Mahnbescheid trotz geleisteter Zahlung?

7 Antworten

Ich würde denen maximal ne Email schreiben, dass die Hauptforderung bezahlt wurde und keine weiteren Gebühren anerkannt werden.

Natürlich ziehst du auch den Widerspruch gegen den unberechtigten Mahnbescheid nicht zurück, denn dann könnten die Vollstreckung beantragen.

Die Inkassofritzen werden immer dreister, aber klagen werden sie nicht.

Textvorschlag für die eMail: "Wertes Inkasso. Sie haben wissentlich trotz Begleichen der Schuld einen Mahnbescheid gestellt. Gerne informiere ich das Aufsichtsgericht und erstatte Strafanzeige wegen versuchten Betrugs und Nötigung. Nun haben Sie ihre Begründung. Wenn Sie mich weiterhin belästigen werde ich ohne Vorwarnung die angekündigten Schritte vornehmen."

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die Frage ist hast du innerhalb der Frist gezahlt die die Creditreform gegeben hat. Der Erlass eines Mahnbescheides dauert einige zeit ab der Beantragung, maßgebend ist das Datum wann er beantrag wurde... und ich denke das kommt hin. Und dann musst du natürlich zahlen. Dir steht es aber frei nachweise über den genauen beantragungszeitraum anzufordern.

Mit diesen Leuten kommuniziert man nicht!

Ignorieren den ganzen Mist und warte ab was weiter passiert. Wenn sie, was nicht zu erwarten ist, Klage erheben, schickst Du die entsprechenden Kopien (niemals die Originale) an das Gericht.

Vollstreckungsbescheid trotz Widerspruch zu Mahnbescheid? Habe dem MB widersprochen und bekam trotzdem einen Vollstreckungsbescheid warum?

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Hauptforderung beglichen, weiteres Schreiben von infoscore Inkasso. Wie weiter reagieren?

Hallo,

ich versuche mich kurz zu fassen: Angefangen hat die Geschichte mit einer Forderung (Abschlussrechnung DSL-Vertrag) seitens Vodafone. Das eingerichtete Lastschriftverfahren konnte aufgrund mangelnder Deckung nicht durchgeführt werden, was im Endeffekt in einer Mahnung und dann in der Einschaltung von infoscore endete, vgl. diese Frage von mir:

https://www.gutefrage.net/frage/leider-gerechtfertigte-inkasso-forderung-nach-umzug-und-nicht-erhalt-von-mahnungen-wie-moeglichst-kostenguenstig-aus-der-geschichte-rauskommen?foundIn=user-profile-question-listing

In der Zwischenzeit wurde die Hauptforderung (29,75€) beglichen. Vor einer Woche kam ein weiteres Schreiben von infosocore, dass noch weitere Forderungen (2 Rücklastschriften à 4,50€ und eine Mahnung à 2,50€) in Höhe von total 11,50€ seitens Vodafone offen seien (diese Forderungen waren auch im 1. Schreiben bereits erwähnt; da ich unsicher war, ob man zu deren Begleichung überhaupt verpflichtet ist, wurden sie erstmal nicht beglichen). Das Inkasso stellt jetzt (nach dem 2. Schreiben) noch Forderungen in Höhe von 91,03€ (Die bereits beglichenen 11,50€ + 40,50€ Inkossogebühren + 29,70€ Inkassogebühren 2. Schreiben + 0,33€ Verzugszinsen).

Dieser Betrag (die Restforderung von Vodafone in Höhe von 11,50€) wurde nun, da ich mich noch etwas mit der Materie beschäftigt habe, ebenfalls überwiesen. Die Forderungen, die rein vom Inkasso stammen, habe ich nicht beglichen.

In dem Schreiben sind aber auch noch Verzugszinsen in Höhe von 0,33€ angegeben. Eine Rückfrage bei Vodafone ergab aber, dass nur die 11,50€ offen seien (E-Mail an Vodafone mit Bitte um Auskunft über die Restschuld und anschließender Rückruf durch die Kundenbetreuung).

Wie gehe ich nun weiter vor?

  • Verzugszinsen an Vodafone überweisen, obwohl diese (laut Kundenbetreuung und auch laut Online-Portal, auf das noch Zugriff besteht) garnicht gefordert werden?
  • Dem Inkasso nochmal antworten (möchte ich eig. nicht)? Im initialen Schreiben an das Inkasso wurde auch klar gemacht, dass keine weitere Kommunikation stattfinden wird (im Kommentar zur hilfreichsten Antwort der verlinkten Frage oben ist das genannte Schreiben zu finden). Ich bin eig. der Meinung, man sollte dann auch konsequent bei dem bleiben, was man gesagt hat, bin aber für Anmerkungen offen.

Ich möchte verhindern, dass das Ganze zum Anwalt geht (bzw. der wäre mir noch egal) bzw. später evtl. vor Gericht (ich weiß, dem Mahnbescheid würde ich sowieso erstmal widersprechen). Müssen dafür die Verzugszinsen von 0,33€ nun ebenfalls beglichen werden oder nicht?

Was kommt, wenn alle Schreiben von infoscore und evtl. eingeschalteten Rechtsanwälten ignoriert werden? Können die reinen Inkasso-Gebühren eingeklagt werden bzw. sind die Erfolgschancen realistisch? Muss ich weiteres beachten außer dem evtl. eintreffenden Mahnbescheid zu widersprechen? Benötigt dies eine Begründung oder nicht?

Danke und Grüße.

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MB-Kosten trotz erfolgreichem Widerspru h?

Hallo Community,

folgenden Sachverhalt stellt sich da.

1.) Gläubiger hat Forderung an RA bzw. vorab an Inkasso abgegeben

2.) Schreiben wurden bislang ignoriert, da die angegebenen Summen weder plausibel, noch nachvollziehbar waren.

3.) Gegen MB wurde fristgerecht Widerspruch eingelegt. Parallel wurde der Gläubiger angeschrieben.

4.) Gläubiger räumt Forderungsminimierung/ -korrektur ein. (Sachverhalt ist wohl für den Gläubiger noch immer nicht erledigt)

5.) Neue Forderungsaufstellung vom RA -> Die Frist für den RA um auf den Widerspruch des MB zu reagieren ist bereits vorbei - RA ist der Sache wohl nicht weiter nachgegangen, da mit keinem Erfolg gerechnet werden kann. Dennoch tauchen nun 2 Posten auf, die mich irritieren (RA-Gebühren Mahnbescheid & Gerichtskosten Mahnbescheid).

Müssen diese Kosten/Gebühren durch mich getragen werden, obwohl es zu keinem Vollstreckungsbescheid gekommen ist?

Vielen Dank vorab

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Mahnbescheid trotz Widerspruch nach Abmahnung?

Hallo Leute, ich hab vor 3 Jahren mal eine Abmahnung von der Kanzlei Rka bekommen, weil ich mir illegal das Spiel Dead Island gezogen hatte. Wir haben uns damals Hilfe von einer Kanzlei geholt, die darauf spezialisiert ist und die haben die Sache für uns abgewickelt und der Abmahnung widersprochen. Dann schau ich am Freitag in die Post und finde einen Mahnbescheid von eben dieser Kanzlei Rka, mit Bezug auf die Abmahnung vor drei Jahren, dass wir ihnen 1600€ schuldig sind. Warum krieg ich den Mahnbescheid und was soll ich jetzt machen?

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Mahnbescheid erst nach Überweisung zugestellt

Nachdem eine Schuldnerin auch nach mehreren Mahnungen den geforderten Betrag, der durch zwei zurückgekommene Lastschriften entstanden ist, nicht gezahlt hat, habe ich einen Mahnbescheid beantragt. Der Mahnbescheid ist am 04.09. eingegangen und wurde am 12.09 erlassen. Am 16.09 wurde er zugestellt. Die gesamte Summe des Bescheides belief sich auf Ca. 220€. Am 15.09, also einen Tag vor der Zustellung, hat die Schuldnerin aber den Betrag der beiden Lastschriften überwiesen, knapp 170€ Mit dieser Begründung hat sie dem Mahnbescheid dann widersprochen. Was ist nun mit dem Differenzbetrag von 50€? Steht mir der zu? Ich hatte ja auch für den Mahnbescheid nicht unerhebliche Kosten.

Bitte keine Laienmeinungen - von denen habe ich genug von allen möglichen Bekannten bekommen... :-)

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PayPal Infoscore kontaktiert weiterhin trotz Widerspruch im Mahnbescheid, was tun?

Hallo,

Ich habe vor 2 Monaten einen Mahnbescheid erhalten, den ich widersprochen habe, da die Hauptforderung schon längst bezahlt wurde. Im Mahnbescheid wurde die Hauptforderung verlangt. Infoscore schickt mir aber weiterhin Drohungen und möchten die Inkassokosten haben. Zudem haben Sie mich aufgefordert den Mahnbescheid zu widersprechen. Heute habe ich einen Brief erhalten, dass wenn ich die Inkassokosten nicht zahle, Sie den Fall an Rechtsanwälte abgeben.

Das ist doch alles völliger Quatsch oder nicht? Ich habe dem Mahnbescheid widersprochen und muss Ihnen doch nichts beweisen?

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