ging. Mein Kumpel hat dieselben Probleme wie ich. Er hat jedoch leider einen normalen Brief ohne Einschreiben verschickt. Trotz mehrmaliger Nachfrage erhielt er nie eine Bestätigung. Da er keine Zeugen hatte, war die Lage für ihn Aussichtslos. Er hat dann gleich eine Kündigung mit Abolarm für 2019 verschickt und ihm wurde der Kündigungstermin für 2019 bestätigt. Aus den Bewertungen im Internet ergibt sich, dass das der Anwalt des Studios mit Unterlassungsklagen wegen negativer Bewertungen droht. Auch war das Studio schon oft vor Gericht, eben wiegen dieser Kündigunssachen von anderen Leuten.

Kann man tatsächlich so argumentieren, dass ein Versandnachweis von Aboalarm nicht ausreicht? 

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Klageschrift kosten?

Ich hatte eine Rechnung mehrfach nicht bezahlt, sodass hinterher ein Mahnbescheid auf mich zu kam. Nachdem ich den Mahnbescheid erhalten habe, habe ich die gesamten Kosten sofort bezahlt. Es war dumm von mir die Rechnung etc nicht sofort zu bezahlen & und es soweit kommen haben zu lassen.

Nachdem ich die gesamten Kosten bezahlt habe erhielt ich einen Vollstreckungsbescheid. - gegen den habe ich Einspruch eingelegt da ja bereits bezahlt wurde.

Heute erhielt ich per Post den beigefügten Brief! Viel zu spät, sodass ich den Einspruch gar nicht zurückziehen konnte!

Die Rechtsanwälte raten mir die Klageschrift zu bezahlen um weitere Kosten zu vermeiden!

Mit was für kosten kann ich rechnen? Nur eine ca. Angabe was auf mich zu kommt.

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Ich habe meine Wohnung verkauft aber nur Anzahlung. Wer bezahlt Mahnbescheid?

Ich habe meine Wohnung verkauft, Kaufpreis war 154000Euro. Es war ausgemacht dass der volle Kaufpreis bis spätestens 30. April bei mir auf dem Konto ist und bis zum 20. April eine Anzahlung von 24000Euro auf dem Konto ist. Die Anzahlung von 24000Euro wurde überwiesen, Schlüssel wurden schon übergeben aber die 130000Euro wurden nicht überwiesen. Habe ich jetzt nur das Recht Zinsen von 4,19 Prozent aus den 130000Euro zu verlangen. Er wird sich tot lachen, da er für nicht einmal 5750Euro in einer 4,5 Zimmer Wohnung günstig wohnen kann. Ich hatte 720Euro Kaltmiete. Was kann ich machen? Kann ich einen Mahnbescheid erlassen, da er schon im Verzug ist oder muss ich ihn nochmals in Verzug setzen damit er sich wieder über mich tot lachen kann. Wer bezahlt dann die Mahnkosten bzw. Rechtsanwaltskosten. Die Mahnkosten mit dem Mahnbescheid belaufen sich auf ca. 657Euro. Die rechtsanwaltskosten würden sich bei dieser Summe auf stolze ca. 10.000 Euro belaufen. Problem ist, dass mich noch mehrere Dutzende Leute angerufen haben und ich die Wohnung locker für 168.000 Euro hätte verkaufen können. Kann ich ihn schadensersatzpflichtig machen - wenn ja, in welcher Höhe? Hat jemand eine Idee wie ich vorgehen soll?

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Klarna verlangt mahnkosten obwohl RE bezahlt wurde?

Huhu,
ich habe von Klarna eine Zahlungserinnerung am 17.08.18 erhalten für eine Rechnung die ich hätte bis 16.08.18 bezahlen sollen. Ich hab mir zunächst nichts dabei gedacht und die Rechnung erst später bezahlt. Nun habe ich am 14.09.18 eine Mahnung erhalten. Da ist mein Rechnungsbetrag beglichen, aber es wurden jetzt noch 1,09 € Mahnkosten aufgebrummt.
Die Mahnung würde bereits am 27.08. erstellt, mir aber erst am 14.09. zugesendet.
Ich sehe das nun nicht ein diese mahnkosten zu bezahlen.
Wie kann man da jetzt vorgehen?  

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Unternehmen fordert Inkasso und Rechtsanwaltskosten?!?

Hallo Miteinander,

ich hatte bei einem Online Shop Ware bestellt (Wert 57,81€ davon 8€ Mahngebühr).

Leider habe ich es mit der Zahlung verschlafen die Mahnungen kamen leider nur per Email. Dann kam irgendwann ein Brief von dem Inkasso mit einer gesamt Forderung von 128,01€ Ich habe dann sofort die Hauptforderung direkt an den Online Shop überwiesen und den Inkassokosten widersprochen da diese zu hoch angesetzt sind und hier 17.43€ angemessen wären (1,3 Gebühr Rechnung).

Das Inkassobüro hat noch ein paar Briefe geschrieben welchen ich allen Widersprochen habe es ging in diesen nur noch um die Gebühr von den Inkassokosten die Hauptforderung war bereits beglichen. Im letzten wurde mir angedroht einen Rechtsanwalt zu beauftragen welchem ich ebenfalls widersprochen habe, da das Unternehmen die Schadensminderungspflicht beachten muss.

Gestern kam dann Brief vom Rechtsanwalt mit Insgesamt 142,34€ RA Gebühren 54,00€ Gerichtskosten 32,00€ Inkassokosten 56,34€

Meines Erachtens ist es nicht erlaubt Inkasso und Rechtsanwaltkosten geltend zu machen. Zumal ich bereits Ende September die Hauptforderung beglichen hatte und die beauftragung eines Rechtsanwaltes nicht notwendig wäre.

Hat jemand Tipps was ich machen soll?

Rechtsschutzversicherung lohnt sich bei dem geringen Betrag nicht wirklich...

Liebe Grüße

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