Mahnbescheid trotz Ratenzahlung: Widerspruch?

4 Antworten

Gegen einen gerichtlichen Mahnbescheid solltes du Einspruch erheben. Bei der Erstellung eines gerichtlichen Mahnbescheides wird nicht geprüft ob die Forderung überhaupt berechtigt ist. Die Kosten mußt du nur tragen wenn du keinen Einspruch erhebst.

Hallo! Wenn du aus der Ratenzahlungsvereinbarung Rechte, wie Stundung usw. herleiten willst, wirst du die Vereinbarung im Zweifel nachweisen müssen. Wenn du das nicht kannst, ist der Rat von 'Reservist' der vernünftigste. Die Aussage von diroda ist falsch, die Kosten trägst du auch, wenn du keinen Widerspruch einlegst und die Forderung anerkennst. Der Beweis, dass regelmäßig Geld auf dem Konto des Gläubigers eingegangen ist, hilft dir nur für die Teilzahlungen. Eine dahingehende Vereinbarung wirst du damit nicht beweisen können. Weitere Info zum Mahnbescheid auch unter www.mahnbescheid.com

Bezahl die 163,71 auf einen Schlag, leih dir das Geld von Eltern und fertig. Ist ja jetzt nicht die Welt. Dann hat sich das erledigt.

Inkassogebühren + Anwaltskosten rechtens oder Kostendopplung?

Verehrte Community,

nachdem ich eine Internetdienstleistung eines Berliner Providers nicht fristgemäß beglichen hatte, erhielt ich nach einigen Wochen postalisch das Mahnschreiben eines Inkassobüros, auf welches ich aufgrund meiner Abwesenheit nicht reagiert hatte. Schließlich folgte ein Schreiben eines Anwalts, bevor letztendlich das Amtsgericht mir einen Mahnbescheid zusandte und ich nun eine Ladung vom Gerichtsvollzieher bekam.

Der Anwalt scheint meines Erachtens in dem Inkassobüro mit tätig zu sein, denn er hat keine eigene Webseite, sondern die URL führt direkt zur Homepage des Inkassos in Hessen! Dennoch werden in der entsprechenden Forderungsaufstellung sogenannte 'Verfahrenskosten' erhoben, die nach Gesetzeslage eigentlich wegen "Kostendopplung" unzulässig sein dürften!?

Mir ist bewusst, dass ich versäumte, innerhalb einer gewissen Frist entsprechend Widerspruch gegen den mir erhobenen Mahnbescheid einzulegen, aber bin ich deshalb nun angehalten, mitunter unberechtigt angeführte Beträge zu zahlen?

Die Hauptforderung hatte ich zwischenzeitlich unlängst an den Gläubiger gezahlt und sie wurde dort auch verbucht.

Meine Frage: Habe ich sämtliche, noch offene Posten beim Gerichtsvollzieher zu begleichen? Dieser bietet mir zwar eine Ratenzahlung an, jedoch bin ich der Auffassung, dass lediglich die Inkassogebühren zzgl. der Gerichtskosten zu zahlen wären, oder?

Manchen Forenbeiträgen ist im Hinblick ähnlicher Fälle zu entnehmen, dass man die Machenschaften jener Anwälte bei der Anwaltskammer melden sollte und eine Beschwerde bei dem Inkassoaufsichtsamt einreichen müsste!? Nach bereits in ähnlichen Fällen beschiedener Urteile (AG Mayen, AG Coburg, BGH) ist die vermeintliche "Zweite Ernte" nicht zu erheben.

Wie wäre in diesem Fall Eurer Meinung nach also hier weiter vorzugehen?

Für jeden Ratschlag bin ich Euch sehr dankbar.

MfG

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Habe ich einen Eintrag ins Verzeichnis des Vollstreckungsgerichtes bekommen?

Hallo. Ich habe im Februar einen gerichtlichen Mahnbescheid in Höhe von 420€ bekommen. In diesem Stand ich solle innerhalb einer gewissen Anzahl von Tagen den Betrag tilgen, Einspruch einlegen oder eine Ratenzahlung o.ä. mit meinem Gläubiger ausmachen. Ich habe noch am selben Tag eine Ratenzahlung vereinbart und mir wurde von meinem Gläubiger am Telefon gesagt, dass ich die Mahnung aufbewahren soll, diese jedoch keine weiteren Folgen hat insofern ich die Ratenzahlung einhalte. Ich habe den Betrag dann in zwei Raten beglichen und mein Gläubiger schickte mir einen Brief das der Betrag getilgt und die Schuld beglichen ist. Ich habe jedoch vor der Ratenzahlung einen Schufaeintrag bekommen, was mir erst vor 2 Wochen bei dem beantragen einer Bonitätsauskunft ersichtlich wurde. Der Eintrag ist in der Schufa als erledigt markiert. Habe ich jetzt ebenfalls einen Eintrag im (Schuldner-) Verzeichnis des Vollstreckungsgerichts?
Mit freundlichen Grüßen

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Mc fit und ihre anwälte?

Hallo erst ma Also Ich hatte ma vor jahren mich bei mc fit angemeldet dann ist mir aber mein trainieren die schulter kapput gegangen war beim artz durfte kein sport mehr treiben mc fit wollte mich damals nicht abmelden nur pause und nach jahren hab ich das voll vergessen die wollten immer mehr geld bis die letze Rechnung mit der Kündigung kam 240€ ca seit dem lebte ich von hartz 4 erste zwei drei monate hab ich 10€ raten gezahlt dann das konto einmal nicht gedeckt und bam kam die nächste anwaltskanzlei die fodern jetz 384€ Auch raten vereinbart 20€ erste monat nicht gezahlt und jetz wollen die für die versäumten monate alles auf ein schlag Kann ich aber nicht Jetz drohen die mir mit mahnbescheid und co

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Mahnbescheid wiederspruch

Schönen Guten Tag,

habe eine problem mit einer Anwaltskanzlei aus coburg.

Hatte eine Ratenzahlungsvereinbarung mit einem Inkasso Büro welches diese Kosten nach Ausfall einer Rate an die Kanzlei abgab und nach einem Brief sofort den Mahnbescheid beantragte und ich diesem Widersprochen habe. Habe der Kanzlei eine Ratenzahlung vorgeschlagen da ich momentan in der Ausbildung bin und diese summe von 300€ nicht auf einmal bezahlen kann. Habe heute einem Brief bekommen wo ich jetzt den Widerspruch zurücknehmen soll und die Ratenzahlung aufnehmen zu können.

was soll ich jetzt Tun?

Gruß

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Ratenzahlungsvereinbarung bei der Vermögensauskunft?

Wenn der Gläubiger nicht angibt das er keine Ratenzahlung haben möchte, kann dann der Schuldner an dem Tag indem er die Vermögensauskunft abgibt eine Ratenzahlungsvereinbarung vereinbaren oder wäre es dann zu spät?

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