Mahnbescheid trotz Ratenzahlung: Widerspruch?

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5 Antworten

Hallo! Wenn du aus der Ratenzahlungsvereinbarung Rechte, wie Stundung usw. herleiten willst, wirst du die Vereinbarung im Zweifel nachweisen müssen. Wenn du das nicht kannst, ist der Rat von 'Reservist' der vernünftigste. Die Aussage von diroda ist falsch, die Kosten trägst du auch, wenn du keinen Widerspruch einlegst und die Forderung anerkennst. Der Beweis, dass regelmäßig Geld auf dem Konto des Gläubigers eingegangen ist, hilft dir nur für die Teilzahlungen. Eine dahingehende Vereinbarung wirst du damit nicht beweisen können. Weitere Info zum Mahnbescheid auch unter www.mahnbescheid.com

Gegen einen gerichtlichen Mahnbescheid solltes du Einspruch erheben. Bei der Erstellung eines gerichtlichen Mahnbescheides wird nicht geprüft ob die Forderung überhaupt berechtigt ist. Die Kosten mußt du nur tragen wenn du keinen Einspruch erhebst.

Ich würde auf jeden Fall Widerspruch einlegen,weil du zumindest beweisen kannst,dass seit Juli regelmäßig Geld auf seinem Konto eingeht.

da der glübiger einen fehler gemacht hat er

sind denn die bisherigen zahlungen berücksichtigt worden ???

kann sein das es nur ein versehen war oder du beim verwendungszweck eine falsche nummer angegeben hast ???

dann könntest du vür die mehrkosten haftbar gemacht werden

Bezahl die 163,71 auf einen Schlag, leih dir das Geld von Eltern und fertig. Ist ja jetzt nicht die Welt. Dann hat sich das erledigt.

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